Die Kunstpunkte bringen Bilder, Fotos, Musik in die Park-Kultur.

Anlässlich der Kunstpunkte gibt es von Freitag,27.8. bis Sonntag, 29.8. Abwechslungsreiches zu sehen und zu hören. Fünf Künstler*Innen aus Polen, Georgien, Taiwan und der Ukraine stellen ihre Bilder aus und drei Bands spielen unterschiedliche Musikgenres. Die Öffnungszeiten in der Park-Kultur, Oststrasse 118 sind Freitag von 19 bis 22 Uhr, Samstag 14 bis 20 Uhr und Sonntag 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es geltenden die derzeitigen Corona-Schutzverordnungen. Wir führen wegen der Rückverfolgbarkeit Anwesenheitslisten.

Es stellen aus:

Alla Magdina +  Mingjing Tsai

Description: People are constantly being discussed, described, or dealt with. There are many pieces of fragments making up what they are. As an individual, it is different but the same. 

Anna Tatarczyk.

Die Bilder der Künstlerin Anna Tatarczyk fallen sofort auf, sobald man den Eingangsbereich der Park-Kultur betritt. Die Gemälde hängen im Erdgeschoss des Hauses. Darauf sieht man geometrische Symbole, die mit Schatten und Licht zu spielen scheinen und dadurch dreidimensional wirken.. Die auf der Spitze tanzende Raute ist eine geometrische Komposition, in der Anna Tatarczyk versucht, das Licht einzufangen. Die Raute ist eine Urform. Bereits vor 40.000 Jahren zierte die Raute prähistorische Skulpturen. Sie wurde zum Symbol für die Bahnen der Gestirne, wie es die Steinzeitmenschen beobachteten. Man findet Rautenmuster an alten heidnischen Plätzen, auf Wappen und als Wegweiser. 

Ewa Jaczynska

Die abstrakten Arbeiten Ewa Jaczynskas entstanden aus einem Arbeitsprozess heraus, aber auch aufgrund von Erinnerungen an Gesehenes. In diesem Prozess entscheidet sie direkt vor der Leinwand, welche Form und Farbe dafür relevant ist. Die Suche nach Kontrast, Struktur, Bewegung und die dünnen und dicken Spuren der Pinsel haben für Ewa Gründe. Es reizt sie, durch immer wieder neue Farbzusammenstellungen etwas zu entdecken, das in der Realität nicht existiert. Die Farben sind immer stark in sich strukturiert, sie wechseln in Schichten, schimmern aus dem Untergrund geheimnisvoll hervor. Wenn man die Bilder genauer betrachtet, fallen die vielen Schichten aus Ölfarben auf. Diese Vielfalt der Schichten stellt die Suche nach interessanten Farbkompositionen und Formen dar.  

Irakli Bugiani

Der Schwerpunkt von Bugianis Kunst liegt bei der Malerei. Seine abstrakten Bilder, die mit brutal-expressiven Pinselstrichen komponiert werden, versetzen den Betrachter in eine Welt des real nicht fassbaren, in eine Welt der Träume und zugleich der Bedrohung. Bugiani hinterlässt bewusst Fragmente aus verschiedenen Arbeitsvorgängen, die zusammen Kollage-ähnliche Strukturen bilden und oft einen Eindruck von noch unvollendetem Werk hinterlassen. Der Arbeitsprozess rückt in den Vordergrund und wird sichtbar durch mehrerer Farbschichten, unerwarteter Akzente und kontrastierenden Gestiken.

Es musizieren:

Freitag: „Etienne EBEN and Band“!

Die Musik ist ein unglaublicher Mix aus vielen unterschiedlichen Stilen und Elementen,
aus Rock, Pop, Funk, Soul, Afro-Rock-Pop, Rap, Balladen, Makossa, Latin, etc., der in unterschiedlichen Sprachen wie Französisch, Englisch, Deutsch und Bulu – einer Lokalsprache aus Süd-Kamerun – performt wird. Infos über die Band

Samstag Josh Chuang (Tsugaru Shamisen) and Leo Yu (Guitar)

Planned schedule for performance on August 28th: 14:00~14:40  18:00~18:40

During the Kunst Punkte in Park-Kulture, we will bring the multiple music styles. First of all, Josh Chuang will bring the traditional folk songs of the Japanese instrument Shamisen to show the Asian spirit. Furthermore, cooperating with professional Guitar player Leo Yu, the audiences can expect the fusion of eastern and western pop songs express.

Sonntag, Nachmittag 15 bis 17 Uhr

Milan Jung – Gitarre- und die rusissche Strageigerin Tamara Sidorova

One thought on “Die Kunstpunkte bringen Bilder, Fotos, Musik in die Park-Kultur.

  • 22/08/2021 um 10:26 am
    Permalink

    Interessante, abwechslungsreiche und schöne internationalen Arbeiten. MERCI!

    Künstler müssen allgemein in diesen Schwierigen Zeiten besonders unterstützt werden.
    Ich weiß leider zu gut wovon ich rede! Mit 400 M2 Atelier in Krefeld Hüls, die ewige Corona Plage und dazu noch Problemen mit dem Bauamt, mit Hallen aus der alten Weberei Zeiten… brauche ich nicht sehr viel mehr dazu zu sagen…

    Salutations de Sof / Sophie Voigt-Chadeyron

    Antwort

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