Termine

Links zu Theater, Kinos, Tanz und mehr im Viertel

Savoy-Theater   Capitol-Theater   Schauspielhaus/Central   Tanzhaus NRW    Bambi    Atelier

Außerdem im Viertel:
Filter anzeigen

Tagen

Kategorien

Tags

Veranstaltungsorte

Veranstalter

Filter neu
< 2019 >
April
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
1
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    01-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    01-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    01-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

2
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    02-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    02-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    02-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

3
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    03-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    03-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    03-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

4
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    04-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    04-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    04-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

5
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    05-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    05-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    05-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

6
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    06-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    06-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    06-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

7
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    07-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    07-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    07-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

8
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    08-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    08-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    08-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

9
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    09-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    09-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    09-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

10
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    10-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    10-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    10-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

11
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    11-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    11-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    11-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

12
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    12-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    12-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    12-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    12-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      12-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      12-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      12-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      12-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

13
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    13-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    13-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    13-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    13-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      13-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      13-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      13-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      13-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

14
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    14-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    14-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    14-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    14-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      14-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      14-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      14-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      14-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

15
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    15-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger

    Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger

    09:00 -16:00
    15-04-19-18-04-19

    Einen Japanisch-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger ohne Vorkenntnisse bietet die Volkshochschule (VHS) von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, jeweils von 9 bis 16 Uhr am Standort am Hauptbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 2.02 an.

    Der Kurs steht unter dem Motto „Sprache, Knigge und Kultur Japans“ und richtet sich vor allem an Geschäftsleute, kann aber auch von allen anderen Interessierten besucht werden.

    In den insgesamt 32 Unterrichtsstunden wird ein schneller Einstieg in die gesprochene japanische Sprache gegeben. So lernen die Teilnehmenden einfache umgangssprachliche Redewendungen, beispielsweise sich korrekt vorzustellen, zu telefonieren und Termine zu vereinbaren. Zusätzliche kulturelle Informationen sollen dabei helfen, sich in dem fremden Umfeld sensibel zu verhalten.

    Das Entgelt für den Kurs, der auch als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz anerkannt ist, beträgt 198 Euro inklusive Unterrichtsmaterial.

  • Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“

    Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“

    09:23 -16:15
    15-04-19-18-04-19

    Zu Beginn der Osterferien, von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, führt die Volkshochschule Düsseldorf (VHS) einen viertägigen Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“ am Standort Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 4.24 durch. Die Unterrichtszeiten sind jeweils von 9 bis 16.15 Uhr.
    Unter der Leitung der Dozentin Su-Chiu Hou lernen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse in einem schnellen Lerntempo, wie sie sich im chinesischsprachigen Ausland in Reise- und Alltagssituationen verständigen können. Eingeübt werden Begrüßungen, Fragen nach dem Weg und andere erste Redewendungen, die zum Beispiel in Restaurants oder beim Einkaufen eingesetzt werden können. Dabei wird sowohl das Sprechen als auch das Schreiben trainiert.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    15-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    15-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    15-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      15-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger
      Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger
      09:00 -16:00
      15-04-19-18-04-19

      Einen Japanisch-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger ohne Vorkenntnisse bietet die Volkshochschule (VHS) von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, jeweils von 9 bis 16 Uhr am Standort am Hauptbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 2.02 an.

      Der Kurs steht unter dem Motto „Sprache, Knigge und Kultur Japans“ und richtet sich vor allem an Geschäftsleute, kann aber auch von allen anderen Interessierten besucht werden.

      In den insgesamt 32 Unterrichtsstunden wird ein schneller Einstieg in die gesprochene japanische Sprache gegeben. So lernen die Teilnehmenden einfache umgangssprachliche Redewendungen, beispielsweise sich korrekt vorzustellen, zu telefonieren und Termine zu vereinbaren. Zusätzliche kulturelle Informationen sollen dabei helfen, sich in dem fremden Umfeld sensibel zu verhalten.

