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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    01-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    01-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    01-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    02-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    02-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    02-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    03-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    03-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    03-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    04-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    04-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    04-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    05-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    05-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    05-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    06-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    06-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    06-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    07-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    07-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    07-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    08-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    08-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    08-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    09-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    09-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    09-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    10-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    10-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    10-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    11-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    11-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    11-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    12-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    12-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    12-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    13-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    13-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    13-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    14-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    14-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    14-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    15-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    15-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    15-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    16-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    16-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    16-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    16-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    16-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Weitere Veranstaltungen
    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      16-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      16-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      16-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      16-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      16-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    17-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    17-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    17-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    17-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    17-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Weitere Veranstaltungen
    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      17-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      17-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      17-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      17-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      17-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

18
  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    18-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    18-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    18-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    18-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    18-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Weitere Veranstaltungen
    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      18-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      18-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      18-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      18-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      18-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

19
  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    19-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    19-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    19-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    19-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    19-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Weitere Veranstaltungen
    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      19-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      19-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      19-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      19-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      19-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    20-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    20-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    20-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    20-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    20-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Weitere Veranstaltungen
    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      20-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      20-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      20-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      20-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      20-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

21
  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    21-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    21-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    21-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    21-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    21-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Weitere Veranstaltungen
    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      21-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      21-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      21-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      21-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      21-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

22
  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    22-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    22-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    22-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    22-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    22-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Weitere Veranstaltungen
    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      22-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      22-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      22-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      22-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      22-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    23-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    23-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Iran Avantgarde

    Iran Avantgarde

    18:00 -23:00
    23-02-18-18-03-18

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    mehr hier…

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    23-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    23-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    23-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Weitere Veranstaltungen
    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      23-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      23-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Iran Avantgarde
      Iran Avantgarde
      18:00 -23:00
      23-02-18-18-03-18
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      mehr hier…

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      23-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      23-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      23-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    24-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    24-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Internationales Kinder- und Jugendchorkonzert

    Internationales Kinder- und Jugendchorkonzert

    17:00 -19:00
    24-02-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Die Akademie für Chor und Musiktheater an der Johanneskirche gestaltet ein gemeinsames Konzert mit dem Jugendchor Candomino aus Finnland.
    Mehr Informationen unter
    http://www.akademie-fuer-chor-und-musiktheater.de/

  • Tobias Steinfeld liest: „Scheiße bauen: sehr gut“

    Tobias Steinfeld liest: „Scheiße bauen: sehr gut“

    17:00 -20:00
    24-02-18

    Kölner Str. 114, 40227 Düsseldorf, Deutschland

    Kölner Str. 114, 40227 Düsseldorf, Deutschland

    Praktikum: Gymnasiast Paul landet unfreiwillig in der Förderschule. Als er dort für den neuen Schüler Per gehalten wird, beschließt er spontan, diese Rolle anzunehmen. Schließlich hat er null Bock auf Sabberlätzchen wechseln und Hintern abwischen. Whirlpool, Bällebad, gemeinsames Essen, Videopiele: chillen statt Praktikum! Mit Witz und Einfallsreichtum schafft Paul es, nicht enttarnt zu werden. Seine „Mitschüler“ findet er zunächst seltsam, doch nachdem er Ängste und Scheu überwunden hat, bahnen sich Freundschaften und vielleicht sogar eine Liebe an …

    Tobias Steinfeld wurde 1983 in Osnabrück geboren und lebt derzeit in Düsseldorf. Während seines Studiums jobbte er als Inklusionshelfer an einer Förderschule. Heute leitet er Schreibwerkstätten für Jugendliche und schreibt ausgezeichnete Geschichten. Als sein erstes Stück auf die Bühne kam, rief seine ehemalige Grundschullehrerin ungläubig bei seiner Mutter an: „Ist das wirklich von Tobias?“. „Scheiße bauen: sehr gut“ ist sein Romandebüt und wurde unter anderem mit dem Mannheimer Feuergriffel-Stipendium ausgezeichnet. Das Buch erscheint am 13.2.2018 im Thienemann-Esslinger Verlag.

  • Drei Männer im Schnee

    Drei Männer im Schnee

    17:00 -19:00
    24-02-18

    Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Der exzentrische und gutmütige Geheimrat und Millionär Tobler will die Menschen studieren. Er beteiligt sich unter dem Namen Schulze an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma, der weltbekannten Tobler-Werke. Schulze gewinnt den zweiten Preis: einen zehntägigen Aufenthalt im Grandhotel zu Bruckbeuren in den Alpen. Dorthin fährt Schlüter verkleidet als armer Mann, um zu erleben, wie die Menschen in solch einer Umgebung auf einen armen Schlucker reagieren. Als Begleiter nimmt er seinen langjährigen Diener Johann mit, der während des Hotelaufenthalts einen reichen Reeder spielen und ihn nicht kennen soll. Schon am ersten Tag schließt er Freundschaft mit Fritz Hagedorn, einem arbeitslosen Ingenieur, der beim Preisausschreiben den ersten Preis gewonnen hatte. Hagedorn wird fälschlicher Weise vom Hotelpersonal für einen Millionär gehalten. Toblers Tochter und Haushälterin reisen ihm nach und bringen durch ihre Anwesenheit den Lauf noch mehr in Unordnung. Ein wunderbare Komödie über den „Schein oder nicht Schein“ und die Oberflächlichkeit der Menschen! Ein Klassiker der hohen Kunst der Komödie.

  • Gourmet-Walk: Chinese New Year

    Gourmet-Walk: Chinese New Year

    18:00 -20:00
    24-02-18

    Have you ever wondered why, every year, at around February, the Chinese community seem to be so busy like bees? Hmmmm…aren’t Chinese ALWAYS busy??? It is the time for families to gather together to celebrate the turn of the traditional lunisolar Chinese calendar, to pray for a prosperous new year and to strengthen family ties – this annual celebration is a 15-day event, dominated by food and tradition.

    Join Sue, my very good Chinese friend and me, as we share with you the fascinating traditions, practices, mythologies and our personal experiences that take place during this annual event. Find out what the Year of The Dog has in store for you.

    We will be taking you to Düsseldorf’s Chinese shops and restaurants and will be having an authentic Chinese New Year’s meal specially created for Maite’s Asian Cuisine in a very traditional Chinese restaurant. In this opulent meal, we will discover the meaning of the various viands and its significance in the Chinese New Year. Each participant gets a special Chinese New Year’s present to take home!

    English Speakers Group.
    Saturday,Feb 24 2018, 18:00.
    Meeting point: Immermannstrasse corner Karlstraße, Düsseldorf.
    Minimum: 8, Maximum 12 Participants.

    68,00 All-Inclusive.

  • Iran Avantgarde

    Iran Avantgarde

    18:00 -23:00
    24-02-18-18-03-18

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

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  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    24-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    24-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    24-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • DER FLUCH DES DRACHEN

    DER FLUCH DES DRACHEN

    19:30 -21:30
    24-02-18

    Erkrather Str. 50, 40233 Düsseldorf, Germany

    Erkrather Str. 50, 40233 Düsseldorf, Germany

    Schauspieler Johannes Steck bringt gemeinsam mit der mittelalterlichen Band Corvus Corax eine herausragende Fantasy-Story auf die Bühne des Capitol Theaters: „Der Fluch des Drachen – Live!“ Mitreißende Klänge, detailverliebte Kulissen und eine hochspannende Handlung warten auf die Zuschauer. Mit dem „Fluch des Drachen“ schuf der erfolgreichste deutsche Fantasyautor Markus Heitz eine moderne Fantasystory, die historische Motive mit zeitgenössischem Humor und postmoderner Leichtigkeit vereint. Sie erzählt die mitreißende Geschichte des Schmieds Adamas, der aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten ausgestoßen wird. Dadurch zu einem Leben auf Reisen gezwungen, begegnet er den unterschiedlichsten Charakteren, wohlgesonnen wie feindlich, wird in Machtkämpfe und Intrigen verwickelt, bis sich schließlich die Geheimnisse um seine Begabungen lüften. Durch die positive Erzählweise und Umsetzung der Show ist sie für Kinder ab 8 Jahren geeignet. So wird „Der Fluch des Drachen“ zu einem Live-Event für die ganze Familie.

    Tickets ab 22,60 € (www.capitol-theater.de, 0211 73 440 oder an der Abendkasse)

    Ab 8 Jahren

  • me and all wohnzimmerkonzert x Wunderwelt

    me and all wohnzimmerkonzert x Wunderwelt

    20:00 -23:00
    24-02-18

    Immermannstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Immermannstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    THANK GOOD IT’s SATURDAY
    Da machen
    +++ WUNDERWELT +++
    noch viel viel mehr Spass.

    Recycling ist gut. Und manchmal sogar richtig richtig gut. Wunderwelt hat es vorgemacht. Und heute Abend könnt Ihr hören und sehen was passiert, wenn 4 Leute im schwäbischen Landkreis Augsburg etwas in die Musiktonne hauen, es sich anders überlegen, es wieder vorkramen und noch besser machen. Hört es Euch an. Wir versprechen nie zu viel.

    HAMMER!

