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1
  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    01-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    02-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    03-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    04-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    05-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    06-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    07-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    08-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    09-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    10-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    11-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    12-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    13-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

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    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

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    Den ganzen Tag
    14-10-21-10-11-21

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    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

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    Den ganzen Tag
    15-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    16-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    17-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    18-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
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    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    19-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    19-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

20
  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    20-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    20-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

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      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
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    Den ganzen Tag
    21-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

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    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

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  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    21-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
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22
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    Den ganzen Tag
    22-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

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    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    22-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
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23
  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    23-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    23-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

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    0211 – 35 64 71
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24
  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    24-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    24-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

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      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

25
  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    25-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    25-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

26
  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    26-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    26-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

27
  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    27-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    27-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

28
  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    28-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    28-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

29
  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    29-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • Weiterbildungsseminar „Figurenzeichnung“ mit Karosh Taha

    Weiterbildungsseminar „Figurenzeichnung“ mit Karosh Taha

    10:00 -17:00
    29-10-21

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Es gibt noch Restplätze!
    Teilnahmegebühr: 90,- €
    Leitung: Karosh Taha
    Anmeldung mit einer Arbeitsprobe (5 Seiten), die im Hinblick auf die Figurenkonzeption aussagekräftig ist und gegebenenfalls handwerklich mögliche Schwierigkeiten darstellt.
    maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de

    Figuren sind die wichtigste Zutat einer Erzählung. Aber wie „erweckt“ man Figuren „zum Leben“, „haucht“ ihnen „Leben ein“? Wie schafft man es aus einer Idee, einem Konzept, einem Typ, einem Stereotyp einen „echten“ Menschen zu gestalten?
    In diesem Workshop werden anhand der eigenen Texte verschiedene Ansätze erprobt, eine Figur überzeugend agieren zu lassen, ohne dass sie langweilt, unglaubwürdig wird oder zu einem Klischee verkommt. 
    Karosh Taha veröffentlichte 2018 im DuMont Buchverlag ihren Debütroman „Beschreibung einer Krabbenwanderung“, 2020 erschien ihr zweiter Roman „Im Bauch der Königin“. 
    Das Schreiben hat sie nicht in Leipzig oder Hildesheim gelernt, sondern von Zadie Smith, von Sandra Cisneros, Max Frisch und Toni Morrison.

  • «stadtklang» meets STADTSTRAND – Konzert UND WIEDER OKTOBER – Indie, Deutschpop

    «stadtklang» meets STADTSTRAND – Konzert UND WIEDER OKTOBER – Indie, Deutschpop

    19:00 -21:00
    29-10-21

    Tonhallenufer 2, Oberkasseler Brücke, 40479 Düsseldorf

    Tonhallenufer 2, Oberkasseler Brücke, 40479 Düsseldorf

    Mit unseren Konzerten werden wir den Sommer herbeirufen! Und wo könnten wir das besser machen, als am STADTSTRAND Düsseldorf – dem „place to be“ wenn es um entspannte Sommerabende geht?!

    Und genau dort finden unsere Konzerte den ganzen Sommer über statt – am neuen Stadtstrand am Tonhallenufer / Oberkasseler Brücke. Jeden Freitag und Samstag bis in den Oktober hinein! Natürlich mit einem ausgeklügeltem Hygienekonzept.
    Und natürlich mit den besten Sonnenuntergängen der Stadt!

    Konzert:

    Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist der Zutritt zu den Konzerten NUR mit vorheriger Ticketbestellung, und den damit verbundenen Angaben, möglich. Danke für Dein Verständnis!

    Sicher Dir jetzt Dein kostenloses Ticket!
    (Begrenztes Ticketkontingent!)

