Manga Kalligrafie DE akiko

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Die Vernissage ist am Dienstag, 18.April ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Akiko Minami kam 1984 mit ihrem Mann, er ist ein japanischer Komponist und Musiker, nach Deutschland. Frau Minami wurde in Gifu, Gero, Japan, geboren. Ihr Vater, ein japanischer Maler, der ein Schüler von  Seison Maeda war, hat ihr das Schreiben beigebracht als sie die Grundschule besuchte. Aus irgendeinem Grund bevorzugte sie nicht das Malen, sondern das Schreiben.

Chinesische Schriftzeichen wurden vor 3300 Jahren (etwa 1300 v. Chr.) in China entwickelt, Sie wurden von der Shang-Dynastie erfunden.

Frau Minami hat die Ausstellung „Manga-Kalligrafie“ genannt, denn Hieroglyphen wurden von den Menschen damals als Kommunikationsmittel verwendet. Die berühmten Karikaturen von Vögeln und Tieren (Choju-Giga)-  vor etwa 800 Jahren, in der Heian- und Kamakura-Ära -sind der Ursprung der japanische Manga. Die Tänzerin mit dem Musikinstrument auf einem Foto ist die Hieroglyphe für das Zeichen „Gaku“ und bedeutet Musik.

Heute ist Manga die moderne Art der Kommunikation als Comic. Frau Minami möchte die chinesische Zeichenkultur vorstellen, die auch heute noch aktiv genutzt wird, und hofft damit, das Gefühl einer neuen Ära auszudrücken.

Mit der Unterstützung des Vereins „Düsseldorfs Vielfalt erleben e.V.“ wird Frau Minami vom 18. Bis 26. April 2023 in der Park-Kultur die Ausstellung „Manga Kalligrafie“ realisieren. Die Vernissage zur Ausstellung ist am 18.April ab 19 Uhr, Der Eintritt ist frei, Die Ausstellung ist täglich (auch Samstag/Sonntag) zwischen 14:00-19:00 Uhr geöffnet. Frau Minami ist per E-Mail unter [email protected]  zu erreichen, ihre Webseite ist https://www.mangakalligrafie-akiko.com/

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