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  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    01-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

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  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    02-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

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  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    03-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

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  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    04-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

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  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    05-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
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  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    06-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
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  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    07-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
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  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
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    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
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    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
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    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

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    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    10-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

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    19:00 -22:00
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    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
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    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

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    19:00 -22:00
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    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
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    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
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    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
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    19:00 -22:00
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    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

16
  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    16-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

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  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    17-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    17-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

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  • Bye bye Baby

    Bye bye Baby

    19:00 -21:00
    18-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Film und Gespräch mit Julia Boxler

    In ihrem ersten Dokumentarfilm kehrt die Regisseurin Julia Boxler, eine aus Kasachstan stammende Deutsche, 2014 zum ersten Mal zurück in ihr Geburtsland – 18 Jahre, nachdem sie es als Kind mit ihrer Familie verlassen hatte. Von der Hauptstadt Astana reiste Boxler mit Auto und Zug durch das ganze Land bis in ihre Heimatstadt Kökschetau, dann weiter zum Altai-Gebirge nach Semipalatinsk und in die Steppe, das »Zentrum Eurasiens«. Auf ihrer sehr persönlichen Reise in die eigene Vergangenheit zeigt sie Kasachstan als ein Land verschiedener Kulturen und Religionen, Legenden und mystischer Geschichten. Gleich-zeitig ist der Film ein Versuch, wieder eine Verbindung zu Kasachstan aufzubauen, das nach der Auswanderung komplett aus ihrem Leben verschwunden war.

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    18-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    18-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

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  • Chinesische Teezeremonie

    Chinesische Teezeremonie

    15:00 -16:30
    19-10-19

    Eine gemeinsame Veranstaltung der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf e.V. und YinYang-Wellness-Teesalon

    China ist die Heimat des Tees mit einer 3000 jähriger Geschichte, die man in historischen Aufzeichnungen nachlesen kann. Er spielt eine zentrale Rolle im Alltagsleben des ganzen Landes – im Volksmund sagt man „wenn man morgens die Türe aufmacht muss man sich um 7 Dinge kümmern:Feuerholz, Reis, Öl, Salz, Soja Sauce, Essig und Tee“.
    Tee zubereiten ist also genauso wichtig wie Feuer anmachen, Reis kochen und Gemüse garen.

    – Immer Samstags ab 15:00 h (Termin nach Absprache)
    – Dauer etwa 1,5 Stunden
    – Es werden drei hochwertige Teesorten kredenzt
    – Dazu werden Teegebäck und Süßigkeiten serviert
    – Kosten 15 €/Person
    – Die Teilnehmeranzahl ist auf 6 Personen begrenzt

    Wo?
    YinYang-Wellness-Teesalon
    Frau Zou Jian
    Oststraße 89
    40210 Düsseldorf

    Melden Sie sich an bei Martina Henschel: m.henschel@gdcf-duesseldorf.de

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    19-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

    19:00 -22:00
    19-10-19-19-10-19

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

  • WADOKYO feat. Hans-André Stamm

    WADOKYO feat. Hans-André Stamm

    19:30 -21:30
    19-10-19

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    In der Symbiose von Leidenschaft und Ästhetik liegt der Reiz des europäischen Taiko-Ensembles WADOKYO, das aus der großen fernöstlichen Tradition ihren ganz eigenen modernen, weltweit beachteten Stil entwickelt hat. Im Aufeinandertreffen von Taiko und Orgel werden die vielschichtigen Kompositionen WADOKYOs durch Hans-André Stamms Orgelspiel ergänzt.
    Tickets; VVK: € 22, AK: € 28, Ermäßigt: € 20; Tickets und Infos: www.ido-festival.de
    Eine Veranstaltung des 14. Internationalen Düsseldorfer Orgelfestivals.