      Das Entgelt für den Kurs, der auch als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz anerkannt ist, beträgt 198 Euro inklusive Unterrichtsmaterial.

    • Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“
      Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“
      09:23 -16:15
      15-04-19-18-04-19

      Zu Beginn der Osterferien, von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, führt die Volkshochschule Düsseldorf (VHS) einen viertägigen Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“ am Standort Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 4.24 durch. Die Unterrichtszeiten sind jeweils von 9 bis 16.15 Uhr.
      Unter der Leitung der Dozentin Su-Chiu Hou lernen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse in einem schnellen Lerntempo, wie sie sich im chinesischsprachigen Ausland in Reise- und Alltagssituationen verständigen können. Eingeübt werden Begrüßungen, Fragen nach dem Weg und andere erste Redewendungen, die zum Beispiel in Restaurants oder beim Einkaufen eingesetzt werden können. Dabei wird sowohl das Sprechen als auch das Schreiben trainiert.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      15-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      15-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      15-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

16
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    16-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger

    Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger

    09:00 -16:00
    16-04-19-18-04-19

    Einen Japanisch-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger ohne Vorkenntnisse bietet die Volkshochschule (VHS) von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, jeweils von 9 bis 16 Uhr am Standort am Hauptbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 2.02 an.

    Der Kurs steht unter dem Motto „Sprache, Knigge und Kultur Japans“ und richtet sich vor allem an Geschäftsleute, kann aber auch von allen anderen Interessierten besucht werden.

    In den insgesamt 32 Unterrichtsstunden wird ein schneller Einstieg in die gesprochene japanische Sprache gegeben. So lernen die Teilnehmenden einfache umgangssprachliche Redewendungen, beispielsweise sich korrekt vorzustellen, zu telefonieren und Termine zu vereinbaren. Zusätzliche kulturelle Informationen sollen dabei helfen, sich in dem fremden Umfeld sensibel zu verhalten.

    Das Entgelt für den Kurs, der auch als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz anerkannt ist, beträgt 198 Euro inklusive Unterrichtsmaterial.

  • Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“

    Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“

    09:23 -16:15
    16-04-19-18-04-19

    Zu Beginn der Osterferien, von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, führt die Volkshochschule Düsseldorf (VHS) einen viertägigen Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“ am Standort Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 4.24 durch. Die Unterrichtszeiten sind jeweils von 9 bis 16.15 Uhr.
    Unter der Leitung der Dozentin Su-Chiu Hou lernen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse in einem schnellen Lerntempo, wie sie sich im chinesischsprachigen Ausland in Reise- und Alltagssituationen verständigen können. Eingeübt werden Begrüßungen, Fragen nach dem Weg und andere erste Redewendungen, die zum Beispiel in Restaurants oder beim Einkaufen eingesetzt werden können. Dabei wird sowohl das Sprechen als auch das Schreiben trainiert.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    16-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    16-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    16-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      16-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger
      Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger
      09:00 -16:00
      16-04-19-18-04-19

      Einen Japanisch-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger ohne Vorkenntnisse bietet die Volkshochschule (VHS) von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, jeweils von 9 bis 16 Uhr am Standort am Hauptbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 2.02 an.

      Der Kurs steht unter dem Motto „Sprache, Knigge und Kultur Japans“ und richtet sich vor allem an Geschäftsleute, kann aber auch von allen anderen Interessierten besucht werden.

      In den insgesamt 32 Unterrichtsstunden wird ein schneller Einstieg in die gesprochene japanische Sprache gegeben. So lernen die Teilnehmenden einfache umgangssprachliche Redewendungen, beispielsweise sich korrekt vorzustellen, zu telefonieren und Termine zu vereinbaren. Zusätzliche kulturelle Informationen sollen dabei helfen, sich in dem fremden Umfeld sensibel zu verhalten.