    Das ist stadtklang:

    https://www.youtube.com/watch?v=AyqxkPPVf3I&t=29s

     

    https://www.youtube.com/watch?v=jPkU1GkpPv0

     

  • „Das tote Model” – Lesung mit Musik

    „Das tote Model” – Lesung mit Musik

    19:00 -20:00
    29-10-21

    Liebfrauenstraße 1, 40591 Düsseldorf-Wersten

    Liebfrauenstraße 1, 40591 Düsseldorf-Wersten

    Mit Jean Lassalle und Natalie Wallrath

    1. Fall für Ex-Commisaire Bonnot aus Nizza! Vor der mediterranen Kulisse Nizzas findet im Museum Masséna ein Fotoshooting statt. Eines der Models, die 18-jährige Anna Piat, wird tot aufgefunden, angeblich als Folge eines unglücklichen Sturzes. Ihre Freundin Claire glaubt nicht an einen Unfall und bittet den früheren Commissaire Bonnot, den Fall genauer zu untersuchen. Was geschah wirklich mit Anna Piat?
    Jean Lassalle ist das Pseudonym des bekannten Düsseldorfer Autors Werner Stammerjohann. Musikalische Begleitung an der Gitarre durch Natalie Wallrath.

    Eintritt frei/Anmeldung erforderlich
    Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl

  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    29-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

  • Minimal Utopia Orkestra feat. Busy Beast

    Minimal Utopia Orkestra feat. Busy Beast

    20:00 -22:00
    29-10-21

    Fichtenstrasse 40, 40223 Düsseldorf

    Fichtenstrasse 40, 40223 Düsseldorf

    Eintritt 7 EUR für Schülerinnen, 12 EUR für Studentinnen, 17 EUR Vollpreis

     

    Nach ihrem gefeierten Auftritt im Februar in Berlin kommt dieses Feuerwerk an Rhythmus, Leidenschaft und Vielfalt in Sprache und Melodie nun ins zakk.

    Das 11köpfige Ensemble spielt mit größtenteils handgefertigten Instrumenten aus vier Kontinenten eine fragmentierte Folklore. Das Minimal im Namen ist kein Zufall: Es sind die repetitiven Elemente der Minimal Music, die die Künstlerinnen faszinieren und sie motivieren, die Seele ihrer musikalischen Themen bis in die Tiefe auszuloten.

    Mit dabei: Der Düsseldorfer Rapper Busy Beast, der sich intensiv mit den Songs des Kollektivs auseinandergesetzt hat und sich mit seinen eigenen Rhymes darauf bezieht. 

    • Eine Veranstaltung von zakk Düsseldorf und Tonhalle Düsseldorf
  • Weitere Veranstaltungen
    • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung
      DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung
      Den ganzen Tag
      29-10-21-10-11-21
      Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf
      Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

      Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

      Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

      Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

      Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

      Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

      Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

      • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
    • Weiterbildungsseminar „Figurenzeichnung" mit Karosh Taha
      Weiterbildungsseminar „Figurenzeichnung" mit Karosh Taha
      10:00 -17:00
      29-10-21
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Es gibt noch Restplätze!
      Teilnahmegebühr: 90,- €
      Leitung: Karosh Taha
      Anmeldung mit einer Arbeitsprobe (5 Seiten), die im Hinblick auf die Figurenkonzeption aussagekräftig ist und gegebenenfalls handwerklich mögliche Schwierigkeiten darstellt.
      maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de

      Figuren sind die wichtigste Zutat einer Erzählung. Aber wie „erweckt“ man Figuren „zum Leben“, „haucht“ ihnen „Leben ein“? Wie schafft man es aus einer Idee, einem Konzept, einem Typ, einem Stereotyp einen „echten“ Menschen zu gestalten?
      In diesem Workshop werden anhand der eigenen Texte verschiedene Ansätze erprobt, eine Figur überzeugend agieren zu lassen, ohne dass sie langweilt, unglaubwürdig wird oder zu einem Klischee verkommt. 
      Karosh Taha veröffentlichte 2018 im DuMont Buchverlag ihren Debütroman „Beschreibung einer Krabbenwanderung“, 2020 erschien ihr zweiter Roman „Im Bauch der Königin“. 
      Das Schreiben hat sie nicht in Leipzig oder Hildesheim gelernt, sondern von Zadie Smith, von Sandra Cisneros, Max Frisch und Toni Morrison.