    Wunderwelt haben den Song „Freiheit = Gold (Hey Boy!)“ als einen ihrer Ersten geschrieben, kurzzeitig schon in die Tonne getreten, dann aber zum Glück nochmal ausgekramt und weiter daran gefeilt. Schließlich den Clip eigenhändig gedreht. Dann haben sie ihn ins Netz gestellt. Gewartet. Wenn man das überhaupt Warten nennen darf: Kaum war der Track online, meldeten sich die ersten Interessierten. Und jetzt ist die Band aus Schwabmünchen, einem kleinen Ort irgendwo im Dreieck zwischen München, Augsburg und Ulm, bei Sony Music unter Vertrag.

    Freunde der Nacht und der guten Wohnzimmerkonzerte, zieht die Tanzschuhe an, Ihr werdet sie brauchen ♥

    Einlass ab 20:00

    Die volle Ladung Wunder. YEAH.

    Tickets: https://www.eventbrite.de/e/me-and-all-wohnzimmerkonzert-x-wunderwelt-tickets-40028905534

  • Drei Männer im Schnee

    Drei Männer im Schnee

    20:00 -22:00
    24-02-18

    Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Der exzentrische und gutmütige Geheimrat und Millionär Tobler will die Menschen studieren. Er beteiligt sich unter dem Namen Schulze an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma, der weltbekannten Tobler-Werke. Schulze gewinnt den zweiten Preis: einen zehntägigen Aufenthalt im Grandhotel zu Bruckbeuren in den Alpen. Dorthin fährt Schlüter verkleidet als armer Mann, um zu erleben, wie die Menschen in solch einer Umgebung auf einen armen Schlucker reagieren. Als Begleiter nimmt er seinen langjährigen Diener Johann mit, der während des Hotelaufenthalts einen reichen Reeder spielen und ihn nicht kennen soll. Schon am ersten Tag schließt er Freundschaft mit Fritz Hagedorn, einem arbeitslosen Ingenieur, der beim Preisausschreiben den ersten Preis gewonnen hatte. Hagedorn wird fälschlicher Weise vom Hotelpersonal für einen Millionär gehalten. Toblers Tochter und Haushälterin reisen ihm nach und bringen durch ihre Anwesenheit den Lauf noch mehr in Unordnung. Ein wunderbare Komödie über den „Schein oder nicht Schein“ und die Oberflächlichkeit der Menschen! Ein Klassiker der hohen Kunst der Komödie.

  • Dope on Plastic

    Dope on Plastic

    22:00 -04:00
    24-02-18-25-02-18

    Adersstraße 30, 40215 Düsseldorf, Deutschland

    Adersstraße 30, 40215 Düsseldorf, Deutschland
    DER REINRAUM LÄDT EIN

    Wir liefern Euch das, was Ihr vermisst. Pure Musik von echten staubigen Platten. Eine gemischte Tüte voller Sweets, an einem Tanzabend voller musischer Überraschungen. Funky Tunes und Mitgröhl-Mucke ohne Schischi und Gedöns. Ausflippen müsst Ihr nur noch selbst. Wir zaubern das Vinyl aus unseren Plattenkisten auf die Teller. Ein Schmackofatz für alle Liebhaber/innen von alten Schätzchen und neuen Perlen. Die Liebe kommt von der Platte, durch die Boxen in Euer Heart ♥

    Klaus Insehaus und Boris Trieloff spielen:
    SOUL FUNK REGGAE HIPHOP DISCO STUFF – NUR DEN HEISSEN SCHEISS UND ALLES VON
    VINYL

    Keine Charts. Kein Pop. Alles TopHits, innen Geschmack.

    This is how it sounds like:

    James Brown – Lafayette Afro Rock Band – Wu-Tang Clan – Chase & Status – Mr. Vegas – Curtis Mayfield – Quantic – Bell Biv Devoe – Dizzee Rascal – Lootpack – Switch – Zapp – Raging Fyah – Public Enemy – George Clinton – Stieber Twins – Run DMC – Mad Cobra – Gang Starr – Prince Buster – Hodini – Mato – Beatnuts – Nas – Cypress Hill – Cutty Ranks – Ebo Taylor – Madlib – J Dilla – Schlachthofbronx – General Degree – Afrob – Kaytranada – Shabba Ranks – Notorious BIG – Jazzy Jeff & Fresh Prince – Eric B & Rakim – Tribe Called Quest – Busta Rhymes – Mad Cobra – Four Tops – Chronixx – Trettmann – Retrogott – Ninjaman – Incredible Bongo Band – Beenie Man – Beastie Boys – Beginner – N.W.A. – Snoop Dogg – Rasco – The Meters – Redman – Alborosie – Buckshot

  • Noise Performance mit Kaffee und Kuchen

    Noise Performance mit Kaffee und Kuchen

    22:00 -03:00
    24-02-18-25-02-18

    Kölner Str. 73, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Kölner Str. 73, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Wir laden zur Noise Performance mit KAFFEE UND KUCHEN.
    Dieses außergewöhnliche Duo aus´m Kaufland, wird das WP
    ordentlich auf links drehen und staunen lassen.

    lebendig, unkontrollierbar und süß…
    selbstgebacken, heiß und laut…
    schwarz, mit strom und ohne zucker…
    für die liebe, in windeln und springerstiefeln

    Abgerundet wird das Ganze von ROTODYNE.
    Abseits ihrer anderen Projekte entdeckten Stefan Jürke und Axel Ganz bei einer Session ihre gemeinsame Vorliebe für Krach. So entstand das Harsh-Noise-Projekt Rotodyne*, bei dem sie verzerrte Klangerzeuger, Restgeräusche und Non-Input-Arrangements zu dichten Wall of Sounds montieren. Klangbildhauerei ohne wenn und aber.

    Wir dürfen also gespannt sein, welch Kaffekränzchen uns blüht.
    Der Eintritt ist frei – die Kaffeekanne geht rum.

    Geöffnet ab acht – Beginn gegen zehn….

  • Weitere Veranstaltungen
    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      24-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      24-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • Internationales Kinder- und Jugendchorkonzert
      Internationales Kinder- und Jugendchorkonzert
      17:00 -19:00
      24-02-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Die Akademie für Chor und Musiktheater an der Johanneskirche gestaltet ein gemeinsames Konzert mit dem Jugendchor Candomino aus Finnland.
      Mehr Informationen unter
      http://www.akademie-fuer-chor-und-musiktheater.de/

    • Tobias Steinfeld liest: "Scheiße bauen: sehr gut"
      Tobias Steinfeld liest: "Scheiße bauen: sehr gut"
      17:00 -20:00
      24-02-18
      Kölner Str. 114, 40227 Düsseldorf, Deutschland
      Kölner Str. 114, 40227 Düsseldorf, Deutschland

      Praktikum: Gymnasiast Paul landet unfreiwillig in der Förderschule. Als er dort für den neuen Schüler Per gehalten wird, beschließt er spontan, diese Rolle anzunehmen. Schließlich hat er null Bock auf Sabberlätzchen wechseln und Hintern abwischen. Whirlpool, Bällebad, gemeinsames Essen, Videopiele: chillen statt Praktikum! Mit Witz und Einfallsreichtum schafft Paul es, nicht enttarnt zu werden. Seine „Mitschüler“ findet er zunächst seltsam, doch nachdem er Ängste und Scheu überwunden hat, bahnen sich Freundschaften und vielleicht sogar eine Liebe an …

      Tobias Steinfeld wurde 1983 in Osnabrück geboren und lebt derzeit in Düsseldorf. Während seines Studiums jobbte er als Inklusionshelfer an einer Förderschule. Heute leitet er Schreibwerkstätten für Jugendliche und schreibt ausgezeichnete Geschichten. Als sein erstes Stück auf die Bühne kam, rief seine ehemalige Grundschullehrerin ungläubig bei seiner Mutter an: „Ist das wirklich von Tobias?“. „Scheiße bauen: sehr gut“ ist sein Romandebüt und wurde unter anderem mit dem Mannheimer Feuergriffel-Stipendium ausgezeichnet. Das Buch erscheint am 13.2.2018 im Thienemann-Esslinger Verlag.

    • Drei Männer im Schnee
      Drei Männer im Schnee
      17:00 -19:00
      24-02-18
      Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Der exzentrische und gutmütige Geheimrat und Millionär Tobler will die Menschen studieren. Er beteiligt sich unter dem Namen Schulze an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma, der weltbekannten Tobler-Werke. Schulze gewinnt den zweiten Preis: einen zehntägigen Aufenthalt im Grandhotel zu Bruckbeuren in den Alpen. Dorthin fährt Schlüter verkleidet als armer Mann, um zu erleben, wie die Menschen in solch einer Umgebung auf einen armen Schlucker reagieren. Als Begleiter nimmt er seinen langjährigen Diener Johann mit, der während des Hotelaufenthalts einen reichen Reeder spielen und ihn nicht kennen soll. Schon am ersten Tag schließt er Freundschaft mit Fritz Hagedorn, einem arbeitslosen Ingenieur, der beim Preisausschreiben den ersten Preis gewonnen hatte. Hagedorn wird fälschlicher Weise vom Hotelpersonal für einen Millionär gehalten. Toblers Tochter und Haushälterin reisen ihm nach und bringen durch ihre Anwesenheit den Lauf noch mehr in Unordnung. Ein wunderbare Komödie über den „Schein oder nicht Schein“ und die Oberflächlichkeit der Menschen! Ein Klassiker der hohen Kunst der Komödie.