  • „Keine Atempause – Der Ratinger Hof“

    „Keine Atempause – Der Ratinger Hof“

    20:00 -22:00
    19-10-19

    Film: „Keine Atempause – Der Ratinger Hof“ von und mit Oliver Schwabe . Düsseldorf war mal die Musikhauptstadt Deutschlands und galt als der Geburtsort neuer und innovativer Musik. Bands wie Fehlfarben, DAF oder Die Toten Hosen prägten die Szene mit ungestümer, lauter und kompromissloser Musik. Die Musikwelt blickte nach Düsseldorf.Es war eine vom Punk beeinflusste Szene rund um den Ratinger Hof in der Düsseldorfer Altstadt. Der Film von Oliver Schwabe ist die erste umfassende Dokumentation dieser Zeit. Campino erinnert sich an seine erste Band ZK, mit der er nicht wirklich einen Plan verfolgte. Harry Rag gab vor eine Band zu haben, die gar nicht existierte – bis er plötzlich mit S.Y.P.H. ein Konzert spielen sollte, Gabi Delgado gründete DAF und wollte Körpermusik machen und Peter Hein fing an zu singen, weil er nicht Bassspielen konnte. Dies alles fängt der Film von Oliver Schwabe ein. Der Regisseur ist anwesend.

  • Weitere Veranstaltungen
    • Chinesische Teezeremonie
      Chinesische Teezeremonie
      15:00 -16:30
      19-10-19

      Eine gemeinsame Veranstaltung der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf e.V. und YinYang-Wellness-Teesalon

      China ist die Heimat des Tees mit einer 3000 jähriger Geschichte, die man in historischen Aufzeichnungen nachlesen kann. Er spielt eine zentrale Rolle im Alltagsleben des ganzen Landes – im Volksmund sagt man „wenn man morgens die Türe aufmacht muss man sich um 7 Dinge kümmern:Feuerholz, Reis, Öl, Salz, Soja Sauce, Essig und Tee“.
      Tee zubereiten ist also genauso wichtig wie Feuer anmachen, Reis kochen und Gemüse garen.

      – Immer Samstags ab 15:00 h (Termin nach Absprache)
      – Dauer etwa 1,5 Stunden
      – Es werden drei hochwertige Teesorten kredenzt
      – Dazu werden Teegebäck und Süßigkeiten serviert
      – Kosten 15 €/Person
      – Die Teilnehmeranzahl ist auf 6 Personen begrenzt

      Wo?
      YinYang-Wellness-Teesalon
      Frau Zou Jian
      Oststraße 89
      40210 Düsseldorf

      Melden Sie sich an bei Martina Henschel: m.henschel@gdcf-duesseldorf.de

    • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      19:00 -21:00
      19-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

      Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

      Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

    • # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom
      # HABBU BABBU – kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom
      19:00 -22:00
      19-10-19-19-10-19

      Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

      Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

      Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

      Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

      Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
      Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

      So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
      So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
      Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
      Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
      Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
      daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

      Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
      Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
      Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

    • WADOKYO feat. Hans-André Stamm
      WADOKYO feat. Hans-André Stamm
      19:30 -21:30
      19-10-19
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      In der Symbiose von Leidenschaft und Ästhetik liegt der Reiz des europäischen Taiko-Ensembles WADOKYO, das aus der großen fernöstlichen Tradition ihren ganz eigenen modernen, weltweit beachteten Stil entwickelt hat. Im Aufeinandertreffen von Taiko und Orgel werden die vielschichtigen Kompositionen WADOKYOs durch Hans-André Stamms Orgelspiel ergänzt.
      Tickets; VVK: € 22, AK: € 28, Ermäßigt: € 20; Tickets und Infos: www.ido-festival.de
      Eine Veranstaltung des 14. Internationalen Düsseldorfer Orgelfestivals.