      Das Entgelt für den Kurs, der auch als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz anerkannt ist, beträgt 198 Euro inklusive Unterrichtsmaterial.

    • Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“
      Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“
      09:23 -16:15
      16-04-19-18-04-19

      Zu Beginn der Osterferien, von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, führt die Volkshochschule Düsseldorf (VHS) einen viertägigen Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“ am Standort Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 4.24 durch. Die Unterrichtszeiten sind jeweils von 9 bis 16.15 Uhr.
      Unter der Leitung der Dozentin Su-Chiu Hou lernen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse in einem schnellen Lerntempo, wie sie sich im chinesischsprachigen Ausland in Reise- und Alltagssituationen verständigen können. Eingeübt werden Begrüßungen, Fragen nach dem Weg und andere erste Redewendungen, die zum Beispiel in Restaurants oder beim Einkaufen eingesetzt werden können. Dabei wird sowohl das Sprechen als auch das Schreiben trainiert.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      16-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      16-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      16-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

17
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    17-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger

    Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger

    09:00 -16:00
    17-04-19-18-04-19

    Einen Japanisch-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger ohne Vorkenntnisse bietet die Volkshochschule (VHS) von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, jeweils von 9 bis 16 Uhr am Standort am Hauptbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 2.02 an.

    Der Kurs steht unter dem Motto „Sprache, Knigge und Kultur Japans“ und richtet sich vor allem an Geschäftsleute, kann aber auch von allen anderen Interessierten besucht werden.

    In den insgesamt 32 Unterrichtsstunden wird ein schneller Einstieg in die gesprochene japanische Sprache gegeben. So lernen die Teilnehmenden einfache umgangssprachliche Redewendungen, beispielsweise sich korrekt vorzustellen, zu telefonieren und Termine zu vereinbaren. Zusätzliche kulturelle Informationen sollen dabei helfen, sich in dem fremden Umfeld sensibel zu verhalten.

    Das Entgelt für den Kurs, der auch als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz anerkannt ist, beträgt 198 Euro inklusive Unterrichtsmaterial.

  • Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“

    Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“

    09:23 -16:15
    17-04-19-18-04-19

    Zu Beginn der Osterferien, von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, führt die Volkshochschule Düsseldorf (VHS) einen viertägigen Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“ am Standort Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 4.24 durch. Die Unterrichtszeiten sind jeweils von 9 bis 16.15 Uhr.
    Unter der Leitung der Dozentin Su-Chiu Hou lernen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse in einem schnellen Lerntempo, wie sie sich im chinesischsprachigen Ausland in Reise- und Alltagssituationen verständigen können. Eingeübt werden Begrüßungen, Fragen nach dem Weg und andere erste Redewendungen, die zum Beispiel in Restaurants oder beim Einkaufen eingesetzt werden können. Dabei wird sowohl das Sprechen als auch das Schreiben trainiert.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    17-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    17-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    17-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      17-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger
      Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger
      09:00 -16:00
      17-04-19-18-04-19

      Einen Japanisch-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger ohne Vorkenntnisse bietet die Volkshochschule (VHS) von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, jeweils von 9 bis 16 Uhr am Standort am Hauptbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 2.02 an.

      Der Kurs steht unter dem Motto „Sprache, Knigge und Kultur Japans“ und richtet sich vor allem an Geschäftsleute, kann aber auch von allen anderen Interessierten besucht werden.

      In den insgesamt 32 Unterrichtsstunden wird ein schneller Einstieg in die gesprochene japanische Sprache gegeben. So lernen die Teilnehmenden einfache umgangssprachliche Redewendungen, beispielsweise sich korrekt vorzustellen, zu telefonieren und Termine zu vereinbaren. Zusätzliche kulturelle Informationen sollen dabei helfen, sich in dem fremden Umfeld sensibel zu verhalten.

