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  • Erfahrungen eines Wanderers zwischen den Welten

    Erfahrungen eines Wanderers zwischen den Welten

    19:30 -21:00
    10-03-21


    Über 50 Jahre Chinaforschung, über 45 Jahre Feldforschung in China
    Ende der 1960er Jahre begann Thomas Heberer sich im Rahmen seines Studiums der Ethnologie mit China zu beschäftigen. 1975, noch zu Zeiten der Kulturrevolution, bereiste er erstmals das Reich der Mitte.
    Von 1977 bis 1981 war er als Lektor und Übersetzer in Peking tätig und war Zeitzeuge des Beginns des Reform- und Wandlungsprozesses. Seit den frühen 1980er Jahren weilte er nahezu jedes Jahr mindestens 2-3 Monate zu Forschungszwecken in China. Seine Feldforschung in fast allen Provinzen vor allem im ländlichen Raum erlaubten ihm seltene Einblick in die Vielfalt der Entwicklung Chinas und seiner Menschen.
    Referent: Prof. Dr. Thomas Heberer, Uni Duisburg
    Über den Referenten:
    Thomas Heberer ist Seniorprofessor für Politik und Gesellschaft Chinas an der Universität Duisburg-Essen und gilt als einer der renommiertesten China-Wissenschaftler Deutschlands.

    Anmeldung:
    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Zur Teilnahme benötigt man einen PC oder ein Notebook. Eine Einwahl mit einem Smartphone, Tablet oder per Telefon ist ebenfalls möglich. Anmeldungen an: info@gdcf-duesseldorf.de werden (mit Angaben Name und E-Mail-Adresse) bis zum 09.03.2021 angenommen. An diesem Tag erhält man eine Teilnahmebestätigung mit den Zugangsdaten zum Online-Vortrag.
    Zur Durchführung der Veranstaltung verwenden wir „WebEx“. Die Einwahl zur Veranstaltung erfolgt durch einen Link „Meeting beitreten“, den Sie auf der Teilnahmebestätigung finden.
    Weitere Informationen zu Webex findet man unter:
    https://www.gdcf-duesseldorf.de/locations/online-veranstaltung-webex

    Gesellschaft für Deutsch – Chinesische Freundschaft (GDCF) Düsseldorf e. V.
    Kapellstr. 14, 40479 Düsseldorf
    Tel.: 0160 – 16 97 833, Fax: 0211 – 1577 6781, info@gdcf-duesseldorf.de,  www.gdcf-duesseldorf.de

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  • Ehrenamtstreff Workshop Rassismuskritik KOMM-AN-Onlineseminare

    Ehrenamtstreff Workshop Rassismuskritik KOMM-AN-Onlineseminare

    10:00 -15:00
    13-03-21

    Teilnahme kostenfrei
    Anmeldung jedoch notwendig

    Viele Ehrenamtliche, Initiativen und Einrichtungen für geflüchtete Menschen sehen sich im Rahmen ihrer Tätigkeit vermehrt mit rassistischen Diskursen und Diskriminierung im Hinblick auf die Zielgruppe konfrontiert. Um diesem angemessen begegnen zu können, bedarf es spezifischen Wissens über Felder, Formen und Auswirkungen von Rassismus und Diskriminierung.

    Der Workshop soll helfen, Diskriminierung und Rassismus gegenüber Geflüchteten zu erkennen und benennen zu können, sowie im Diskriminierungsfall erste Handlungsmöglichkeiten zu kennen. Dabei geht es auch darum, die eigene Positionierung und Rolle in der ehrenamtlichen Tätigkeit aus rassismuskritischer Perspektive zu reflektieren.