    • „Keine Atempause - Der Ratinger Hof“
      „Keine Atempause - Der Ratinger Hof“
      20:00 -22:00
      19-10-19

      Film: „Keine Atempause – Der Ratinger Hof“ von und mit Oliver Schwabe . Düsseldorf war mal die Musikhauptstadt Deutschlands und galt als der Geburtsort neuer und innovativer Musik. Bands wie Fehlfarben, DAF oder Die Toten Hosen prägten die Szene mit ungestümer, lauter und kompromissloser Musik. Die Musikwelt blickte nach Düsseldorf.Es war eine vom Punk beeinflusste Szene rund um den Ratinger Hof in der Düsseldorfer Altstadt. Der Film von Oliver Schwabe ist die erste umfassende Dokumentation dieser Zeit. Campino erinnert sich an seine erste Band ZK, mit der er nicht wirklich einen Plan verfolgte. Harry Rag gab vor eine Band zu haben, die gar nicht existierte – bis er plötzlich mit S.Y.P.H. ein Konzert spielen sollte, Gabi Delgado gründete DAF und wollte Körpermusik machen und Peter Hein fing an zu singen, weil er nicht Bassspielen konnte. Dies alles fängt der Film von Oliver Schwabe ein. Der Regisseur ist anwesend.

20
  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    20-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

21
  • Workshop für Kinder: Deko – Masken

    Workshop für Kinder: Deko – Masken

    16:00 -18:00
    21-10-19-24-10-19

    Ein Workshop für Kinder im Alter von ca. 7 -10. Sie erlernen und erleben Masken zu erstellen. Ziel ist es die handwerklichen sowie gestalterischen Fähigkeiten der Kinder zu fördern.

    Der Workshop wird geleitet von Patricia Morocho aus Ecuador und findet an vier aufeinanderfolgenden Tagen in den Herbstferien statt. Mo 21. bis Do 24. Oktober von 16 bis 18 Uhr in der Park-Kultur, Oststraße 118 statt. Frau Morocho hat  in Quito Bildhauerei und Drucktechnik sowie in Düsseldorf Applied Art and Design mit dem Schwerpunkt  Produkt und Schmuck studiert. Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt. Anmeldungen unter: info@d-mitte.de oder 0151 619 55996

    Die Herstellung und Gestaltung von Masken hat eine jahrtausendealte Tradition und ist in jeder Kultur vorzufinden. Masken dienen nicht nur zum Verbergen des wahren Aussehens ihrer Träger, meist ahmen sie auch anderen Wesen nach oder verfremden gewohnten Formen und Farben. Je nach ihrer plastischen Gestalt oder Bemalung vermögen Masken die Betrachter zu erheitern oder zu ängstigen.

    Über den Werkstoff Pappmaché:

    Die Grundmaterielen zur Herstellung von Pappmaché sind: Wasser, Papier und Kleister. Eine Variante der Pappmaché-Technik ist das Papierkaschee. Eine Form wird mit einer Schicht kreuz und quer übereinander geklebter Papierschnipsel bedeckt . Nach dem Trocknen bildet sie eine stabile Haut. Damit sich die auf diese Weise entstandene trockene Papierhaut gut von der Mater lösen lässt, darf diese keine Hinterschneidungen aufweisen und muss vor dem Kaschieren mit einem Trennmittel, z.B.: Öl / Vaseline, bestrichen werden. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in seiner Wiederholbarkeit.

    Benötigtes Material (wird gestellt):

    Pappmaché: Zeitungspapier – Werbungs bzw. Büropapier, Holzleim, Kleister, Pinsel, Vaseline, Pappteller, Knete, Schlinge, Ahlen, Nieten, Tonfarbe, Acryl, elastische Kordel.

    Lernziele:

    Die Schülerinnen und Schüler sollen:

    • die Funktionen von Masken benennen können,
    • erkennen, dass Groß, Form, und Position von Augen, Nase, und Mund eine Maske Gut und Böse aussehen lassen,
    • die Reihenfolge der Arbeitschritte zum Herstelung einer Maske aus Pappmaché erarbeiten könnnen
    • von der von ihnen geplanten Masken eine Zeichnung anfertigen können
    • gemäß den festgelegten Arbeitschritten ihre Masken herstellen können

    Die Schüler/innen nennen verschiedene Funktionen von Masken, z.B. dienen:

    • zum nicht-erkannt-werden,
    • zum Verkleiden,
    • zum Erheitern,
    • zum Erschrecken.

     

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    21-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • Schöpfung und Kabbala

    Schöpfung und Kabbala

    20:00 -21:00
    21-10-19

    Vortrag der Archeosofica Düsseldorf , