Leo Litz “Berliner Wochenend”

Leo Litz, ein Sankt Petersburger, der sein 1999 hier lebt und sich selbst als „Weltbürger“, der ständig zwischen den Welten reist, bezeichnet, liest aus seinem neuen Buch, der Novelle „Berliner Wochenend“. Darin beschreibt er die Reise von drei jungen Männern ins Berlin der Gegenwart. Während der Reise kommt es zu politischen Diskussionen und Spannungen, die später fast in einer Katastrophe enden. Die Konfrontation zwischen „Es war damals, wir leben aber jetzt und haben mit der Vergangenheit nichts zu tun“ und „Heute sind wir klüger
geworden und würden einiges anders machen als damals“ ist der Kern dieser fiktiven Geschichte.

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