    Inhalte:
    Diskriminierung von Geflüchteten in NRW
    Erkenntnisse aus der Praxisstudie
    Diskriminierung erkennen und benennen
    Was tun im Diskriminierungsfall?
    Einführung Rassismuskritik
    Reflexion über die eigene Positionierung und die eigene Rolle in der ehrenamtlichen Tätigkeit mit Geflüchteten

    Referent*innen

    Trainer*innen des Antirassismus-Informationszentrums ARIC-NRW e. V., das seit 1994 als praxisorientierte Anlaufstelle für von Rassismus betroffene Menschen und in der antirassistischen Arbeit Tätige aktiv ist.

    Information und Kontakt

    Kommunales Integrationszentrum (KI) Düsseldorf
    Amt für Migration und Integration
    Berti Kamps, Telefon 0211 89-96556
    Technische Anforderungen
    Endgerät (Notebook oder PC) mit Kamera

    Anmeldung

    bis zum 9. März
    Per E-Mail an berthild.kamps@duesseldorf.de

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  • Im Netz von Extremismus und Hate Speech Vortrag und Diskussion

    Im Netz von Extremismus und Hate Speech Vortrag und Diskussion

    14:00 -16:00
    18-03-21

    Zielgruppe: Interessierte Bürger*innen, insbesondere junge Menschen, die sich informieren und mitreden möchten.

    Das Internet und insbesondere die sozialen Netzwerke, Foren oder Blogs werde immer wieder von Extremist*innen genutzt, um antidemokratische, menschenfeindliche oder revisionistische Aussagen zu verbreiten. In unterschiedlichen Formen und mit manipulativen Methoden wird gegen unsere Verfassung, die freiheitliche demokratische Grundordnung, agiert. Auch Akteur*innen der Zivilgesellschaft (z.B. Politiker*innen) werden mit Hate Speech konfrontiert.

    Die extremistischen Gruppierungen verfolgen das Ziel, Anhänger*innen zu gewinnen und Radikalisierungsprozesse anzustoßen. Sie wollen ihre verletzenden Online-Botschaften und ihre verbale Gewalt einbringen und somit letztendlich die Polarisierung unserer Gesell-schaft beeinflussen. Dabei spielt die politische Zugehörigkeit eine untergeordnete Rolle: Ob rechtsextremistische, islamistische oder linksextremistische Gruppierung – die Strategien und Vorgehensweisen sind identisch.

    Anlässlich der „Internationalen Woche gegen Rassismus“ werden die strafrechtlichen Aspekte sowie Auswirkungen von Hate Speech im Internet dargestellt.

     Vortrag zu Extremismus und Hate Speech von 14 – 15 Uhr
    Referent: Denis Livajic (Regierungsbeschäftigter für politisch motivierte Kriminalität, Kriminalprävention der Polizei Düsseldorf)

     Diskussion & Talkrunde – Gegenmaßnahmen zu Extremistischen Bewegun-gen und Rassismus ab 15:15 Uhr
    Teilnehmende: Daniela Lemke (Zentrum für Schulpsychologie Düsseldorf – Systemberatung Extremismusprävention), Denis Livajic (Polizei Düsseldorf), Ataman Yildirim (Integrationsagentur Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf).
    Moderation: Verena Balkenhol (Zentrum für Schulpsychologie Düsseldorf –Systemberatung Extremismusprävention)

    Veranstaltungsort
    Die Veranstaltung wird online über MS Teams angeboten. Die genauen Modalitäten zur Teilnahme werden wir Ihnen nach der Anmeldung mitteilen.

    Anmeldung
    Interessierte können sich bis zum 16.03.2021 beim Zentrum für Schulpsychologie per E-Mail mit Name, Telefonnummer und Angabe der Institution anmelden.
    E-Mail: schulpsychologie@duesseldorf.de
    Hinweise zum Datenschutz finden unter
    www.duesseldorf.de/schulpsychologie/angebote.html

    © Zentrum für Schulpsychologie der Landeshauptstadt Düsseldorf

    Anlässlich der internationalen Woche gegen Rassismus in Kooperation zwischen der Polizei, Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz, dem Schulverwaltungsamt, Zentrum für Schulpsychologie und der Integrationsagentur der AWO Düsseldorf

         

     

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  • Nacht der Bibliotheken ….MITMISCHEN!

    Nacht der Bibliotheken ….MITMISCHEN!

    Den ganzen Tag
    19-03-21

    Am 19. März 2021 findet in NRW die „Nacht der Bibliotheken“ statt, so natürlich auch in der Landeshauptstadt. 2021 dreht sich alles um das Thema „… mitmischen!“, denn schließlich sind es Bibliotheken, die es allen Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich eine Meinung zu bilden, mitzumischen und sich in vielfacher Weise in unsere Gesellschaft einzubringen.

    „Respekt und Mut“ freut sich am 19.3.2021 erstmalig mit einem kleinen Input zu „Mutige Menschen“, die in Vergangenheit und Gegenwart Zivilcourage gezeigt haben, an der Nacht der Bibliotheken in einem am 23.2.21 in der Stadtbücherei Bilk produzierten kleinen Video teilnehmen zu können.

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  • Das „DüsselDuo Wersten” ist coronabedingt zu Gast im Literaturbüro NRW

    Das „DüsselDuo Wersten” ist coronabedingt zu Gast im Literaturbüro NRW

    19:00 -20:30
    26-03-21

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    DÜSSELDUO MIT SVEN-ANDRÉ DREYER & MICHAEL WENZEL:  „KEINE ATEMPAUSE”
    In Düsseldorf wurde in den späten 1970er-Jahren Geschichte gemacht: Bis heute gilt der legendäre Ratinger Hof als Epizentrum des popkulturellen Erdbebens, das den Punk nach Deutschland brachte – und Düsseldorf zur Musikhauptstadt machte. Sven-André Dreyer und Michael Wenzel haben sich auf Spurensuche begeben, exklusive Interviews mit zahlreichen Stars der Szene geführt und die Orte aufgesucht, die Düsseldorf zu Recht den Ruf als internationale Keimzelle und Impulsgeber über Punk und elektronische Musik hinaus für die Popmusik eingebracht haben. In Wort und Bild wird der musikalische Mythos Düsseldorf von 1970 bis heute zum Leben erweckt.
    Moderation: Maren Jungclaus, Literaturbüro NRW e.V.

    Literaturbüro NRW
    Bismarckstraße 90
    40210 Düsseldorf
    Eintritt frei
    Anmeldung mit Kontaktdaten erforderlich: maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de

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  • DIE FREIHEIT DAZWISCHEN – Gemeinsamkeit und Fremdheit in interkulturellen Begegnungen

    DIE FREIHEIT DAZWISCHEN – Gemeinsamkeit und Fremdheit in interkulturellen Begegnungen

    11:00 -15:00
    27-03-21

    Der „Thementag interkulturelle Perspektiven“ stellt das Wagnis sowie das Gelingende und Bereichernde einer interkulturellen Gesellschaft in den Mittelpunkt: Er beginnt mit einem Impulsvortrag von Prof. Michael Jeismann, der selbst in einer interkulturellen Partnerschaft lebt und sich in seinem Buch „Die Freiheit der Liebe“ mit diesem Thema beschäftigt hat. In zwei parallelen Workshops sollen dann weitere Aspekte praktisch erschlossen werden.

    Bitte geben Sie bei der erforderlichen ASG-Anmeldung an, an welchem Workshop Sie teilnehmen möchten:

    Workshop A: Worüber reden wir genau? Bezeichnungen für Differenz in Paarbeziehungen.

    Mit Michaela Schmitt-Reiners (Verband binationaler Familien und Partnerschaften)

    Welche Vorstellungen stecken hinter Begriffen wie „interkulturell“, „binational“, „bikulturell“? Welche Erfahrungen möchten sie aus welcher Perspektive ausdrücken? Der Workshop mit Kurz-Input bietet Gelegenheit zum Austausch über Begriffe und Phänomene im Kontext „interkultureller“ Beziehungen.

    Workshop B: Sich starkmachen für Interkulturalität: Über den sensiblen Umgang mit kritischen Situationen.

    Mit Helga B. Gundlach M.A. (Trainerin für Interkulturalität und Diversity)

    Wir sind uns unserer eigenen kulturellen Prägung bewusst und versuchen, uns kultursensibel zu verhalten – dennoch gibt es zuweilen Situationen, in denen wir nicht weiter wissen. Der Workshop vertieft Vorkenntnisse interkultureller Kompetenz und reflektiert Erfahrungen in der Begegnung mit Menschen anderer Kulturen. Der Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation und wie wir in Situationen, in denen „unpassende“ Bemerkungen fallen, stimmig reagieren können.

    Ablauf:

    ab 10:30 Uhr: Einlass

    11:00 – 12:15 Uhr: Input Michael Jeismann: „Die Freiheit der Liebe.

    Paare zwischen zwei Kulturen“

    12:15 – 13:00 Uhr: Mittagspause

    13:00 – 14:30 Uhr: Workshops

    14:30 – 15:00 Uhr: Abschlussplenum mit kurzen Rückblicken aus den Workshops

    Biogramme

    Michael Jeismann ist Historiker und Journalist. Von 1993 bis 2006 war er Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seit 2009 ist er außerplanmäßiger Professor für Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Außerdem ist er in verschiedenen Funktionen für das Goethe-Institut tätig.

    Michaela Schmitt-Reiners ist Landesgeschäftsführerin des Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. in NRW. Sie unterstützt acht Regionalgruppen, ist für Vernetzungen und Fortbildungen zuständig, betreibt politische Lobbyarbeit und führt Projekte durch.

    Helga B. Gundlach ist Expertin für die Themen Kommunikation, Konfliktmanagement und insbesondere Interkulturelle Kompetenz. Sie ist Trainerin, Prüferin, Beraterin und Autorin zahlreicher Fachartikel zum Thema sowie Moderatorin und Workshopleiterin zum Umgang mit populistischen, rechten Parolen.

    Weitere Informationen und Anmeldung

    Abhängig von der Corona-Situation findet der Thementag vorbehaltlich Programmänderungen als Online-oder Präsenz-Veranstaltung statt. Bei einer Präsenzveranstaltung fallen 15 Euro für ein Begrüßungsgetränk und vegetarischen Mittagsimbiss an.

    Anmeldung erforderlich beim ASG-Bildungsforum online (https://www.programm.asg-bildungsforum.de/veranstaltungssuche/Kurse-Veranstaltungen/Die-Freiheit-dazwischen.html?id=74010002&zwst=BDF&jahr=2021) oder telefonisch unter 0211 1740-180, Kursnummer 74010002. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, an welchem Workshop Sie teilnehmen möchten.

    • Eine gemeinsame Veranstaltung des ASG-Bildungsforum und des Maxhauses – katholisches Stadthaus in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit „Respekt und Mut“.
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  • Literarischer Spaziergang durch Düsseldorf:

    Literarischer Spaziergang durch Düsseldorf:

    14:00 -16:00
    28-03-21

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    “Erlesen“ Sie Düsseldorf auf einer Wanderung mit Maren Jungclaus vom Literaturbüro NRW – auf den Spuren Düsseldorfer Autor*innen und zu wichtigen literarischen Schauplätzen! 

    Der nächste Literarische Spaziergang durch Düsseldorf ist für Sonntag, 28. März um 14.00 Uhr anvisiert – und wir hoffen, nach vielen ausgefallenen Terminen diese Tour durchführen zu können!
    Das Ticket kostet 10,- €; Anmeldungen bei Maren Jungclaus: maren.jungclaus@literaturbuero-nrw

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