    • Gourmet-Walk: Chinese New Year
      Gourmet-Walk: Chinese New Year
      18:00 -20:00
      24-02-18

      Have you ever wondered why, every year, at around February, the Chinese community seem to be so busy like bees? Hmmmm…aren’t Chinese ALWAYS busy??? It is the time for families to gather together to celebrate the turn of the traditional lunisolar Chinese calendar, to pray for a prosperous new year and to strengthen family ties – this annual celebration is a 15-day event, dominated by food and tradition.

      Join Sue, my very good Chinese friend and me, as we share with you the fascinating traditions, practices, mythologies and our personal experiences that take place during this annual event. Find out what the Year of The Dog has in store for you.

      We will be taking you to Düsseldorf’s Chinese shops and restaurants and will be having an authentic Chinese New Year’s meal specially created for Maite’s Asian Cuisine in a very traditional Chinese restaurant. In this opulent meal, we will discover the meaning of the various viands and its significance in the Chinese New Year. Each participant gets a special Chinese New Year’s present to take home!

      English Speakers Group.
      Saturday,Feb 24 2018, 18:00.
      Meeting point: Immermannstrasse corner Karlstraße, Düsseldorf.
      Minimum: 8, Maximum 12 Participants.

      68,00 All-Inclusive.

    • Iran Avantgarde
      Iran Avantgarde
      18:00 -23:00
      24-02-18-18-03-18
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

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    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      24-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      24-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      24-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

    • DER FLUCH DES DRACHEN
      DER FLUCH DES DRACHEN
      19:30 -21:30
      24-02-18
      Erkrather Str. 50, 40233 Düsseldorf, Germany
      Erkrather Str. 50, 40233 Düsseldorf, Germany

      Schauspieler Johannes Steck bringt gemeinsam mit der mittelalterlichen Band Corvus Corax eine herausragende Fantasy-Story auf die Bühne des Capitol Theaters: „Der Fluch des Drachen – Live!“ Mitreißende Klänge, detailverliebte Kulissen und eine hochspannende Handlung warten auf die Zuschauer. Mit dem „Fluch des Drachen“ schuf der erfolgreichste deutsche Fantasyautor Markus Heitz eine moderne Fantasystory, die historische Motive mit zeitgenössischem Humor und postmoderner Leichtigkeit vereint. Sie erzählt die mitreißende Geschichte des Schmieds Adamas, der aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten ausgestoßen wird. Dadurch zu einem Leben auf Reisen gezwungen, begegnet er den unterschiedlichsten Charakteren, wohlgesonnen wie feindlich, wird in Machtkämpfe und Intrigen verwickelt, bis sich schließlich die Geheimnisse um seine Begabungen lüften. Durch die positive Erzählweise und Umsetzung der Show ist sie für Kinder ab 8 Jahren geeignet. So wird „Der Fluch des Drachen“ zu einem Live-Event für die ganze Familie.

      Tickets ab 22,60 € (www.capitol-theater.de, 0211 73 440 oder an der Abendkasse)

      Ab 8 Jahren

    • me and all wohnzimmerkonzert x Wunderwelt
      me and all wohnzimmerkonzert x Wunderwelt
      20:00 -23:00
      24-02-18
      Immermannstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Immermannstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      THANK GOOD IT’s SATURDAY
      Da machen
      +++ WUNDERWELT +++
      noch viel viel mehr Spass.

      Recycling ist gut. Und manchmal sogar richtig richtig gut. Wunderwelt hat es vorgemacht. Und heute Abend könnt Ihr hören und sehen was passiert, wenn 4 Leute im schwäbischen Landkreis Augsburg etwas in die Musiktonne hauen, es sich anders überlegen, es wieder vorkramen und noch besser machen. Hört es Euch an. Wir versprechen nie zu viel.

      HAMMER!

      Wunderwelt haben den Song „Freiheit = Gold (Hey Boy!)“ als einen ihrer Ersten geschrieben, kurzzeitig schon in die Tonne getreten, dann aber zum Glück nochmal ausgekramt und weiter daran gefeilt. Schließlich den Clip eigenhändig gedreht. Dann haben sie ihn ins Netz gestellt. Gewartet. Wenn man das überhaupt Warten nennen darf: Kaum war der Track online, meldeten sich die ersten Interessierten. Und jetzt ist die Band aus Schwabmünchen, einem kleinen Ort irgendwo im Dreieck zwischen München, Augsburg und Ulm, bei Sony Music unter Vertrag.

      Freunde der Nacht und der guten Wohnzimmerkonzerte, zieht die Tanzschuhe an, Ihr werdet sie brauchen ♥

      Einlass ab 20:00

      Die volle Ladung Wunder. YEAH.

      Tickets: https://www.eventbrite.de/e/me-and-all-wohnzimmerkonzert-x-wunderwelt-tickets-40028905534

    • Drei Männer im Schnee
      Drei Männer im Schnee
      20:00 -22:00
      24-02-18
      Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Der exzentrische und gutmütige Geheimrat und Millionär Tobler will die Menschen studieren. Er beteiligt sich unter dem Namen Schulze an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma, der weltbekannten Tobler-Werke. Schulze gewinnt den zweiten Preis: einen zehntägigen Aufenthalt im Grandhotel zu Bruckbeuren in den Alpen. Dorthin fährt Schlüter verkleidet als armer Mann, um zu erleben, wie die Menschen in solch einer Umgebung auf einen armen Schlucker reagieren. Als Begleiter nimmt er seinen langjährigen Diener Johann mit, der während des Hotelaufenthalts einen reichen Reeder spielen und ihn nicht kennen soll. Schon am ersten Tag schließt er Freundschaft mit Fritz Hagedorn, einem arbeitslosen Ingenieur, der beim Preisausschreiben den ersten Preis gewonnen hatte. Hagedorn wird fälschlicher Weise vom Hotelpersonal für einen Millionär gehalten. Toblers Tochter und Haushälterin reisen ihm nach und bringen durch ihre Anwesenheit den Lauf noch mehr in Unordnung. Ein wunderbare Komödie über den „Schein oder nicht Schein“ und die Oberflächlichkeit der Menschen! Ein Klassiker der hohen Kunst der Komödie.

    • Dope on Plastic
      Dope on Plastic
      22:00 -04:00
      24-02-18-25-02-18
      Adersstraße 30, 40215 Düsseldorf, Deutschland
      Adersstraße 30, 40215 Düsseldorf, Deutschland
      DER REINRAUM LÄDT EIN

      Wir liefern Euch das, was Ihr vermisst. Pure Musik von echten staubigen Platten. Eine gemischte Tüte voller Sweets, an einem Tanzabend voller musischer Überraschungen. Funky Tunes und Mitgröhl-Mucke ohne Schischi und Gedöns. Ausflippen müsst Ihr nur noch selbst. Wir zaubern das Vinyl aus unseren Plattenkisten auf die Teller. Ein Schmackofatz für alle Liebhaber/innen von alten Schätzchen und neuen Perlen. Die Liebe kommt von der Platte, durch die Boxen in Euer Heart ♥

      Klaus Insehaus und Boris Trieloff spielen:
      SOUL FUNK REGGAE HIPHOP DISCO STUFF – NUR DEN HEISSEN SCHEISS UND ALLES VON
      VINYL

      Keine Charts. Kein Pop. Alles TopHits, innen Geschmack.

      This is how it sounds like:

      James Brown – Lafayette Afro Rock Band – Wu-Tang Clan – Chase & Status – Mr. Vegas – Curtis Mayfield – Quantic – Bell Biv Devoe – Dizzee Rascal – Lootpack – Switch – Zapp – Raging Fyah – Public Enemy – George Clinton – Stieber Twins – Run DMC – Mad Cobra – Gang Starr – Prince Buster – Hodini – Mato – Beatnuts – Nas – Cypress Hill – Cutty Ranks – Ebo Taylor – Madlib – J Dilla – Schlachthofbronx – General Degree – Afrob – Kaytranada – Shabba Ranks – Notorious BIG – Jazzy Jeff & Fresh Prince – Eric B & Rakim – Tribe Called Quest – Busta Rhymes – Mad Cobra – Four Tops – Chronixx – Trettmann – Retrogott – Ninjaman – Incredible Bongo Band – Beenie Man – Beastie Boys – Beginner – N.W.A. – Snoop Dogg – Rasco – The Meters – Redman – Alborosie – Buckshot

    • Noise Performance mit Kaffee und Kuchen
      Noise Performance mit Kaffee und Kuchen
      22:00 -03:00
      24-02-18-25-02-18
      Kölner Str. 73, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Kölner Str. 73, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Wir laden zur Noise Performance mit KAFFEE UND KUCHEN.
      Dieses außergewöhnliche Duo aus´m Kaufland, wird das WP
      ordentlich auf links drehen und staunen lassen.

      lebendig, unkontrollierbar und süß…
      selbstgebacken, heiß und laut…
      schwarz, mit strom und ohne zucker…
      für die liebe, in windeln und springerstiefeln

      Abgerundet wird das Ganze von ROTODYNE.
      Abseits ihrer anderen Projekte entdeckten Stefan Jürke und Axel Ganz bei einer Session ihre gemeinsame Vorliebe für Krach. So entstand das Harsh-Noise-Projekt Rotodyne*, bei dem sie verzerrte Klangerzeuger, Restgeräusche und Non-Input-Arrangements zu dichten Wall of Sounds montieren. Klangbildhauerei ohne wenn und aber.