    • «stadtklang» meets STADTSTRAND - Konzert UND WIEDER OKTOBER - Indie, Deutschpop
      «stadtklang» meets STADTSTRAND - Konzert UND WIEDER OKTOBER - Indie, Deutschpop
      19:00 -21:00
      29-10-21
      Tonhallenufer 2, Oberkasseler Brücke, 40479 Düsseldorf
      Tonhallenufer 2, Oberkasseler Brücke, 40479 Düsseldorf

      Mit unseren Konzerten werden wir den Sommer herbeirufen! Und wo könnten wir das besser machen, als am STADTSTRAND Düsseldorf – dem „place to be“ wenn es um entspannte Sommerabende geht?!

      Und genau dort finden unsere Konzerte den ganzen Sommer über statt – am neuen Stadtstrand am Tonhallenufer / Oberkasseler Brücke. Jeden Freitag und Samstag bis in den Oktober hinein! Natürlich mit einem ausgeklügeltem Hygienekonzept.
      Und natürlich mit den besten Sonnenuntergängen der Stadt!

      Konzert:

      Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist der Zutritt zu den Konzerten NUR mit vorheriger Ticketbestellung, und den damit verbundenen Angaben, möglich. Danke für Dein Verständnis!

      Sicher Dir jetzt Dein kostenloses Ticket!
      (Begrenztes Ticketkontingent!)

      Das ist stadtklang:

      https://www.youtube.com/watch?v=AyqxkPPVf3I&t=29s

       

      https://www.youtube.com/watch?v=jPkU1GkpPv0

       

    • „Das tote Model” – Lesung mit Musik
      „Das tote Model” – Lesung mit Musik
      19:00 -20:00
      29-10-21
      Liebfrauenstraße 1, 40591 Düsseldorf-Wersten
      Liebfrauenstraße 1, 40591 Düsseldorf-Wersten

      Mit Jean Lassalle und Natalie Wallrath

      1. Fall für Ex-Commisaire Bonnot aus Nizza! Vor der mediterranen Kulisse Nizzas findet im Museum Masséna ein Fotoshooting statt. Eines der Models, die 18-jährige Anna Piat, wird tot aufgefunden, angeblich als Folge eines unglücklichen Sturzes. Ihre Freundin Claire glaubt nicht an einen Unfall und bittet den früheren Commissaire Bonnot, den Fall genauer zu untersuchen. Was geschah wirklich mit Anna Piat?
      Jean Lassalle ist das Pseudonym des bekannten Düsseldorfer Autors Werner Stammerjohann. Musikalische Begleitung an der Gitarre durch Natalie Wallrath.

      Eintritt frei/Anmeldung erforderlich
      Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl

    • SABINE METZGER AROUND THE BEND
      SABINE METZGER AROUND THE BEND
      19:00 -22:00
      29-10-21-19-11-21
      Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

        Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

       

      Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
      Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

      Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

      Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

      0211 – 35 64 71
      info@malkasten.org
      www.malkasten.org

    • Minimal Utopia Orkestra feat. Busy Beast
      Minimal Utopia Orkestra feat. Busy Beast
      20:00 -22:00
      29-10-21
      Fichtenstrasse 40, 40223 Düsseldorf
      Fichtenstrasse 40, 40223 Düsseldorf

      Eintritt 7 EUR für Schülerinnen, 12 EUR für Studentinnen, 17 EUR Vollpreis

       

      Nach ihrem gefeierten Auftritt im Februar in Berlin kommt dieses Feuerwerk an Rhythmus, Leidenschaft und Vielfalt in Sprache und Melodie nun ins zakk.

