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1
  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    01-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    01-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    02-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    02-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    03-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    03-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    04-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    04-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    05-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    05-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    06-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    06-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • 120 BPM

    120 BPM

    19:38 -23:00
    06-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

     tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


7
  • Madame

    Madame

    15:00 -19:00
    07-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

    tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    07-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    07-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • 120 BPM

    120 BPM

    19:38 -23:00
    07-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

     tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


  • A Ghost Story

    A Ghost Story

    21:00 -23:00
    07-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

    tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

  • Der Mann aus dem Eis

    Der Mann aus dem Eis

    21:30 -23:00
    07-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

    tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

  • Weitere Veranstaltungen
    • Madame
      Madame
      15:00 -19:00
      07-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

      tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
    • Mord im Orient Express
      Mord im Orient Express
      16:30 -18:00
      07-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

      tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

    • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      18:00 -08:26
      07-12-17-15-01-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

      Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

      Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

    • 120 BPM
      120 BPM
      19:38 -23:00
      07-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

       tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


    • A Ghost Story
      A Ghost Story
      21:00 -23:00
      07-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

      tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

    • Der Mann aus dem Eis
      Der Mann aus dem Eis
      21:30 -23:00
      07-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

      tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

8
  • Madame

    Madame

    15:00 -19:00
    08-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

    tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    08-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    08-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • 120 BPM

    120 BPM

    19:38 -23:00
    08-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

     tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


  • A Ghost Story

    A Ghost Story

    21:00 -23:00
    08-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

    tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

  • Der Mann aus dem Eis

    Der Mann aus dem Eis

    21:30 -23:00
    08-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

    tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

  • Weitere Veranstaltungen
    • Madame
      Madame
      15:00 -19:00
      08-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

      tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
    • Mord im Orient Express
      Mord im Orient Express
      16:30 -18:00
      08-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

      tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

    • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      18:00 -08:26
      08-12-17-15-01-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

      Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

      Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

    • 120 BPM
      120 BPM
      19:38 -23:00
      08-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

       tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


    • A Ghost Story
      A Ghost Story
      21:00 -23:00
      08-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

      tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

    • Der Mann aus dem Eis
      Der Mann aus dem Eis
      21:30 -23:00
      08-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

      tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

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  • Madame

    Madame

    15:00 -19:00
    09-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

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    Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

    tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    09-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

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    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    09-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

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    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • 120 BPM

    120 BPM

    19:38 -23:00
    09-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

     tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


  • A Ghost Story

    A Ghost Story

    21:00 -23:00
    09-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

    tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

  • Der Mann aus dem Eis

    Der Mann aus dem Eis

    21:30 -23:00
    09-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

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    1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

    tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

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    • Madame
      Madame
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      09-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

      tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
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      16:30 -18:00
      09-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
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      Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

      tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

    • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      18:00 -08:26
      09-12-17-15-01-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

      Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

      Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

    • 120 BPM
      120 BPM
      19:38 -23:00
      09-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

       tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


    • A Ghost Story
      A Ghost Story
      21:00 -23:00
      09-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
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      „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

      tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

    • Der Mann aus dem Eis
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      21:30 -23:00
      09-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

      tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

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  • Madame

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    15:00 -19:00
    10-12-17-13-12-17

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    Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

    tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

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    10-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    10-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • 120 BPM

    120 BPM

    19:38 -23:00
    10-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

     tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


  • A Ghost Story

    A Ghost Story

    21:00 -23:00
    10-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

    tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

  • Der Mann aus dem Eis

    Der Mann aus dem Eis

    21:30 -23:00
    10-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

    tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

  • Weitere Veranstaltungen
    • Madame
      Madame
      15:00 -19:00
      10-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

      tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
    • Mord im Orient Express
      Mord im Orient Express
      16:30 -18:00
      10-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

      tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

    • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      18:00 -08:26
      10-12-17-15-01-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

      Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

      Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

    • 120 BPM
      120 BPM
      19:38 -23:00
      10-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

       tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


    • A Ghost Story
      A Ghost Story
      21:00 -23:00
      10-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

      tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

    • Der Mann aus dem Eis
      Der Mann aus dem Eis
      21:30 -23:00
      10-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

      tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

11
  • Madame

    Madame

    15:00 -19:00
    11-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

    tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    11-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

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    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    11-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • 120 BPM

    120 BPM

    19:38 -23:00
    11-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

     tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


  • A Ghost Story

    A Ghost Story

    21:00 -23:00
    11-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

    tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

  • homochrom Die Wunde (OmU)

    homochrom Die Wunde (OmU)

    21:30 -23:00
    11-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    In seinem ethnologisch angehauchten Männer-Drama DIE WUNDE verschafft uns John Trengove einen faszinierenden Einblick in die Stammesriten der Xhosa. Schon 2014 beschäftigte sich der südafrikanische Autor und Regisseur John Trengove in seinem Kurzfilm „The Goat — iBhokhwe“ mit dem Beschneidungsritual. Zusammen mit den Ko-Autoren Malusi Bengu und Thando Mgqolozana baut er das einfache Szenario des noch zurückhaltenden Kurzfilms deutlich aus. Trengove mag zwar europäischer Abstammung sein und in New York studiert haben, aber sein Interesse an der Xhosa-Thematik ist aufrichtig und ohne Sensationalismus.

    Mo 11.12. | 21:30 Uhr xhosa/engl. OmU | 

  • Der Mann aus dem Eis

    Der Mann aus dem Eis

    21:30 -23:00
    11-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

    tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

  • Weitere Veranstaltungen
    • Madame
      Madame
      15:00 -19:00
      11-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

      tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
    • Mord im Orient Express
      Mord im Orient Express
      16:30 -18:00
      11-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

      tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

    • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      18:00 -08:26
      11-12-17-15-01-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

      Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

      Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

    • 120 BPM
      120 BPM
      19:38 -23:00
      11-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

       tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


    • A Ghost Story
      A Ghost Story
      21:00 -23:00
      11-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

      tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

    • homochrom Die Wunde (OmU)
      homochrom Die Wunde (OmU)
      21:30 -23:00
      11-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      In seinem ethnologisch angehauchten Männer-Drama DIE WUNDE verschafft uns John Trengove einen faszinierenden Einblick in die Stammesriten der Xhosa. Schon 2014 beschäftigte sich der südafrikanische Autor und Regisseur John Trengove in seinem Kurzfilm „The Goat — iBhokhwe“ mit dem Beschneidungsritual. Zusammen mit den Ko-Autoren Malusi Bengu und Thando Mgqolozana baut er das einfache Szenario des noch zurückhaltenden Kurzfilms deutlich aus. Trengove mag zwar europäischer Abstammung sein und in New York studiert haben, aber sein Interesse an der Xhosa-Thematik ist aufrichtig und ohne Sensationalismus.

      Mo 11.12. | 21:30 Uhr xhosa/engl. OmU | 

    • Der Mann aus dem Eis
      Der Mann aus dem Eis
      21:30 -23:00
      11-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

      tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

12
  • Madame

    Madame

    15:00 -19:00
    12-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

    tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    12-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    12-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • Vorpremiere in OmU Meine schöne innere Sonne

    Vorpremiere in OmU Meine schöne innere Sonne

    19:00 -21:00
    12-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Eine romantische Komödie von Claire Denis, der Regisseurin von harten, auch harschen Filmen wie „Beau Travail“ oder zuletzt „Les Salauds – Dreckskerle“, war nicht zu erwarten. Und ihr jüngster, in Cannes ausgezeichneter Film „Meine schöne innere Sonne“ ist auch nur auf den ersten Blick eine Komödie, denn unter der Oberfläche lässt Denis kaum ein gutes Haar an den zahlreichen Männern, mit denen sie ihre brillante Hauptdarstellerin Juliette Binoche konfrontiert. Ein Film über den schwierigen Versuch, aus bekannten, auch überkommenen Mustern auszubrechen.

    Di 12.12. | 19:00 Uhr | frz. OmU |

  • 120 BPM

    120 BPM

    19:38 -23:00
    12-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

     tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


  • A Ghost Story

    A Ghost Story

    21:00 -23:00
    12-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

    tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

  • Der Mann aus dem Eis

    Der Mann aus dem Eis

    21:30 -23:00
    12-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

    tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

  • Weitere Veranstaltungen
    • Madame
      Madame
      15:00 -19:00
      12-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

      tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
    • Mord im Orient Express
      Mord im Orient Express
      16:30 -18:00
      12-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

      tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

    • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      18:00 -08:26
      12-12-17-15-01-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

      Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

      Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

    • Vorpremiere in OmU Meine schöne innere Sonne
      Vorpremiere in OmU Meine schöne innere Sonne
      19:00 -21:00
      12-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Eine romantische Komödie von Claire Denis, der Regisseurin von harten, auch harschen Filmen wie „Beau Travail“ oder zuletzt „Les Salauds – Dreckskerle“, war nicht zu erwarten. Und ihr jüngster, in Cannes ausgezeichneter Film „Meine schöne innere Sonne“ ist auch nur auf den ersten Blick eine Komödie, denn unter der Oberfläche lässt Denis kaum ein gutes Haar an den zahlreichen Männern, mit denen sie ihre brillante Hauptdarstellerin Juliette Binoche konfrontiert. Ein Film über den schwierigen Versuch, aus bekannten, auch überkommenen Mustern auszubrechen.