      Wir dürfen also gespannt sein, welch Kaffekränzchen uns blüht.
      Der Eintritt ist frei – die Kaffeekanne geht rum.

      Geöffnet ab acht – Beginn gegen zehn….

25
  • Düsseldorfer Schallplattenbörse

    Düsseldorfer Schallplattenbörse

    11:00 -16:00
    25-02-18

    Konrad-Adenauer-Platz, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Konrad-Adenauer-Platz, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Tonträger aus allen Musikrichtungen seit den 50er Jahren bis heute!

    Über die Düsseldorfer Schallplattenbörse braucht man nicht mehr viel zu sagen; viele Plattenfans halten sie für die beste in Deutschland.

    Am Sonntag, den 25.2. öffnet das WBZ (Weiterbildungszentrum / Bertha-von-Suttner Platz) direkt hinter dem Hauptbahnhof die Türen zu diesem internationalen Tonträgertreffpunkt der Musikfans. Die Börse ist von 11 bis 16 Uhr geöffnet, unbedingt kommen !!!
    Die Börse ist wie immer bis auf die letzten Meter ausgebucht.
    Eintitt 4€ Kinder bis 12 Jahre Frei…

  • Oper im Kino – Anna Bolena

    Oper im Kino – Anna Bolena

    12:30 -16:00
    25-02-18

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Angesichts dieses Ereignisses erging sich die Opernwelt in Superlativen: Das Highlight der Opernsaison 2010/2011 war zweifellos die Premiere der „Anna Bolena“ an der Wiener Staatsoper, denn für die Rollen der Rivalinnen Anna Bolena und Giovanna Seymour waren die gleichermaßen stimmbegabten wie attraktiven Weltstars Anna Netrebko und Elīna Garanča gesetzt.

    Ildebrando D’Arcangelo als König Heinrich VIII. (italienisch Enrico) vervollständigte das verhängnisvolle Trio in Gaetano Donizettis Belcanto-Drama um Liebe, Ehebruch und Intrige.

    Unter der Regie von Eric Genovese und der musikalischen Leitung von Evelino Pido brillierte die russisische Sopranistin in der Rolle der unrechtmäßig des Ehebruchs angeklagten englischen Königin, die angesichts der Gewissenlosigkeit ihres Gatten zwischen rasender Wut und verletzlicher Aufrichtigkeit taumelt. Anna Netrebkos allmählich dunkler, voller und dramatischer werdender Sopran beeindruckte vor allem im Passagenwerk und bei den Trillern. Scheinbar mühelos erreichte sie selbst tiefste Noten.

    Auch Mezzo-Sopranistin Elīna Garanča stellte erneut eindrucksvoll unter Beweis, warum sie zur Weltspitze ihres Fachs gehört. Die Partie der Giovanna als von Gewissensbissen geplagte Vertraute der Königin und Verführerin des Königs ist für das volle und warme Timbre der technisch über jeden Zweifel erhabenen Lettin wie geschaffen. Ildebrando D’Arcangelo gab mit seinem herrlichen Bass und und seiner strahlenden Bühnenpräsenz der Figur des gewissenlosen Königs ein verführerisches und umso abgründigeres Gesicht.

    Quelle: klassikakzente

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    25-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    25-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Iran Avantgarde

    Iran Avantgarde

    18:00 -23:00
    25-02-18-18-03-18

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    mehr hier…

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    25-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Drei Männer im Schnee

    Drei Männer im Schnee

    18:00 -20:00
    25-02-18

    Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Der exzentrische und gutmütige Geheimrat und Millionär Tobler will die Menschen studieren. Er beteiligt sich unter dem Namen Schulze an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma, der weltbekannten Tobler-Werke. Schulze gewinnt den zweiten Preis: einen zehntägigen Aufenthalt im Grandhotel zu Bruckbeuren in den Alpen. Dorthin fährt Schlüter verkleidet als armer Mann, um zu erleben, wie die Menschen in solch einer Umgebung auf einen armen Schlucker reagieren. Als Begleiter nimmt er seinen langjährigen Diener Johann mit, der während des Hotelaufenthalts einen reichen Reeder spielen und ihn nicht kennen soll. Schon am ersten Tag schließt er Freundschaft mit Fritz Hagedorn, einem arbeitslosen Ingenieur, der beim Preisausschreiben den ersten Preis gewonnen hatte. Hagedorn wird fälschlicher Weise vom Hotelpersonal für einen Millionär gehalten. Toblers Tochter und Haushälterin reisen ihm nach und bringen durch ihre Anwesenheit den Lauf noch mehr in Unordnung. Ein wunderbare Komödie über den „Schein oder nicht Schein“ und die Oberflächlichkeit der Menschen! Ein Klassiker der hohen Kunst der Komödie.

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    25-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    25-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Dope on Plastic

    Dope on Plastic

    22:00 -04:00
    25-02-18-25-02-18

    Adersstraße 30, 40215 Düsseldorf, Deutschland

    Adersstraße 30, 40215 Düsseldorf, Deutschland
    DER REINRAUM LÄDT EIN

    Wir liefern Euch das, was Ihr vermisst. Pure Musik von echten staubigen Platten. Eine gemischte Tüte voller Sweets, an einem Tanzabend voller musischer Überraschungen. Funky Tunes und Mitgröhl-Mucke ohne Schischi und Gedöns. Ausflippen müsst Ihr nur noch selbst. Wir zaubern das Vinyl aus unseren Plattenkisten auf die Teller. Ein Schmackofatz für alle Liebhaber/innen von alten Schätzchen und neuen Perlen. Die Liebe kommt von der Platte, durch die Boxen in Euer Heart ♥

    Klaus Insehaus und Boris Trieloff spielen:
    SOUL FUNK REGGAE HIPHOP DISCO STUFF – NUR DEN HEISSEN SCHEISS UND ALLES VON
    VINYL

    Keine Charts. Kein Pop. Alles TopHits, innen Geschmack.

    This is how it sounds like:

    James Brown – Lafayette Afro Rock Band – Wu-Tang Clan – Chase & Status – Mr. Vegas – Curtis Mayfield – Quantic – Bell Biv Devoe – Dizzee Rascal – Lootpack – Switch – Zapp – Raging Fyah – Public Enemy – George Clinton – Stieber Twins – Run DMC – Mad Cobra – Gang Starr – Prince Buster – Hodini – Mato – Beatnuts – Nas – Cypress Hill – Cutty Ranks – Ebo Taylor – Madlib – J Dilla – Schlachthofbronx – General Degree – Afrob – Kaytranada – Shabba Ranks – Notorious BIG – Jazzy Jeff & Fresh Prince – Eric B & Rakim – Tribe Called Quest – Busta Rhymes – Mad Cobra – Four Tops – Chronixx – Trettmann – Retrogott – Ninjaman – Incredible Bongo Band – Beenie Man – Beastie Boys – Beginner – N.W.A. – Snoop Dogg – Rasco – The Meters – Redman – Alborosie – Buckshot

  • Noise Performance mit Kaffee und Kuchen

    Noise Performance mit Kaffee und Kuchen

    22:00 -03:00
    25-02-18-25-02-18

    Kölner Str. 73, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Kölner Str. 73, 40211 Düsseldorf, Deutschland

    Wir laden zur Noise Performance mit KAFFEE UND KUCHEN.
    Dieses außergewöhnliche Duo aus´m Kaufland, wird das WP
    ordentlich auf links drehen und staunen lassen.

    lebendig, unkontrollierbar und süß…
    selbstgebacken, heiß und laut…
    schwarz, mit strom und ohne zucker…
    für die liebe, in windeln und springerstiefeln

    Abgerundet wird das Ganze von ROTODYNE.
    Abseits ihrer anderen Projekte entdeckten Stefan Jürke und Axel Ganz bei einer Session ihre gemeinsame Vorliebe für Krach. So entstand das Harsh-Noise-Projekt Rotodyne*, bei dem sie verzerrte Klangerzeuger, Restgeräusche und Non-Input-Arrangements zu dichten Wall of Sounds montieren. Klangbildhauerei ohne wenn und aber.

    Wir dürfen also gespannt sein, welch Kaffekränzchen uns blüht.
    Der Eintritt ist frei – die Kaffeekanne geht rum.

    Geöffnet ab acht – Beginn gegen zehn….

  • Weitere Veranstaltungen
    • Düsseldorfer Schallplattenbörse
      Düsseldorfer Schallplattenbörse
      11:00 -16:00
      25-02-18
      Konrad-Adenauer-Platz, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Konrad-Adenauer-Platz, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Tonträger aus allen Musikrichtungen seit den 50er Jahren bis heute!

      Über die Düsseldorfer Schallplattenbörse braucht man nicht mehr viel zu sagen; viele Plattenfans halten sie für die beste in Deutschland.