      Das 11köpfige Ensemble spielt mit größtenteils handgefertigten Instrumenten aus vier Kontinenten eine fragmentierte Folklore. Das Minimal im Namen ist kein Zufall: Es sind die repetitiven Elemente der Minimal Music, die die Künstlerinnen faszinieren und sie motivieren, die Seele ihrer musikalischen Themen bis in die Tiefe auszuloten.

      Mit dabei: Der Düsseldorfer Rapper Busy Beast, der sich intensiv mit den Songs des Kollektivs auseinandergesetzt hat und sich mit seinen eigenen Rhymes darauf bezieht. 

      • Eine Veranstaltung von zakk Düsseldorf und Tonhalle Düsseldorf
30
  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    30-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • Weiterbildungsseminar „Figurenzeichnung“ mit Karosh Taha

    Weiterbildungsseminar „Figurenzeichnung“ mit Karosh Taha

    10:00 -17:00
    30-10-21

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Es gibt noch Restplätze!
    Teilnahmegebühr: 90,- €
    Leitung: Karosh Taha
    Anmeldung mit einer Arbeitsprobe (5 Seiten), die im Hinblick auf die Figurenkonzeption aussagekräftig ist und gegebenenfalls handwerklich mögliche Schwierigkeiten darstellt.
    maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de

    Figuren sind die wichtigste Zutat einer Erzählung. Aber wie „erweckt“ man Figuren „zum Leben“, „haucht“ ihnen „Leben ein“? Wie schafft man es aus einer Idee, einem Konzept, einem Typ, einem Stereotyp einen „echten“ Menschen zu gestalten?
    In diesem Workshop werden anhand der eigenen Texte verschiedene Ansätze erprobt, eine Figur überzeugend agieren zu lassen, ohne dass sie langweilt, unglaubwürdig wird oder zu einem Klischee verkommt. 
    Karosh Taha veröffentlichte 2018 im DuMont Buchverlag ihren Debütroman „Beschreibung einer Krabbenwanderung“, 2020 erschien ihr zweiter Roman „Im Bauch der Königin“. 
    Das Schreiben hat sie nicht in Leipzig oder Hildesheim gelernt, sondern von Zadie Smith, von Sandra Cisneros, Max Frisch und Toni Morrison.

  • 60 JAHRE MIT PRÄGENDEN FOLGEN!

    60 JAHRE MIT PRÄGENDEN FOLGEN!

    17:00 -19:00
    30-10-21

    Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf, Deutschland

    Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf, Deutschland

    Daran wir in einer Veranstaltung erinnert. Am Samstag, 30. Oktober 2021, 18:00 (Einlass 17.30 Uhr) Stadtmuseum (Ibach-Saal),  Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf. Eine Anmeldung wird erbeten per E-Mail unter Angabe von Vor-und Nachnamen sowie Telefonnummer bis zum 28.10.2021: seidabei@mosaikev.de Es gelten die Bedingungen der 2G Regelung. Änderungen vorbehalten.

    Am 30. Oktober 1961 wurde das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei unterzeichnet. Deutschland benötigte Arbeitskräfte und in der Türkei waren viele Menschen bereit, vorübergehend in Deutschland zu arbeiten. Heute leben rund drei Millionen türkeistämmige Mitbürger*innen in Deutschland. Da sich das Anwerbeabkommen 2021 zum 60sten Mal jährt, wollen Mosaik e.V. und Stadtmuseum mit Unterstützung des Kommunalen Integrationszentrums der Landeshauptstadt Düsseldorf gemeinsam an diesen Tag erinnern. Gäste sind herzlich willkommen und können ein rundes Programm mit Vorträgen und Musik erwarten.