      Di 12.12. | 19:00 Uhr | frz. OmU |

    • 120 BPM
      120 BPM
      19:38 -23:00
      12-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

       tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


    • A Ghost Story
      A Ghost Story
      21:00 -23:00
      12-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

      tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

    • Der Mann aus dem Eis
      Der Mann aus dem Eis
      21:30 -23:00
      12-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

      tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

13
  • Madame

    Madame

    15:00 -19:00
    13-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

    tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
  • Mord im Orient Express

    Mord im Orient Express

    16:30 -18:00
    13-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

    tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

  • Aus dem Nichts

    Aus dem Nichts

    16:45 -21:00
    13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Deutschland/Frankreich 2017 – 106 Min – Silberne Palme, Cannes 2017 – Regie: Fatih Akin. Mit Diane Kruger, Katja Sekerci, Denis Moschitto, Danilo Fava, Numan Acar, Samia Muriel Chancrin, Johannes Krisch, Ulrich Tukur u.a.
    Fatih Akins neuer Film AUS DEM NICHTS schaffte es in den Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes und wurde insbesondere international gut aufgenommen. Dabei zeigte sich die Weltpresse positiv überrascht, nicht wieder ein Vergangenheitsbewältigungs-Drama des Deutschen Faschismus zu sehen, sondern einen aktuellen Thriller zum Thema Neofaschismus. Packend inszeniert und an den „NSU-Morde“ angelehnt, punktet der Film vor allem mit seiner großartigen Hauptdarstellerin Diane Kruger, die in Cannes eine Silberne Palme für beste weibliche Performance bekam. Und nun geht er auch noch als Deutscher Beitrag ins Oscar-Rennen.
    tgl. 16:45, 19:00 Uhr
  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    13-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • 120 BPM

    120 BPM

    19:38 -23:00
    13-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

     tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


  • A Ghost Story

    A Ghost Story

    21:00 -23:00
    13-12-17-13-12-17

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

    tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

  • Der Mann aus dem Eis

    Der Mann aus dem Eis

    21:30 -23:00
    13-12-17-13-12-17

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

    tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

  • Weitere Veranstaltungen
    • Madame
      Madame
      15:00 -19:00
      13-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht — inklusive Lovestory. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.

      tgl. 15:00, 17:00 Uhr | tgl. (außer Di) 19:00 Uhr | So 19:00 Uhr in OmU
    • Mord im Orient Express
      Mord im Orient Express
      16:30 -18:00
      13-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Unter der Regie von Kenneth Branagh kehrt einer der berühmtesten Krimiklassiker in einer opulenten und starbesetzten Neuverfilmung auf die Kinoleinwand zurück.

      tgl. 16:30, 19:00 Uhr | Di 19:00 Uhr in OmU

    • Aus dem Nichts
      Aus dem Nichts
      16:45 -21:00
      13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Deutschland/Frankreich 2017 – 106 Min – Silberne Palme, Cannes 2017 – Regie: Fatih Akin. Mit Diane Kruger, Katja Sekerci, Denis Moschitto, Danilo Fava, Numan Acar, Samia Muriel Chancrin, Johannes Krisch, Ulrich Tukur u.a.
      Fatih Akins neuer Film AUS DEM NICHTS schaffte es in den Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes und wurde insbesondere international gut aufgenommen. Dabei zeigte sich die Weltpresse positiv überrascht, nicht wieder ein Vergangenheitsbewältigungs-Drama des Deutschen Faschismus zu sehen, sondern einen aktuellen Thriller zum Thema Neofaschismus. Packend inszeniert und an den „NSU-Morde“ angelehnt, punktet der Film vor allem mit seiner großartigen Hauptdarstellerin Diane Kruger, die in Cannes eine Silberne Palme für beste weibliche Performance bekam. Und nun geht er auch noch als Deutscher Beitrag ins Oscar-Rennen.
      tgl. 16:45, 19:00 Uhr
    • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde
      18:00 -08:26
      13-12-17-15-01-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

      Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

      Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

    • 120 BPM
      120 BPM
      19:38 -23:00
      13-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Der Lieblingsfilm von Festivalpräsident Almodóvar war dieses Jahr in Cannes nicht schwer zu erraten: Das epische und durchweg hervorragende Aids-Drama „120 BPM“ verschränkt das Politische mit dem Erotischen und überzeugt in der Zeichnung seiner Charaktere und ihrem Ringen um Anerkennung, Liebe und die Zeit, die noch bleibt.

       tgl. 21:15 Uhr frz. OmU


    • A Ghost Story
      A Ghost Story
      21:00 -23:00
      13-12-17-13-12-17
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      „A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst in einer poetischen Erkundung filmischer Möglichkeiten. Auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival beschrieben ihn Kritiker und Publikum als westliche Version von Apichatpong Weerasethakul.

      tgl. 21:00 Uhr · So-Mi 21:00 Uhr in engl. OmU |

    • Der Mann aus dem Eis
      Der Mann aus dem Eis
      21:30 -23:00
      13-12-17-13-12-17
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      1991 entdeckten Alpwanderer die seit etwa 5300 Jahren im Eis konservierte Leiche eines Manns. Seitdem zieht der nach dem Fundort im Ötztal getaufte und im Bozener Architekturmuseum ausgestellte „Ötzi“ Wissenschaftler, Verschwörungstheoretiker und Touristen aus aller Welt an. Rasch stieg die Gletschermumie zum Mythos auf. Dennoch dauerte es 25 Jahre, bis mit „Der Mann aus dem Eis“ ein erster Ötzi-Kinofilm produziert wurde. Für sein Abenteuer fiktionalisiert Regisseur und Autor Felix Randau die wenigen gesicherten Fakten zur Lebensweise des Eismanns mit einem etwas eindimensionalen Western-ähnlichen Racheplot. In der Titelrolle überzeugt Jürgen Vogel, der den körperlich herausfordernden Part bravourös meistert.

      tgl. (außer Mo) 21:30 Uhr | 

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    14-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

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    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    15-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • Jahresabschlussessen der Gesellschaft für Deutsch – Chinesische Freundschaft

    Jahresabschlussessen der Gesellschaft für Deutsch – Chinesische Freundschaft

    19:00 -22:00
    15-12-17

    VERANSTALTUNGSDATEN:
    Datum: Freitag, 15.12.2017  Zeit: 19:00 Uhr  Ort: China-Restaurant ″Rosengarten“, Karlstraße 76, 40210 Düsseldorf (Nähe Hbf.)
    Kontakt: Dieter Böning (d.boening@gdcf-duesseldorf.de)

    Die GDCF Düsseldorf lädt ein zum gemeinsamen Jahresausklang

    Zur letzten Veranstaltung in diesem Jahr laden wir alle Mitglieder und Freunde der GDCF herzlich ein. Bei einem gemeinsamen Essen wollen wir zurückschauen auf unsere zahlreichen Aktivitäten des Jahres 2017 und voraus- schauen auf die kommenden Veranstaltungen in 2018. Neben einem umfangreichen und sehr speziellen Menü steht vor allem das Zusammensein im Mittelpunkt.
    Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich! Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Melden Sie sich also schnell an, damit wir Ihre Plätze reservieren können!
    Teilnahme/Anmeldung:
    – Kosten pro Person: 15,00 € Mitglieder, 20,00 € Nicht-Mitglieder, Kinder: bis 3 Jahre frei,
    ab 3 Jahre 7,50 €, ab 12 Jahre voller Preis (ohne Getränke).
    – Bitte überweisen Sie den Betrag bis zum 09. Dezember 2017 eingehend, unter Angabe Ihres Namens, der Anzahl der Gäste und dem Stichwort „Jahresabschlussessen“.
    – Bankverbindung: GDCF Düsseldorf, Postbank Essen, IBAN: DE72 3601 0043 0004 6324 33
    Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bei Absagen nur bis zu 5 Tagen vor der Veranstaltung das Geld zurück erstatten können, da wir anhand der Kontozugänge (Anmeldungen) die Räumlichkeiten / Essen / etc. fest buchen müssen.