      Am Sonntag, den 25.2. öffnet das WBZ (Weiterbildungszentrum / Bertha-von-Suttner Platz) direkt hinter dem Hauptbahnhof die Türen zu diesem internationalen Tonträgertreffpunkt der Musikfans. Die Börse ist von 11 bis 16 Uhr geöffnet, unbedingt kommen !!!
      Die Börse ist wie immer bis auf die letzten Meter ausgebucht.
      Eintitt 4€ Kinder bis 12 Jahre Frei…

    • Oper im Kino - Anna Bolena
      Oper im Kino - Anna Bolena
      12:30 -16:00
      25-02-18
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Angesichts dieses Ereignisses erging sich die Opernwelt in Superlativen: Das Highlight der Opernsaison 2010/2011 war zweifellos die Premiere der „Anna Bolena“ an der Wiener Staatsoper, denn für die Rollen der Rivalinnen Anna Bolena und Giovanna Seymour waren die gleichermaßen stimmbegabten wie attraktiven Weltstars Anna Netrebko und Elīna Garanča gesetzt.

      Ildebrando D’Arcangelo als König Heinrich VIII. (italienisch Enrico) vervollständigte das verhängnisvolle Trio in Gaetano Donizettis Belcanto-Drama um Liebe, Ehebruch und Intrige.

      Unter der Regie von Eric Genovese und der musikalischen Leitung von Evelino Pido brillierte die russisische Sopranistin in der Rolle der unrechtmäßig des Ehebruchs angeklagten englischen Königin, die angesichts der Gewissenlosigkeit ihres Gatten zwischen rasender Wut und verletzlicher Aufrichtigkeit taumelt. Anna Netrebkos allmählich dunkler, voller und dramatischer werdender Sopran beeindruckte vor allem im Passagenwerk und bei den Trillern. Scheinbar mühelos erreichte sie selbst tiefste Noten.

      Auch Mezzo-Sopranistin Elīna Garanča stellte erneut eindrucksvoll unter Beweis, warum sie zur Weltspitze ihres Fachs gehört. Die Partie der Giovanna als von Gewissensbissen geplagte Vertraute der Königin und Verführerin des Königs ist für das volle und warme Timbre der technisch über jeden Zweifel erhabenen Lettin wie geschaffen. Ildebrando D’Arcangelo gab mit seinem herrlichen Bass und und seiner strahlenden Bühnenpräsenz der Figur des gewissenlosen Königs ein verführerisches und umso abgründigeres Gesicht.

      Quelle: klassikakzente

    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      25-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      25-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Iran Avantgarde
      Iran Avantgarde
      18:00 -23:00
      25-02-18-18-03-18
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      mehr hier…

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      25-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Drei Männer im Schnee
      Drei Männer im Schnee
      18:00 -20:00
      25-02-18
      Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Der exzentrische und gutmütige Geheimrat und Millionär Tobler will die Menschen studieren. Er beteiligt sich unter dem Namen Schulze an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma, der weltbekannten Tobler-Werke. Schulze gewinnt den zweiten Preis: einen zehntägigen Aufenthalt im Grandhotel zu Bruckbeuren in den Alpen. Dorthin fährt Schlüter verkleidet als armer Mann, um zu erleben, wie die Menschen in solch einer Umgebung auf einen armen Schlucker reagieren. Als Begleiter nimmt er seinen langjährigen Diener Johann mit, der während des Hotelaufenthalts einen reichen Reeder spielen und ihn nicht kennen soll. Schon am ersten Tag schließt er Freundschaft mit Fritz Hagedorn, einem arbeitslosen Ingenieur, der beim Preisausschreiben den ersten Preis gewonnen hatte. Hagedorn wird fälschlicher Weise vom Hotelpersonal für einen Millionär gehalten. Toblers Tochter und Haushälterin reisen ihm nach und bringen durch ihre Anwesenheit den Lauf noch mehr in Unordnung. Ein wunderbare Komödie über den „Schein oder nicht Schein“ und die Oberflächlichkeit der Menschen! Ein Klassiker der hohen Kunst der Komödie.

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      25-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      25-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

    • Dope on Plastic
      Dope on Plastic
      22:00 -04:00
      25-02-18-25-02-18
      Adersstraße 30, 40215 Düsseldorf, Deutschland
      Adersstraße 30, 40215 Düsseldorf, Deutschland
      DER REINRAUM LÄDT EIN

      Wir liefern Euch das, was Ihr vermisst. Pure Musik von echten staubigen Platten. Eine gemischte Tüte voller Sweets, an einem Tanzabend voller musischer Überraschungen. Funky Tunes und Mitgröhl-Mucke ohne Schischi und Gedöns. Ausflippen müsst Ihr nur noch selbst. Wir zaubern das Vinyl aus unseren Plattenkisten auf die Teller. Ein Schmackofatz für alle Liebhaber/innen von alten Schätzchen und neuen Perlen. Die Liebe kommt von der Platte, durch die Boxen in Euer Heart ♥

      Klaus Insehaus und Boris Trieloff spielen:
      SOUL FUNK REGGAE HIPHOP DISCO STUFF – NUR DEN HEISSEN SCHEISS UND ALLES VON
      VINYL

      Keine Charts. Kein Pop. Alles TopHits, innen Geschmack.

      This is how it sounds like:

      James Brown – Lafayette Afro Rock Band – Wu-Tang Clan – Chase & Status – Mr. Vegas – Curtis Mayfield – Quantic – Bell Biv Devoe – Dizzee Rascal – Lootpack – Switch – Zapp – Raging Fyah – Public Enemy – George Clinton – Stieber Twins – Run DMC – Mad Cobra – Gang Starr – Prince Buster – Hodini – Mato – Beatnuts – Nas – Cypress Hill – Cutty Ranks – Ebo Taylor – Madlib – J Dilla – Schlachthofbronx – General Degree – Afrob – Kaytranada – Shabba Ranks – Notorious BIG – Jazzy Jeff & Fresh Prince – Eric B & Rakim – Tribe Called Quest – Busta Rhymes – Mad Cobra – Four Tops – Chronixx – Trettmann – Retrogott – Ninjaman – Incredible Bongo Band – Beenie Man – Beastie Boys – Beginner – N.W.A. – Snoop Dogg – Rasco – The Meters – Redman – Alborosie – Buckshot

    • Noise Performance mit Kaffee und Kuchen
      Noise Performance mit Kaffee und Kuchen
      22:00 -03:00
      25-02-18-25-02-18
      Kölner Str. 73, 40211 Düsseldorf, Deutschland
      Kölner Str. 73, 40211 Düsseldorf, Deutschland

      Wir laden zur Noise Performance mit KAFFEE UND KUCHEN.
      Dieses außergewöhnliche Duo aus´m Kaufland, wird das WP
      ordentlich auf links drehen und staunen lassen.

      lebendig, unkontrollierbar und süß…
      selbstgebacken, heiß und laut…
      schwarz, mit strom und ohne zucker…
      für die liebe, in windeln und springerstiefeln

      Abgerundet wird das Ganze von ROTODYNE.
      Abseits ihrer anderen Projekte entdeckten Stefan Jürke und Axel Ganz bei einer Session ihre gemeinsame Vorliebe für Krach. So entstand das Harsh-Noise-Projekt Rotodyne*, bei dem sie verzerrte Klangerzeuger, Restgeräusche und Non-Input-Arrangements zu dichten Wall of Sounds montieren. Klangbildhauerei ohne wenn und aber.

      Wir dürfen also gespannt sein, welch Kaffekränzchen uns blüht.
      Der Eintritt ist frei – die Kaffeekanne geht rum.

      Geöffnet ab acht – Beginn gegen zehn….

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  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    26-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    26-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • Writers‘ Room: Deutschland lesen und (be)schreiben

    Writers‘ Room: Deutschland lesen und (be)schreiben

    17:00 -18:30
    26-02-18

    Bertha von Suttner Pl. 1, 40227 Düsseldorf, 德国

    Bertha von Suttner Pl. 1, 40227 Düsseldorf, 德国

    Im Januar geht es auch weiter mit dem „Writers‘ Room“, dem interkulturellen AutorInnentreff – allerdings mit neuem Konzept: Am 22. Januar beginnt in Zusammenarbeit und in der Volkshochschule am Bertha-von-Suttner-Platz ein Kurs, der sich an nach Deutschland gekommene Schreibende (AutorInnen, JournalistInnen, BloggerInnen) richtet, aber auch an Menschen, die einfach nur ganz praktisch in die deutsche Kultur, Politik und deutsche Sprache eintauchen möchten: Gemeinsam lesen und diskutieren wir journalistische, essayistische und literarische Texte und erweitern nebenbei den Wortschatz und klären grammatische Fragen). Eigene Texte der KursteilnehmerInnen können ebenso Inhalt des Kurses sein: Das genaue Programm wird gemeinsam mit den TeilnehmerInnen nach deren Interessen und Bedürfnissen festgelegt. Zu einigen Terminen werden ExpertInnen (JournalistInnen, SchriftstellerInnen, NetzwerkerInnen) aus dem Bereich Journalismus/ Literatur eingeladen, die einen Einblick geben in ihr jeweiliges Betätigungsfeld und für Fragen zur Verfügung stehen. Das Sprachniveau sollte B1/B2 entsprechen.
    Ist der Kurs auch für nach Deutschland Geflüchtete konzipiert, so sind die Treffen, die immer montags von 17.00 – 18.30 Uhr (mit Ausnahme der Ferien) stattfinden, offen für alle, die an Begegnungen interessiert sind und/oder ihre eigenen Erfahrungen als Schreibende in Deutschland teilen möchten.   
    Maren Jungclaus vom Literaturbüro NRW leitet den Kurs, die gerne Fragen beantwortet und Anregungen entgegennimmt: 0211-8284590, maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de

    montags 17.00 – 18.30 Uhr (mit Ausnahme der Schulferien/ Feiertage etc.)  entgeltfrei
    Anmeldung: wolfgang.cziesla@duesseldorf.de
    In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Düsseldorf und mit freundlicher Unterstützung der BB Bank.