      Das Entgelt für den Kurs, der auch als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz anerkannt ist, beträgt 198 Euro inklusive Unterrichtsmaterial.

    • Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“
      Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“
      09:23 -16:15
      17-04-19-18-04-19

      Zu Beginn der Osterferien, von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, führt die Volkshochschule Düsseldorf (VHS) einen viertägigen Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“ am Standort Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 4.24 durch. Die Unterrichtszeiten sind jeweils von 9 bis 16.15 Uhr.
      Unter der Leitung der Dozentin Su-Chiu Hou lernen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse in einem schnellen Lerntempo, wie sie sich im chinesischsprachigen Ausland in Reise- und Alltagssituationen verständigen können. Eingeübt werden Begrüßungen, Fragen nach dem Weg und andere erste Redewendungen, die zum Beispiel in Restaurants oder beim Einkaufen eingesetzt werden können. Dabei wird sowohl das Sprechen als auch das Schreiben trainiert.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      17-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      17-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      17-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

18
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    18-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger

    Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger

    09:00 -16:00
    18-04-19-18-04-19

    Einen Japanisch-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger ohne Vorkenntnisse bietet die Volkshochschule (VHS) von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, jeweils von 9 bis 16 Uhr am Standort am Hauptbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 2.02 an.

    Der Kurs steht unter dem Motto „Sprache, Knigge und Kultur Japans“ und richtet sich vor allem an Geschäftsleute, kann aber auch von allen anderen Interessierten besucht werden.

    In den insgesamt 32 Unterrichtsstunden wird ein schneller Einstieg in die gesprochene japanische Sprache gegeben. So lernen die Teilnehmenden einfache umgangssprachliche Redewendungen, beispielsweise sich korrekt vorzustellen, zu telefonieren und Termine zu vereinbaren. Zusätzliche kulturelle Informationen sollen dabei helfen, sich in dem fremden Umfeld sensibel zu verhalten.

    Das Entgelt für den Kurs, der auch als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz anerkannt ist, beträgt 198 Euro inklusive Unterrichtsmaterial.

  • Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“

    Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“

    09:23 -16:15
    18-04-19-18-04-19

    Zu Beginn der Osterferien, von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, führt die Volkshochschule Düsseldorf (VHS) einen viertägigen Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“ am Standort Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 4.24 durch. Die Unterrichtszeiten sind jeweils von 9 bis 16.15 Uhr.
    Unter der Leitung der Dozentin Su-Chiu Hou lernen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse in einem schnellen Lerntempo, wie sie sich im chinesischsprachigen Ausland in Reise- und Alltagssituationen verständigen können. Eingeübt werden Begrüßungen, Fragen nach dem Weg und andere erste Redewendungen, die zum Beispiel in Restaurants oder beim Einkaufen eingesetzt werden können. Dabei wird sowohl das Sprechen als auch das Schreiben trainiert.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    18-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    18-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    18-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      18-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger
      Japanischer-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger
      09:00 -16:00
      18-04-19-18-04-19

      Einen Japanisch-Intensivkurs in der Kleingruppe für Anfänger ohne Vorkenntnisse bietet die Volkshochschule (VHS) von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, jeweils von 9 bis 16 Uhr am Standort am Hauptbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 2.02 an.

      Der Kurs steht unter dem Motto „Sprache, Knigge und Kultur Japans“ und richtet sich vor allem an Geschäftsleute, kann aber auch von allen anderen Interessierten besucht werden.

      In den insgesamt 32 Unterrichtsstunden wird ein schneller Einstieg in die gesprochene japanische Sprache gegeben. So lernen die Teilnehmenden einfache umgangssprachliche Redewendungen, beispielsweise sich korrekt vorzustellen, zu telefonieren und Termine zu vereinbaren. Zusätzliche kulturelle Informationen sollen dabei helfen, sich in dem fremden Umfeld sensibel zu verhalten.

      Das Entgelt für den Kurs, der auch als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz anerkannt ist, beträgt 198 Euro inklusive Unterrichtsmaterial.

    • Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“
      Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“
      09:23 -16:15
      18-04-19-18-04-19

      Zu Beginn der Osterferien, von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April, führt die Volkshochschule Düsseldorf (VHS) einen viertägigen Intensivkurs „Chinesisch für Anfänger“ am Standort Bertha-von-Suttner-Platz 1, Raum 4.24 durch. Die Unterrichtszeiten sind jeweils von 9 bis 16.15 Uhr.
      Unter der Leitung der Dozentin Su-Chiu Hou lernen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse in einem schnellen Lerntempo, wie sie sich im chinesischsprachigen Ausland in Reise- und Alltagssituationen verständigen können. Eingeübt werden Begrüßungen, Fragen nach dem Weg und andere erste Redewendungen, die zum Beispiel in Restaurants oder beim Einkaufen eingesetzt werden können. Dabei wird sowohl das Sprechen als auch das Schreiben trainiert.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      18-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      18-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      18-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

19
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    19-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Gottesdienst mit Abendmahl

    Gottesdienst mit Abendmahl

    10:00 -12:00
    19-04-19

    Predigt: Pfarrer Dr. Uwe Vetter

  • Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

    Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

    17:00 -19:00
    19-04-19

    Katharina Leyhe, Sopran
    Elvira Bill, Alt
    Markus Francke, Evangelist
    Patricio Arroyo, Tenor
    Dmitri Vargin, Bass
    Tomas Kildisius, Jesusworte
    Chamber Jam Ensemble
    Mitglieder des Düsseldorfer Kammerchores und der Johanneskantorei Düsseldorf
    Wolfgang Abendroth, Leitung
    Tickets 32/24/18/14 € , Jeweils 4 € Ermäßigung für Schüler, Studierende, Auszubildende, BDF/FSJler, Arbeitslosengeld I- und -II-Empfänger
    Vorverkaufsbeginn: 26.3.2019
    Buch und Presse Hollmann, Schadowarkaden, 40212 Düsseldorf
    Musikalien Fratz, Kaiserstr. 21, 40479 Düsseldorf
    Büro der Johanneskirche, nur Di–Do 10-13 Uhr, Telefon 0211 60170815

    Ostermusikfest Chamber Jam Nordlicht
    Unter dem Titel Nordlicht erkunden Priya Mitchell und andere international renommierte Musikerkollegen am Osterwochenende die kammermusikalische Landschaft Skandinaviens. Aber auch die gewohnt glanzvolle und österlich leuchtende Kammermusik kommt nicht zu kurz und so wird das Ostergeschehen in der Johanneskirche wieder musikalisch gefeiert. Frische und Spontaneität in der Interpretation sowie Lust an der Musik prägen den Geist des Festivals.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    19-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    19-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    19-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      19-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Gottesdienst mit Abendmahl
      Gottesdienst mit Abendmahl
      10:00 -12:00
      19-04-19

      Predigt: Pfarrer Dr. Uwe Vetter

    • Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244
      Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244
      17:00 -19:00
      19-04-19

      Katharina Leyhe, Sopran
      Elvira Bill, Alt
      Markus Francke, Evangelist
      Patricio Arroyo, Tenor
      Dmitri Vargin, Bass
      Tomas Kildisius, Jesusworte
      Chamber Jam Ensemble
      Mitglieder des Düsseldorfer Kammerchores und der Johanneskantorei Düsseldorf
      Wolfgang Abendroth, Leitung
      Tickets 32/24/18/14 € , Jeweils 4 € Ermäßigung für Schüler, Studierende, Auszubildende, BDF/FSJler, Arbeitslosengeld I- und -II-Empfänger
      Vorverkaufsbeginn: 26.3.2019
      Buch und Presse Hollmann, Schadowarkaden, 40212 Düsseldorf
      Musikalien Fratz, Kaiserstr. 21, 40479 Düsseldorf
      Büro der Johanneskirche, nur Di–Do 10-13 Uhr, Telefon 0211 60170815

      Ostermusikfest Chamber Jam Nordlicht
      Unter dem Titel Nordlicht erkunden Priya Mitchell und andere international renommierte Musikerkollegen am Osterwochenende die kammermusikalische Landschaft Skandinaviens. Aber auch die gewohnt glanzvolle und österlich leuchtende Kammermusik kommt nicht zu kurz und so wird das Ostergeschehen in der Johanneskirche wieder musikalisch gefeiert. Frische und Spontaneität in der Interpretation sowie Lust an der Musik prägen den Geist des Festivals.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      19-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      19-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      19-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

20
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    20-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    20-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • Wege zum Licht

    Wege zum Licht

    19:00 -21:00
    20-04-19

    Kammermusik zur dunklen Nacht vor dem Ostermorgen von Bach und Satie sowie Sibelius‘ Valse triste und die Suite Nr. 3 von Kurt Atterberg. Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Blanca Gleisner, Oboe, Natacha Kudritskaya Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    20-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    20-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      20-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      20-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • Wege zum Licht
      Wege zum Licht
      19:00 -21:00
      20-04-19

      Kammermusik zur dunklen Nacht vor dem Ostermorgen von Bach und Satie sowie Sibelius‘ Valse triste und die Suite Nr. 3 von Kurt Atterberg. Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Blanca Gleisner, Oboe, Natacha Kudritskaya Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      20-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      20-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

21
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    21-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Auferstehungsgottesdienst

    Auferstehungsgottesdienst

    06:00 -07:00
    21-04-19

    Predigt: Pfarrer Dr. Uwe Vetter
    anschließend Osterfrühstück

  • Gottesdienst mit Abendmahl

    Gottesdienst mit Abendmahl

    10:00 -18:02
    21-04-19

    Predigt: Superintendent Heinrich Fucks

  • Nordische Geschichten

    Nordische Geschichten

    17:00 -19:00
    21-04-19

    Gespielt werden Werke von Jean Sibelius und Carl Nielsen sowie die 2. Violinsonate von Edvard Grieg und das Klaviertrio g-Moll von Bedrich Smetana.
    Mit Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Dirk Mommertz, Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    21-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    21-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • Wo der Nordwind weht

    Wo der Nordwind weht

    20:00 -22:00
    21-04-19

    Auf dem Programm steht das Streichsextett G-Dur op. 36 von Johannes Brahms sowie das Streichquartett Nr. 1 von Edvard Grieg. Außerdem improvisiert das Chamber Jam Ensemble zu Silhouettenfilmen von Lotte Reiniger nach Märchen von Hans Christian Andersen. Der spätere Abend ist skandinavischen Volksmelodien und finnischen Tangos gewidmet, dazu finnische Snacks und Getränke.
    Mit Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Dirk Mommertz, Jarkko Riihimäki, Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    21-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      21-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Auferstehungsgottesdienst
      Auferstehungsgottesdienst
      06:00 -07:00
      21-04-19

      Predigt: Pfarrer Dr. Uwe Vetter
      anschließend Osterfrühstück

    • Gottesdienst mit Abendmahl
      Gottesdienst mit Abendmahl
      10:00 -18:02
      21-04-19

      Predigt: Superintendent Heinrich Fucks

    • Nordische Geschichten
      Nordische Geschichten
      17:00 -19:00
      21-04-19

      Gespielt werden Werke von Jean Sibelius und Carl Nielsen sowie die 2. Violinsonate von Edvard Grieg und das Klaviertrio g-Moll von Bedrich Smetana.
      Mit Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Dirk Mommertz, Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      21-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      21-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • Wo der Nordwind weht
      Wo der Nordwind weht
      20:00 -22:00
      21-04-19