     

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    16-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    17-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    18-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    19-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • HARTMANNMUELLER, „in noT“ Uraufführung

    HARTMANNMUELLER, „in noT“ Uraufführung

    20:00 -22:00
    19-12-17-21-12-17

    Erkrather Str. 30, 40233 Düsseldorf, Deutschland

    Erkrather Str. 30, 40233 Düsseldorf, Deutschland

    Di 19.12. 20:00 + Mi 20.12. 20:00 + Do 21.12. 20:00

    HARTMANNMUELLER werfen in ihrer neuen Arbeit einen intimen Blick auf das Dasein des Menschen. Mit präzisen Handlungen definieren sie einen Raum, konstruieren eine Situation, setzen den Körper in Bezug zu einer Skulptur, um dann die Anordnung auf ihre theatrale Wirkung zu untersuchen. In ausgearbeiteten Bildern spielen sie mit dem Empfinden von Zeit, dehnen sie und strapazieren den Moment bis zum Äußersten. Betrachter*innen erleben die ungeahnten Metamorphosen der Körper, die HARTMANNMUELLER so herbeiführen. Dabei fragen sie, wie sich ein Begriff vom Körper bildet, nach den Grenzen der Manipulierbarkeit und wie sich solch radikale Eingriffe auf das auswirken, was den Menschen eigentlich ausmacht. Monströses und Entstelltes haftet der Menschen-Plastik an, die aus dem Laboratorium des Künstler-Duos hervorgeht. Den Soundtrack zur Analyse des Menschenkörpers und seiner Veränderbarkeit gestaltet wie in den vorausgegangenen Produktionen der Klang- und Bildkünstler Orson Hentschel.
    Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller lernten sich 2006 während ihres Studiums an der Folkwang Universität der Künste in Essen kennen. 2011 gründeten sie ihre Kompanie HARTMANNMUELLER in Düsseldorf. 2015 erhielten sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf im Bereich der Darstellenden Kunst.

    Dauer: 60 Min. / Do anschl. Gespräch / Mi 20.12. 18:00 Offene Probe „Red Haired Men“ von Alexander Vantournhout

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    20-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • HARTMANNMUELLER, „in noT“ Uraufführung

    HARTMANNMUELLER, „in noT“ Uraufführung

    20:00 -22:00
    20-12-17-21-12-17

    Erkrather Str. 30, 40233 Düsseldorf, Deutschland

    Erkrather Str. 30, 40233 Düsseldorf, Deutschland

    Di 19.12. 20:00 + Mi 20.12. 20:00 + Do 21.12. 20:00

    HARTMANNMUELLER werfen in ihrer neuen Arbeit einen intimen Blick auf das Dasein des Menschen. Mit präzisen Handlungen definieren sie einen Raum, konstruieren eine Situation, setzen den Körper in Bezug zu einer Skulptur, um dann die Anordnung auf ihre theatrale Wirkung zu untersuchen. In ausgearbeiteten Bildern spielen sie mit dem Empfinden von Zeit, dehnen sie und strapazieren den Moment bis zum Äußersten. Betrachter*innen erleben die ungeahnten Metamorphosen der Körper, die HARTMANNMUELLER so herbeiführen. Dabei fragen sie, wie sich ein Begriff vom Körper bildet, nach den Grenzen der Manipulierbarkeit und wie sich solch radikale Eingriffe auf das auswirken, was den Menschen eigentlich ausmacht. Monströses und Entstelltes haftet der Menschen-Plastik an, die aus dem Laboratorium des Künstler-Duos hervorgeht. Den Soundtrack zur Analyse des Menschenkörpers und seiner Veränderbarkeit gestaltet wie in den vorausgegangenen Produktionen der Klang- und Bildkünstler Orson Hentschel.
    Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller lernten sich 2006 während ihres Studiums an der Folkwang Universität der Künste in Essen kennen. 2011 gründeten sie ihre Kompanie HARTMANNMUELLER in Düsseldorf. 2015 erhielten sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf im Bereich der Darstellenden Kunst.