  • Iran Avantgarde

    Iran Avantgarde

    18:00 -23:00
    26-02-18-18-03-18

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    mehr hier…

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    26-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    26-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    26-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Weitere Veranstaltungen
    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      26-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      26-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • Writers‘ Room: Deutschland lesen und (be)schreiben
      Writers‘ Room: Deutschland lesen und (be)schreiben
      17:00 -18:30
      26-02-18
      Bertha von Suttner Pl. 1, 40227 Düsseldorf, 德国
      Bertha von Suttner Pl. 1, 40227 Düsseldorf, 德国

      Im Januar geht es auch weiter mit dem „Writers‘ Room“, dem interkulturellen AutorInnentreff – allerdings mit neuem Konzept: Am 22. Januar beginnt in Zusammenarbeit und in der Volkshochschule am Bertha-von-Suttner-Platz ein Kurs, der sich an nach Deutschland gekommene Schreibende (AutorInnen, JournalistInnen, BloggerInnen) richtet, aber auch an Menschen, die einfach nur ganz praktisch in die deutsche Kultur, Politik und deutsche Sprache eintauchen möchten: Gemeinsam lesen und diskutieren wir journalistische, essayistische und literarische Texte und erweitern nebenbei den Wortschatz und klären grammatische Fragen). Eigene Texte der KursteilnehmerInnen können ebenso Inhalt des Kurses sein: Das genaue Programm wird gemeinsam mit den TeilnehmerInnen nach deren Interessen und Bedürfnissen festgelegt. Zu einigen Terminen werden ExpertInnen (JournalistInnen, SchriftstellerInnen, NetzwerkerInnen) aus dem Bereich Journalismus/ Literatur eingeladen, die einen Einblick geben in ihr jeweiliges Betätigungsfeld und für Fragen zur Verfügung stehen. Das Sprachniveau sollte B1/B2 entsprechen.
      Ist der Kurs auch für nach Deutschland Geflüchtete konzipiert, so sind die Treffen, die immer montags von 17.00 – 18.30 Uhr (mit Ausnahme der Ferien) stattfinden, offen für alle, die an Begegnungen interessiert sind und/oder ihre eigenen Erfahrungen als Schreibende in Deutschland teilen möchten.   
      Maren Jungclaus vom Literaturbüro NRW leitet den Kurs, die gerne Fragen beantwortet und Anregungen entgegennimmt: 0211-8284590, maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de

      montags 17.00 – 18.30 Uhr (mit Ausnahme der Schulferien/ Feiertage etc.)  entgeltfrei
      Anmeldung: wolfgang.cziesla@duesseldorf.de
      In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Düsseldorf und mit freundlicher Unterstützung der BB Bank.

    • Iran Avantgarde
      Iran Avantgarde
      18:00 -23:00
      26-02-18-18-03-18
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      mehr hier…

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      26-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      26-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      26-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

27
  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    27-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    27-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • me and all #yourpicture x Patricia Photographie

    me and all #yourpicture x Patricia Photographie

    17:00 -22:00
    27-02-18

    Immermannstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Immermannstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    ♥ Unsere Liebeserklärung an Euch ♥

    Selfies sind gut und schön. Aber lange lange nicht soooo schön und so gut wie die Portraits von Patricia Eichert.

    Stellt Euch vor, ihr faltet Euch an einem Dienstagmorgen ganz normal aus dem Bett, und schmeißt Euch abends überglücklich als Shooting-Star wieder rein. Ja, gute Portraitfotografie ist Kunst. Und sie macht glücklich. Dafür braucht man diese besondere Gabe, dass Besondere auch zu sehen.

    Unsere Heldin Patricia hat diese Gabe und wird von Euch am 27.02.2018 die schönsten Portraits zaubern.

    Und so schön einfach geht’s

    •Ihr lasst alles stehen und liegen und kommt am Dienstag ab 17:00 Uhr vorbei.
    •Patricia freut sich darauf, Euch wundervoll und völlig kostenlos in Szene zu setzen.
    •Und während Ihr in der Lobby auf Euren Moment wartet, könnt Ihr ein bisschen quatschen und Euer Kleingeld in leckere Snacks und kalte Getränke investieren.
    •Euer kostenloses Starportrait und allereigenes #yourpicture, bekommt Ihr dann im lässigen me-and-all-Brand per Email.

  • Iran Avantgarde

    Iran Avantgarde

    18:00 -23:00
    27-02-18-18-03-18

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    mehr hier…

  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    27-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    27-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Lesestunde! hotel friends X Marlies Barbara Lenz

    Lesestunde! hotel friends X Marlies Barbara Lenz

    19:00 -22:00
    27-02-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Wir freuen uns auf eine #Lesestunde mit der Autorin Marlies Barbara Lenz.

    Sie liest aus dem Buch: Ohne Gnade Ein Karpaten Krimi

    Rumänien kämpft auch heute noch mit den Folgen der Ära Ceausescu.
    Das Volk der Siebenbürger Sachsen wurde besonders stark in Mitleidenschaft gezogen.

    Meist entsteht Migration als Folge von Krieg oder Verfolgung.
    Doch Völker können zur Migration gezwungen werden, wenn sie durch Verkauf die Kassen der Diktatoren klingeln lassen.
    Eine 900-jährige Geschichte wird auf diese Art und Weise ausgelöscht.
    Ein totalitäres System geht zu Ende. Scheinbar.
    Denn seine Schergen foltern und morden ganz subtil weiter.
    Sie sind über ganz Europa verteilt. Sie sind immer dort, wo du nicht mit ihnen rechnest.
    Sie sind direkt nebenan, dreh dich um!

    Zur Autorin:

    Marlies Barbara Lenz wurde in Siebenbürgen geboren und wanderte 1978 – gemeinsam mit ihrer Mutter – nach Deutschland aus.
    Sie studierte Ethnologie, Kunstgeschichte und Klassische Archäologie in Marburg an der Lahn und Göttingen.
    Nach einem 1,5-jährigen Aufbaustudium in München (Schwerpunkte: Marketing und Organisation) hat sie in den Bereichen: Messeorganisation, Personalvermittlung etc. gearbeitet.
    Im Jahre 2000 gründete sie ihre eigene Veranstaltungsagentur und führt Veranstaltungen für Firmen durch.

    Sie arbeitet als Dozentin im Fachbereich Volkskunde und befasst sich mit den Themen Identität, Migration, Lebensgeschichten.

    Mit ihrer Tochter hat sie 2015 die Asociatia (Förderverein) Rumes gegründet, einen Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, denkmalgeschützte Gebäude einer Renovierung zuzuführen.

    Nach verschiedenen Veröffentlichungen von Kurzgeschichten ist dies ihr erster Ethno-Krimi.

  • Josef Sudek. Entstehung und historischer Kontext der Fotoserie

    Josef Sudek. Entstehung und historischer Kontext der Fotoserie

    19:00 -21:00
    27-02-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vortrag von Ph.D. Mariana Kubištová (in deutscher Sprache)

    Mariana Kubištová (geb. 1981) absolvierte ein Studium der Kunstgeschichte an der Prager Karls-Universität und promovierte über Architekturgeschichte. Seit 2010 ist sie als

    Kuratorin im Kunstgewerbemuseum in Prag für die Design-Sammlung tätig. Von 2011 bis 2012 leitete Mariana Kubištová das Forschungsprojekt »Josef Sudek als Fotograf

    der Zwischenkriegsarchitektur«.

     

    Eintritt frei

    Begleitprogramm zur Ausstellung „Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945“  

     

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    27-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Die Mausefalle

    Die Mausefalle

    20:00 -22:00
    27-02-18

    Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Das wohl bekannteste Kriminalstück der britischen Autorin Agatha Christie. Es wird in London seit über 60 Jahren ununterbrochen aufgeführt.

    In einer kleinen Pension sind fünf Hotelgäste, die beiden Betreiber der Pension und ein Polizist eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Sie sitzten in der Falle, der „Mausefalle“ denn einer von ihnen ist ein Mörder. Es beginnt ein spannendes Katz und Maus Spiel. Jeder ist verdächtig, jeder könnte es gewesen sein. Doch wer war es?

    Wir versprechen einen spannenden Theaterabend, den sie so schnell nicht vergessen werden.

    Tauchen sie ein in die spannende Atmosphäre à la Agatha Christie. Tappen sie in die Mausefalle.

    Nach dem herausragenden Erfolg der „Mausefalle“ in der vergangenen Spielzeit, ist die Produktion noch einmal für kurze Zeit an der Komödie zu sehen.

  • Weitere Veranstaltungen
    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      27-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      27-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • me and all #yourpicture x Patricia Photographie
      me and all #yourpicture x Patricia Photographie
      17:00 -22:00
      27-02-18
      Immermannstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Immermannstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      ♥ Unsere Liebeserklärung an Euch ♥

      Selfies sind gut und schön. Aber lange lange nicht soooo schön und so gut wie die Portraits von Patricia Eichert.

      Stellt Euch vor, ihr faltet Euch an einem Dienstagmorgen ganz normal aus dem Bett, und schmeißt Euch abends überglücklich als Shooting-Star wieder rein. Ja, gute Portraitfotografie ist Kunst. Und sie macht glücklich. Dafür braucht man diese besondere Gabe, dass Besondere auch zu sehen.

      Unsere Heldin Patricia hat diese Gabe und wird von Euch am 27.02.2018 die schönsten Portraits zaubern.

      Und so schön einfach geht’s

      •Ihr lasst alles stehen und liegen und kommt am Dienstag ab 17:00 Uhr vorbei.
      •Patricia freut sich darauf, Euch wundervoll und völlig kostenlos in Szene zu setzen.
      •Und während Ihr in der Lobby auf Euren Moment wartet, könnt Ihr ein bisschen quatschen und Euer Kleingeld in leckere Snacks und kalte Getränke investieren.
      •Euer kostenloses Starportrait und allereigenes #yourpicture, bekommt Ihr dann im lässigen me-and-all-Brand per Email.

    • Iran Avantgarde
      Iran Avantgarde
      18:00 -23:00
      27-02-18-18-03-18
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      mehr hier…

    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      27-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      27-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Lesestunde! hotel friends X Marlies Barbara Lenz
      Lesestunde! hotel friends X Marlies Barbara Lenz
      19:00 -22:00
      27-02-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Wir freuen uns auf eine #Lesestunde mit der Autorin Marlies Barbara Lenz.

      Sie liest aus dem Buch: Ohne Gnade Ein Karpaten Krimi

      Rumänien kämpft auch heute noch mit den Folgen der Ära Ceausescu.
      Das Volk der Siebenbürger Sachsen wurde besonders stark in Mitleidenschaft gezogen.

      Meist entsteht Migration als Folge von Krieg oder Verfolgung.
      Doch Völker können zur Migration gezwungen werden, wenn sie durch Verkauf die Kassen der Diktatoren klingeln lassen.
      Eine 900-jährige Geschichte wird auf diese Art und Weise ausgelöscht.
      Ein totalitäres System geht zu Ende. Scheinbar.
      Denn seine Schergen foltern und morden ganz subtil weiter.
      Sie sind über ganz Europa verteilt. Sie sind immer dort, wo du nicht mit ihnen rechnest.
      Sie sind direkt nebenan, dreh dich um!

      Zur Autorin:

      Marlies Barbara Lenz wurde in Siebenbürgen geboren und wanderte 1978 – gemeinsam mit ihrer Mutter – nach Deutschland aus.
      Sie studierte Ethnologie, Kunstgeschichte und Klassische Archäologie in Marburg an der Lahn und Göttingen.
      Nach einem 1,5-jährigen Aufbaustudium in München (Schwerpunkte: Marketing und Organisation) hat sie in den Bereichen: Messeorganisation, Personalvermittlung etc. gearbeitet.
      Im Jahre 2000 gründete sie ihre eigene Veranstaltungsagentur und führt Veranstaltungen für Firmen durch.

      Sie arbeitet als Dozentin im Fachbereich Volkskunde und befasst sich mit den Themen Identität, Migration, Lebensgeschichten.

      Mit ihrer Tochter hat sie 2015 die Asociatia (Förderverein) Rumes gegründet, einen Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, denkmalgeschützte Gebäude einer Renovierung zuzuführen.

      Nach verschiedenen Veröffentlichungen von Kurzgeschichten ist dies ihr erster Ethno-Krimi.

    • Josef Sudek. Entstehung und historischer Kontext der Fotoserie
      Josef Sudek. Entstehung und historischer Kontext der Fotoserie
      19:00 -21:00
      27-02-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vortrag von Ph.D. Mariana Kubištová (in deutscher Sprache)

      Mariana Kubištová (geb. 1981) absolvierte ein Studium der Kunstgeschichte an der Prager Karls-Universität und promovierte über Architekturgeschichte. Seit 2010 ist sie als

      Kuratorin im Kunstgewerbemuseum in Prag für die Design-Sammlung tätig. Von 2011 bis 2012 leitete Mariana Kubištová das Forschungsprojekt »Josef Sudek als Fotograf

      der Zwischenkriegsarchitektur«.

       

      Eintritt frei

      Begleitprogramm zur Ausstellung „Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945“  

       

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      27-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

    • Die Mausefalle
      Die Mausefalle
      20:00 -22:00
      27-02-18
      Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Das wohl bekannteste Kriminalstück der britischen Autorin Agatha Christie. Es wird in London seit über 60 Jahren ununterbrochen aufgeführt.

      In einer kleinen Pension sind fünf Hotelgäste, die beiden Betreiber der Pension und ein Polizist eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Sie sitzten in der Falle, der „Mausefalle“ denn einer von ihnen ist ein Mörder. Es beginnt ein spannendes Katz und Maus Spiel. Jeder ist verdächtig, jeder könnte es gewesen sein. Doch wer war es?

      Wir versprechen einen spannenden Theaterabend, den sie so schnell nicht vergessen werden.

      Tauchen sie ein in die spannende Atmosphäre à la Agatha Christie. Tappen sie in die Mausefalle.

      Nach dem herausragenden Erfolg der „Mausefalle“ in der vergangenen Spielzeit, ist die Produktion noch einmal für kurze Zeit an der Komödie zu sehen.

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  • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

    15:00 -19:00
    28-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

    geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

    Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

    in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

     

    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

     

    Der Eintritt ist frei.

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

     

     

  • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“

    15:00 -19:00
    28-02-18-29-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
    Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
    Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
    Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
    Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
    Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

    Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

  • Filmvorführung: Studierende aus Düsseldorf und Allenstein/Olsztyn entdecken „Verlorene Dörfer in Masuren“

    Filmvorführung: Studierende aus Düsseldorf und Allenstein/Olsztyn entdecken „Verlorene Dörfer in Masuren“

    18:00 -21:00
    28-02-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    In einem deutsch-polnischen Kooperationsprojekt des Gerhart-Hauptmann-Hauses haben Studierende aus Düsseldorf und Allenstein/Olsztyn im Sommer 2017 zwei Friedhöfe der verlorenen Dörfer Klein und Groß Pasken/Paski Małe i Wielkie in Masuren wieder sichtbar gemacht und das Schicksal ihrer früheren Bewohner erforscht. Der Filmemacher Daniel Raboldt aus Düsseldorf hat die Arbeiten in den masurischen Wäldern und die Recherchen in den Archiven mit der Kamera dokumentiert. Sein Dokumentationsfilm präsentiert ein außergewöhnliches internationales Begegnungsprojekt zwischen Rheinland und Masuren.

  • Iran Avantgarde

    Iran Avantgarde

    18:00 -23:00
    28-02-18-18-03-18

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

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  • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    18:00
    28-02-18-29-04-18

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

    Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

     

    against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

    The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

     

    Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

    Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

    Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

    Sa. 17.02: 11-0 Uhr

    So. 18.02:  11-18 Uhr

  • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity

    18:30 -18:00
    28-02-18-11-03-18

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
    Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

    Eternity
    Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
    Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
    Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

    Eröffnung
    Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
    Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
    Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
    Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

    Kunst im Gottesdienst
    Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
    Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

    Die Ausstellung ist im Rahmen des
    »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
    Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
    Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

    Die Ausstellung ist über das
    »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
    von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
    Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
    Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
    Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

     

  • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945

    19:00 -17:00
    28-02-18-28-03-18

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

    Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

     Der Eintritt ist frei.

     

    Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

    Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

    Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

    Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

    Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

    Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

  • Die Mausefalle

    Die Mausefalle

    20:00 -22:00
    28-02-18

    Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

    Das wohl bekannteste Kriminalstück der britischen Autorin Agatha Christie. Es wird in London seit über 60 Jahren ununterbrochen aufgeführt.

    In einer kleinen Pension sind fünf Hotelgäste, die beiden Betreiber der Pension und ein Polizist eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Sie sitzten in der Falle, der „Mausefalle“ denn einer von ihnen ist ein Mörder. Es beginnt ein spannendes Katz und Maus Spiel. Jeder ist verdächtig, jeder könnte es gewesen sein. Doch wer war es?

    Wir versprechen einen spannenden Theaterabend, den sie so schnell nicht vergessen werden.

    Tauchen sie ein in die spannende Atmosphäre à la Agatha Christie. Tappen sie in die Mausefalle.

    Nach dem herausragenden Erfolg der „Mausefalle“ in der vergangenen Spielzeit, ist die Produktion noch einmal für kurze Zeit an der Komödie zu sehen.

  • Weitere Veranstaltungen
    • Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938
      15:00 -19:00
      28-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf

      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen)

      geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not.

      Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek

      in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.

       

      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

       

      Der Eintritt ist frei.

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

       

       

    • „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      „Politische Karikaturen von Josef Čapek. 1933–1938“
      15:00 -19:00
      28-02-18-29-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung Mo, 22.01. – 15.00 Uhr
      Einführungsvortrag von Dr. Ulrich Grochtmann (Hagen), Vorsitzender der „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“
      Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er Jahren.
      Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach
      Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.
      Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über „Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924“. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die „Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung“ mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.