    Referenten:

    Nihat Öztürk (Mosaik e.V.): 1973 als Arbeiter angeworben, später Studium der Soziologie und Sozialökonomie als Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung in Hamburg und lange Jahre Geschäftsführer der IG Metall Düsseldorf-Neuss, wird auf besonders wichtige Etappen der Einwanderung eingehen sowie Konflikte und Anerkennungskämpfe im Kontext der Arbeitsmigration schildern.

    Dr. Necmi Sönmez: Studium der Kunstgeschichte in Mainz, Paris, Newcastle und Frankfurt, beschäftigt sich aktuell als Kurator im Rahmen des Jubiläums des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei mit diversen kulturellen und künstlerischen Aktivitäten, darunter mit dem „Denkmal des Einwanderers“ im Ruhrmuseum Essen. Er wird über die Idee und die Entwürfe dieses „Einwanderer-Denkmals“, das   auf dem Gelände des Ruhr Museums in Essen als Würdigung der Arbeits- und Integrationsleistungen der Arbeitsmigrant*innen  errichtet werden soll, berichten.

    Ehrengast

    Hasan Özen:Türkischer Arbeitsmigrant der ersten Generation, ehemaliger Betriebsrat, engagierter Gewerkschafter und Träger des Bundesverdienstkreuzes, Duisburg.

    Musik  Noyan Dalgic, Klavier.

  • «stadtklang» meets STADTSTRAND – Konzert LENNY POJAROV

    «stadtklang» meets STADTSTRAND – Konzert LENNY POJAROV

    19:00 -21:00
    30-10-21

    Tonhallenufer 2, Oberkasseler Brücke, 40479 Düsseldorf

    Tonhallenufer 2, Oberkasseler Brücke, 40479 Düsseldorf

    Mit unseren Konzerten werden wir den Sommer herbeirufen! Und wo könnten wir das besser machen, als am STADTSTRAND Düsseldorf – dem „place to be“ wenn es um entspannte Sommerabende geht?!

    Und genau dort finden unsere Konzerte den ganzen Sommer über statt – am neuen Stadtstrand am Tonhallenufer / Oberkasseler Brücke. Jeden Freitag und Samstag bis in den Oktober hinein! Natürlich mit einem ausgeklügeltem Hygienekonzept.
    Und natürlich mit den besten Sonnenuntergängen der Stadt!

    Konzert:

    Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist der Zutritt zu den Konzerten NUR mit vorheriger Ticketbestellung, und den damit verbundenen Angaben, möglich. Danke für Dein Verständnis!

    Sicher Dir jetzt Dein kostenloses Ticket!
    (Begrenztes Ticketkontingent!)

    Das ist stadtklang:

    https://www.youtube.com/watch?v=AyqxkPPVf3I&t=29s

     

    https://www.youtube.com/watch?v=jPkU1GkpPv0

     

  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    30-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

  • Weitere Veranstaltungen
    • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung
      DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung
      Den ganzen Tag
      30-10-21-10-11-21
      Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf
      Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

      Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

      Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

      Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

      Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

      Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

      Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

      • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
    • Weiterbildungsseminar „Figurenzeichnung" mit Karosh Taha
      Weiterbildungsseminar „Figurenzeichnung" mit Karosh Taha
      10:00 -17:00
      30-10-21
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Es gibt noch Restplätze!
      Teilnahmegebühr: 90,- €
      Leitung: Karosh Taha
      Anmeldung mit einer Arbeitsprobe (5 Seiten), die im Hinblick auf die Figurenkonzeption aussagekräftig ist und gegebenenfalls handwerklich mögliche Schwierigkeiten darstellt.
      maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de

      Figuren sind die wichtigste Zutat einer Erzählung. Aber wie „erweckt“ man Figuren „zum Leben“, „haucht“ ihnen „Leben ein“? Wie schafft man es aus einer Idee, einem Konzept, einem Typ, einem Stereotyp einen „echten“ Menschen zu gestalten?
      In diesem Workshop werden anhand der eigenen Texte verschiedene Ansätze erprobt, eine Figur überzeugend agieren zu lassen, ohne dass sie langweilt, unglaubwürdig wird oder zu einem Klischee verkommt. 
      Karosh Taha veröffentlichte 2018 im DuMont Buchverlag ihren Debütroman „Beschreibung einer Krabbenwanderung“, 2020 erschien ihr zweiter Roman „Im Bauch der Königin“. 
      Das Schreiben hat sie nicht in Leipzig oder Hildesheim gelernt, sondern von Zadie Smith, von Sandra Cisneros, Max Frisch und Toni Morrison.