    Dauer: 60 Min. / Do anschl. Gespräch / Mi 20.12. 18:00 Offene Probe „Red Haired Men“ von Alexander Vantournhout

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    21-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

  • HARTMANNMUELLER, „in noT“ Uraufführung

    HARTMANNMUELLER, „in noT“ Uraufführung

    20:00 -22:00
    21-12-17-21-12-17

    Erkrather Str. 30, 40233 Düsseldorf, Deutschland

    Erkrather Str. 30, 40233 Düsseldorf, Deutschland

    Di 19.12. 20:00 + Mi 20.12. 20:00 + Do 21.12. 20:00

    HARTMANNMUELLER werfen in ihrer neuen Arbeit einen intimen Blick auf das Dasein des Menschen. Mit präzisen Handlungen definieren sie einen Raum, konstruieren eine Situation, setzen den Körper in Bezug zu einer Skulptur, um dann die Anordnung auf ihre theatrale Wirkung zu untersuchen. In ausgearbeiteten Bildern spielen sie mit dem Empfinden von Zeit, dehnen sie und strapazieren den Moment bis zum Äußersten. Betrachter*innen erleben die ungeahnten Metamorphosen der Körper, die HARTMANNMUELLER so herbeiführen. Dabei fragen sie, wie sich ein Begriff vom Körper bildet, nach den Grenzen der Manipulierbarkeit und wie sich solch radikale Eingriffe auf das auswirken, was den Menschen eigentlich ausmacht. Monströses und Entstelltes haftet der Menschen-Plastik an, die aus dem Laboratorium des Künstler-Duos hervorgeht. Den Soundtrack zur Analyse des Menschenkörpers und seiner Veränderbarkeit gestaltet wie in den vorausgegangenen Produktionen der Klang- und Bildkünstler Orson Hentschel.
    Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller lernten sich 2006 während ihres Studiums an der Folkwang Universität der Künste in Essen kennen. 2011 gründeten sie ihre Kompanie HARTMANNMUELLER in Düsseldorf. 2015 erhielten sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf im Bereich der Darstellenden Kunst.

    Dauer: 60 Min. / Do anschl. Gespräch / Mi 20.12. 18:00 Offene Probe „Red Haired Men“ von Alexander Vantournhout

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    22-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    23-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ökumenischer Gottesdienst in der Halle im Hauptbahnhof

    Ökumenischer Gottesdienst in der Halle im Hauptbahnhof

    12:00 -13:00
    24-12-17

    Konrad-Adenauer-Platz 14, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Konrad-Adenauer-Platz 14, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Sonntag, 24. Dez., 12:00 Uhr mittags Ökumenischer Gottesdienst in der Halle im Hauptbahnhof – Die Weihnachtsgeschichte und viele Weihnachtslieder Mit Henrike Tetz, Superintendentin des Kirchenkreises Düsseldorf und Irmgard Poestges, Pastoralreferentin St. Lambertus

  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    24-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    25-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

26
  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    26-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    27-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    28-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    29-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    30-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs

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  • Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    Ausstellungseröffnung Bohuslav Fuchs – Architekt der tschechischen Avantgarde

    18:00 -08:26
    31-12-17-15-01-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Brünn/Brno – heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens ist so etwas wie ein Bilderbuch des Bauens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In »Klein-Wien« mit einer blühenden Textilindustrie gab es damals genügend Bauherrn, die nicht nur Geld, sondern auch Lust auf Neues hatten. So entstand in Brünn/Brno eine solche Dichte an funktionalistischen Bauten, wie es sie damals nur in Frankfurt, Rotterdam und Tel Aviv gab. Wohnsiedlungen für die Arbeiter, ein riesiges Messegelände, Villen, Hotels, Kinos, Cafés, Läden, Schwimmbäder, Tanzhallen, Bars, Grabanlagen. Neben der Villa Tugendhat von Mies van der Rohe bauten viele tschechische und deutsche Architekten im Sinne der Moderne. Einer von ihnen war Bohuslav Fuchs (1895–1972), dessen Bauten man heute auf Schritt und Tritt in Brünn wiederfindet. In der Ausstellung kommen zwölf tschechische und slowakische Architekten unserer Zeit zu Wort, die ausgewählte funktionalistische Bauten von Bohuslav Fuchs kommentieren – beispielsweise das Café Zeman als eines seiner ersten realisierten Projekte, das ikonische Hotel Avion, die monumentale Trauerhalle auf dem Brünner Zentralfriedhof oder das weitläufige Stadtbad Zábrdovice. Die Aussagen werden mit ergänzenden Dokumentationen, historischen Fotografien und aktuellen Fotos vom heutigen Zustand der Bauten belegt.

    Mi 25.10. – 18.00 Uhr  Laufzeit der Ausstellung: 26. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

    Begleitprogramm: Film am 15. November über Bohuslav Fuchs