      Laufzeit der Ausstellung: 22.01. bis 29.03.2018

    • Filmvorführung: Studierende aus Düsseldorf und Allenstein/Olsztyn entdecken "Verlorene Dörfer in Masuren"
      Filmvorführung: Studierende aus Düsseldorf und Allenstein/Olsztyn entdecken "Verlorene Dörfer in Masuren"
      18:00 -21:00
      28-02-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      In einem deutsch-polnischen Kooperationsprojekt des Gerhart-Hauptmann-Hauses haben Studierende aus Düsseldorf und Allenstein/Olsztyn im Sommer 2017 zwei Friedhöfe der verlorenen Dörfer Klein und Groß Pasken/Paski Małe i Wielkie in Masuren wieder sichtbar gemacht und das Schicksal ihrer früheren Bewohner erforscht. Der Filmemacher Daniel Raboldt aus Düsseldorf hat die Arbeiten in den masurischen Wäldern und die Recherchen in den Archiven mit der Kamera dokumentiert. Sein Dokumentationsfilm präsentiert ein außergewöhnliches internationales Begegnungsprojekt zwischen Rheinland und Masuren.

    • Iran Avantgarde
      Iran Avantgarde
      18:00 -23:00
      28-02-18-18-03-18
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Oststraße 118, 40210 Düsseldorf, Deutschland

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    • Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      Gegen den Raum – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller
      18:00
      28-02-18-29-04-18
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany
      Worringer Str. 94, 40210 Düsseldorf, Germany

      Die Ausstellung Gegen den Raum mit Arbeiten von Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey und Daniel Poller im Antichambre hotel friends zeigt fotografische Positionen, die den klassischen Begriff von Fotografie hinterfragen. Die Werke hängen nicht an der Wand, sondern erobern skulptural, fotografisch den Raum. Marta Colombo (geb. 1984) fotografiert Architekturelemente, die die Künstlerin installativ im Raum präsentiert. Tobias Grewe (geb. 1975) nimmt Details von ihm umgebender Architektur auf, die er ohne räumlichen Kontext präsentiert. Für die Ausstellung Gegen den Raum wird Grewe eine mit Fotografie bedruckte Wand in dem Raum einziehen und damit die Umgebung ausloten. Jan Mammey (geb. 1974) und Daniel Poller (geb. 1984) haben gemeinsam die Arbeit Evolution added value entwickelt, die plastische fotografische Elemente skulptural im Raum zeigt. Kuratiert von Wilko Austermann

       

      against the room – Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey, Daniel Poller

      The exhibition „against the space“ is featuring works by Marta Colombo, Tobias Grewe, Jan Mammey and Daniel Poller at the antichambre hotel friends. The show displays different photographic positions, that question the usual term of photography. The artworks aren´t hanging in a classical sense, but are exhibited like plastic sculptures within the space. Marta Colombo (b. 1984) takes pictures of architecture fragments that she presents in an installation. Tobias Grewe (b. 1975) is focusing on architectural details that are from his surrounding, then he is displaying them without context. For the show he has develop a new wall piece, which aims to change the perception of the room. Jan Mammey (b. 1974) and Daniel Poller (b. 1984) collaborated together on the work. a Evolution added value, that is showing the visitor plastic photographies. Curated by Wilko Austermann

       

      Vernissage: Fr. 16.02, 18-22 Uhr

      Antichambre hotel friends, Worringerstr. 94-96, 40210 Düsseldorf (Zugang durch die Rezeption, Mo bis So 10-18 Uhr)

      Öffnungszeiten während Düsseldorf Photo/Photo Weekend:

      Sa. 17.02: 11-0 Uhr

      So. 18.02:  11-18 Uhr

    • Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      Benedict J. Fernandez und Jürgen Wassmuth: Eternity
      18:30 -18:00
      28-02-18-11-03-18
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine
      Die Ausstellung wird präsentiert von Weithorn Galerie anlässlich des Duesseldorf Photo Weekend.

      Eternity
      Benedict J. Fernandez [USA) und Jürgen Wassmuth [D)
      Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen unserer Zeit. Er fotografierte verschiedene gesellschaftlich bedeutende Ereignisse der Protestbewegung der 1960er Jahre. Fernandez‘ kraftvolle Fotografien des letzten Lebensjahres von Dr. Martin Luther King laden uns ein, mit dem Fotografen durch die Straßen zu gehen und im Haus von Dr. King zu sitzen. Seine Fotografien dienen als außergewöhnliche Darstellung und visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika festgehalten hat.
      Die Ausstellung kombiniert Fernandez‘ historische Fotografien mit Bildern des Fotografen Jürgen Wassmuth [DGPh). Diese zeigen Auszüge aus seinem Langzeitprojekt »Momente für die Ewigkeit«, eine intensive Sammlung fotografischer Beobachtungen über den Zeitraum der letzten 40 Jahre.

      Eröffnung
      Freitag, 16.2., 18:30, Johanneskirche
      Begrüßung: Barbara Wengler, Johanneskirche
      Fotograf Jürgen Wassmuth im Gespräch
      Musikalische Umrahmung: Paul Rosner, Violine

      Kunst im Gottesdienst
      Sonntag, 11.3., 10:00, Johanneskirche
      Predigt von Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann zum Thema der Ausstellung

      Die Ausstellung ist im Rahmen des
      »Duesseldorf Photo Weekend« in der Johanneskirche geöffnet am Freitag, 16. Februar 18 bis 21 Uhr,
      Samstag, 17. Februar 12 bis 18 Uhr,
      Sonntag, 18. Februar 12 bis 18 Uhr

      Die Ausstellung ist über das
      »Duesseldorf Photo Weekend« hinaus bis zum 11. März in der Johanneskirche dienstags bis samstags
      von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
      Weitere Informationen www.weithorn-galerie.de und www.johanneskirche.org
      Weithorn Galerie zeigt zum Duesseldorf Photo Weekend:
      Martin Luther King, Foto: Benedict J. Fernandez

       

    • Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      Josef Sudek. Topographie der Trümmer. Prag 1945
      19:00 -17:00
      28-02-18-28-03-18
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Der tschechischer Fotograf Josef Sudek (1896–1976) spazierte 1945 mit seiner Großformatkamera aus Holz durch das historische Stadtzentrum Prags und dokumentierte die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg dort hinterlassen hatte – vor allem Kunstwerke und Denkmäler. So entstand eine ungewöhnliche Serie von fast 400 Fotografien, die sowohl dokumentarischen als auch künstlerischen Charakter haben. Die Aufnahmen zeigen zerstörte Gebäude, demontierte Skulpturen und Denkmäler, aber auch Vorrichtungen zum Brand- und Luftschutz. Sudeks Bilder bringen die Fragmente des bombardierten Emmausklosters zum Vorschein und zeigen Einwohner Prags, die ungläubig die ausgebrannten Torsi jahrhundertealter Denkmäler betrachten, vor allem das Altstädter Rathaus, dessen neugotischer Teil nach dem Krieg abgerissen werden musste. Einige Aufnahmen tragen die Spannung des Grauens in sich, das in einer merkwürdig surrealen Schönheit daherkommt, andere sind melancholisch monumental. Die Negative werden heute im Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag aufbewahrt. Vierzig dieser bisher noch nie gezeigten Fotografien werden nun im Gerhart-Hauptmann-Haus in neu angefertigten Vergrößerungen ausgestellt. Damit begeht ein Ausstellungsprojekt seine Premiere, das in dieser Form nach Mailand, Rom, Paris und Warschau ziehen und im Sommer 2018 dann in einer erweiterten Version auch in Prag zu sehen sein wird.

      Kuratoren: Katarína Mašterová, Mariana Kubištová und Vojtěch Lahoda

      In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Düsseldorf und Institut für Kunstgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

       Der Eintritt ist frei.

       

      Vernissage: Mi, 24.01.2018 um 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Kuratoren

      Öffnungszeiten der Ausstellungen:            

      Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr

      Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr

      Fr                        10.00 – 14.00 Uhr

      Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen

    • Die Mausefalle
      Die Mausefalle
      20:00 -22:00
      28-02-18
      Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland
      Steinstraße 23, 40210 Düsseldorf, Deutschland

      Das wohl bekannteste Kriminalstück der britischen Autorin Agatha Christie. Es wird in London seit über 60 Jahren ununterbrochen aufgeführt.

      In einer kleinen Pension sind fünf Hotelgäste, die beiden Betreiber der Pension und ein Polizist eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Sie sitzten in der Falle, der „Mausefalle“ denn einer von ihnen ist ein Mörder. Es beginnt ein spannendes Katz und Maus Spiel. Jeder ist verdächtig, jeder könnte es gewesen sein. Doch wer war es?

      Wir versprechen einen spannenden Theaterabend, den sie so schnell nicht vergessen werden.

      Tauchen sie ein in die spannende Atmosphäre à la Agatha Christie. Tappen sie in die Mausefalle.

      Nach dem herausragenden Erfolg der „Mausefalle“ in der vergangenen Spielzeit, ist die Produktion noch einmal für kurze Zeit an der Komödie zu sehen.

März
März
März
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