Friedrich-Ebert-Straße bekommt schicke Lichtstelen

Die Friedrich-Ebert-Straße ist zwischen Konrad-Adenauer-Platz und Berliner Allee umgestaltet worden. Als besonderes gestalterisches Element sind jetzt zwischen Konrad-Adenauer-Platz und Karlstraße acht grüne Lichtstelen aufgestellt worden. Sie runden – gemeinsam mit den 50 Radständerstelen zwischen Karlstraße und Berliner Allee, an deren Gestaltung sie sich orientieren – das Erscheinungsbild der Straße ab. Grundlage der Neugestaltung ist das Entwicklungskonzeptes Innenstadt- Südost „EKISO“. Die Lichtstelen säumen gemeinsam mit dem natürlichen Grün prägnant das „Tor zur Innenstadt“ und setzen neue Akzente vom Konrad-Adenauer-Platz bis zur Karlstraße. Dort wurde die fußläufige Verbindung zwischen Bahnhof und Altstadt als Baumallee mit Säulenhainbuchen ausgebildet und über die komplette Fläche der Gehweg neu gepflastert und verbreitert.

Acht grüne Lichtstelen säumen jetzt die Friedrich-Ebert-Straße. Gemeinsam mit 50 Radständern, die von Form und Farbe her ähnlich gestaltet sind, runden sie das Erscheinungsbild der Straßeab,

Der motorisierte Individualverkehr, also Autos, Laster und Motorräder, wurde herausgenommen und auf diese Weise gleichzeitig der Öffentliche Personennahverkehr gestärkt. Busse, Anlieger, Lieferverkehr und Radfahrerdürfen weiterhin diesen Teil der Friedrich-Ebert-Straße nutzen.

„Mit der Umgestaltung der Friedrich-Ebert-Straße ist auch der Radverkehr gefördert worden. Von der Karlstraße bis zur Berliner Allee wurde ein Radschutzstreifen angelegt. Dort wurden nun die neuen grünen Radständerstelen neben den Baumscheiben aufgestellt. Sie leiten zusätzlich den Weg in Richtung Innenstadt“, erläutert Verkehrsdezernentin Cornelia Zuschke.

Die Radwegeverbindung über die Friedrich-Ebert-Straße bietet zur bestehenden Fahrradstraße Bismarckstraße eine zusätzliche Fahrradwegeverbindung in Richtung Innenstadt, die dem wachsenden Bedarf nach Fahrradwegen Rechnung trägt. Die Gesamtkosten für die Umgestaltung der Friedrich-Ebert-Straße belaufen sich auf rund 1,9 Millionen Euro, wobei das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ einen Zuschuss in Höhe von 60 Prozent der Kosten gewährt.

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