      Auf dem Programm steht das Streichsextett G-Dur op. 36 von Johannes Brahms sowie das Streichquartett Nr. 1 von Edvard Grieg. Außerdem improvisiert das Chamber Jam Ensemble zu Silhouettenfilmen von Lotte Reiniger nach Märchen von Hans Christian Andersen. Der spätere Abend ist skandinavischen Volksmelodien und finnischen Tangos gewidmet, dazu finnische Snacks und Getränke.
      Mit Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Dirk Mommertz, Jarkko Riihimäki, Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      21-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

22
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    22-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Gottesdienst

    Gottesdienst

    10:00 -12:00
    22-04-19

    Gottesdienst
    Predigt: Pfarrerin Dr. Yee Wan So

  • Aurora – Ein Leuchten

    Aurora – Ein Leuchten

    17:00 -19:00
    22-04-19-24-04-19

    Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
    Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    22-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    22-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    22-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      22-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Gottesdienst
      Gottesdienst
      10:00 -12:00
      22-04-19

      Gottesdienst
      Predigt: Pfarrerin Dr. Yee Wan So

    • Aurora – Ein Leuchten
      Aurora – Ein Leuchten
      17:00 -19:00
      22-04-19-24-04-19

      Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
      Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      22-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      22-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      22-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

23
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    23-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Sprachcafé von Study-On

    Sprachcafé von Study-On

    15:00 -17:00
    23-04-19

    No additional detail for this event.

  • Aurora – Ein Leuchten

    Aurora – Ein Leuchten

    17:00 -19:00
    23-04-19-24-04-19

    Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
    Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    23-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    23-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    23-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      23-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Sprachcafé von Study-On
      Sprachcafé von Study-On
      15:00 -17:00
      23-04-19

      No additional detail for this event.

    • Aurora – Ein Leuchten
      Aurora – Ein Leuchten
      17:00 -19:00
      23-04-19-24-04-19

      Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
      Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      23-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      23-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      23-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

24
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    24-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Lunch-Time-Orgel

    Lunch-Time-Orgel

    12:30 -13:00
    24-04-19

    Mittwoch, 24.4.
    12:30, Johanneskirche

    Genießen Sie eine halbe Stunde Musik am Mittag von der großen Beckerath-Orgel – bringen Sie sich Ihr Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen bei uns im Café.

  • Aurora – Ein Leuchten

    Aurora – Ein Leuchten

    17:00 -19:00
    24-04-19-24-04-19

    Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
    Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    24-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    24-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    24-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      24-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Lunch-Time-Orgel
      Lunch-Time-Orgel
      12:30 -13:00
      24-04-19

      Mittwoch, 24.4.
      12:30, Johanneskirche

      Genießen Sie eine halbe Stunde Musik am Mittag von der großen Beckerath-Orgel – bringen Sie sich Ihr Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen bei uns im Café.

    • Aurora – Ein Leuchten
      Aurora – Ein Leuchten
      17:00 -19:00
      24-04-19-24-04-19

      Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
      Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      24-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      24-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      24-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

25
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    25-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    25-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    25-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    25-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      25-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      25-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      25-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      25-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

26
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    26-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    26-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    26-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    26-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      26-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      26-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      26-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      26-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

27
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    27-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    27-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    27-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    27-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      27-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      27-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      27-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      27-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

28
  • Gottesdienst

    Gottesdienst

    10:00 -12:00
    28-04-19

    Gottesdienst
    Predigt: Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    28-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    28-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    28-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Gottesdienst
      Gottesdienst
      10:00 -12:00
      28-04-19

      Gottesdienst
      Predigt: Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      28-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      28-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      28-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

29
  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    29-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    29-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

30
  • Sprachcafé von Study-On

    Sprachcafé von Study-On

    15:00 -17:00
    30-04-19

    No additional detail for this event.

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    30-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    30-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

Mai
Mai
Mai
Mai
Mai