    • 60 JAHRE MIT PRÄGENDEN FOLGEN!
      60 JAHRE MIT PRÄGENDEN FOLGEN!
      17:00 -19:00
      30-10-21
      Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf, Deutschland
      Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf, Deutschland

      Daran wir in einer Veranstaltung erinnert. Am Samstag, 30. Oktober 2021, 18:00 (Einlass 17.30 Uhr) Stadtmuseum (Ibach-Saal),  Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf. Eine Anmeldung wird erbeten per E-Mail unter Angabe von Vor-und Nachnamen sowie Telefonnummer bis zum 28.10.2021: seidabei@mosaikev.de Es gelten die Bedingungen der 2G Regelung. Änderungen vorbehalten.

      Am 30. Oktober 1961 wurde das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei unterzeichnet. Deutschland benötigte Arbeitskräfte und in der Türkei waren viele Menschen bereit, vorübergehend in Deutschland zu arbeiten. Heute leben rund drei Millionen türkeistämmige Mitbürger*innen in Deutschland. Da sich das Anwerbeabkommen 2021 zum 60sten Mal jährt, wollen Mosaik e.V. und Stadtmuseum mit Unterstützung des Kommunalen Integrationszentrums der Landeshauptstadt Düsseldorf gemeinsam an diesen Tag erinnern. Gäste sind herzlich willkommen und können ein rundes Programm mit Vorträgen und Musik erwarten.

      Referenten:

      Nihat Öztürk (Mosaik e.V.): 1973 als Arbeiter angeworben, später Studium der Soziologie und Sozialökonomie als Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung in Hamburg und lange Jahre Geschäftsführer der IG Metall Düsseldorf-Neuss, wird auf besonders wichtige Etappen der Einwanderung eingehen sowie Konflikte und Anerkennungskämpfe im Kontext der Arbeitsmigration schildern.

      Dr. Necmi Sönmez: Studium der Kunstgeschichte in Mainz, Paris, Newcastle und Frankfurt, beschäftigt sich aktuell als Kurator im Rahmen des Jubiläums des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei mit diversen kulturellen und künstlerischen Aktivitäten, darunter mit dem „Denkmal des Einwanderers“ im Ruhrmuseum Essen. Er wird über die Idee und die Entwürfe dieses „Einwanderer-Denkmals“, das   auf dem Gelände des Ruhr Museums in Essen als Würdigung der Arbeits- und Integrationsleistungen der Arbeitsmigrant*innen  errichtet werden soll, berichten.

      Ehrengast

      Hasan Özen:Türkischer Arbeitsmigrant der ersten Generation, ehemaliger Betriebsrat, engagierter Gewerkschafter und Träger des Bundesverdienstkreuzes, Duisburg.

      Musik  Noyan Dalgic, Klavier.

    • «stadtklang» meets STADTSTRAND - Konzert LENNY POJAROV
      «stadtklang» meets STADTSTRAND - Konzert LENNY POJAROV
      19:00 -21:00
      30-10-21
      Tonhallenufer 2, Oberkasseler Brücke, 40479 Düsseldorf
      Tonhallenufer 2, Oberkasseler Brücke, 40479 Düsseldorf

      Mit unseren Konzerten werden wir den Sommer herbeirufen! Und wo könnten wir das besser machen, als am STADTSTRAND Düsseldorf – dem „place to be“ wenn es um entspannte Sommerabende geht?!

      Und genau dort finden unsere Konzerte den ganzen Sommer über statt – am neuen Stadtstrand am Tonhallenufer / Oberkasseler Brücke. Jeden Freitag und Samstag bis in den Oktober hinein! Natürlich mit einem ausgeklügeltem Hygienekonzept.
      Und natürlich mit den besten Sonnenuntergängen der Stadt!

      Konzert:

      Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist der Zutritt zu den Konzerten NUR mit vorheriger Ticketbestellung, und den damit verbundenen Angaben, möglich. Danke für Dein Verständnis!

      Sicher Dir jetzt Dein kostenloses Ticket!
      (Begrenztes Ticketkontingent!)

      Das ist stadtklang:

      https://www.youtube.com/watch?v=AyqxkPPVf3I&t=29s

       

      https://www.youtube.com/watch?v=jPkU1GkpPv0

       

    • SABINE METZGER AROUND THE BEND
      SABINE METZGER AROUND THE BEND
      19:00 -22:00
      30-10-21-19-11-21
      Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

        Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

       

      Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
      Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

      Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

      Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

      0211 – 35 64 71
      info@malkasten.org
      www.malkasten.org

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  • DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    DIANA LELONEK ZUKUNFTSFIEBER Kunstausstellung

    Den ganzen Tag
    31-10-21-10-11-21

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf

    Vom 27. August bis 10. November.2021, Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstraße 7, Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!, Info und  Öffnungszeiten s. www.instytutpolski.pl/duesseldorf

    Die in der Umweltbewegung engagierte polnische visuelle Künstlerin Diana Lelonek arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Wissenschaft: Sie untersucht den aktuellen Wandel der Biosphäre sowie das Netz der Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen und ihrer Umwelt.

    Mit der Ausstellung lädt die Künstlerin uns ein, die anthropozentrische Perspektive aufzugeben und die Abhängigkeiten zwischen den Gattungen zu betrachten – als Chance für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft.

    Leloneks Arbeiten zeugen von einer spekulativen Imagination, die keine eindeutigen Antworten gibt, sondern auf suggestive Weise die Unruhe vermittelt, die mit dem Bewusstsein des Klimawandels, der Erfahrung der Pandemie und dem Nachdenken über die Zukunft „unserer Welt“ einhergeht. Und zugleich artikuliert sich in ihnen das Gefühl der Notwendigkeit zu handeln und des Unvermögens, die unumgänglichen Veränderungen zu akzeptieren.

    Die Künstlerin schafft ungewöhnliche Situationen, die fantastisch wirken, aber Wirklichkeit werden können, sofern wir aufhören, den Menschen als Mittelpunkt der Welt wahrzunehmen. Wenn wir alte Positionen aufgeben und uns auf die Seite der Natur stellen, widerspricht das nicht unseren eigenen (menschlichen) Interessen, denn unser Leben ist eng mit dem Leben anderer Organismen verknüpft. Leloneks Arbeiten fügen sich zu einer Erzählung, die uns mit dieser Komplexität umzugehen lehrt und dem apokalyptischen Bild der Wirklichkeit einen Hoffnungsschimmer hinzufügt.

    Monika Szewczyk, Kuratorin, Direktorin der Galerie Arsenał Białystok

    • Eine Ausstellung von Polnisches Institut Düsseldorf und Galerie Arsenał Białystok
  • SABINE METZGER AROUND THE BEND

    SABINE METZGER AROUND THE BEND

    19:00 -22:00
    31-10-21-19-11-21

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Abb.: o.T., 140 x 110cm, Öl/Leinwand, 2021

     

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus am Dienstag, 19. Oktober 2021 um 19 Uhr.
    Zur Eröffnung spielt Laurenz Hambrecht aus der Cellosuite Nr. 3 von J.S. Bach.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Es gilt die aktuelle 3G-Regelung für NRW.

    0211 – 35 64 71
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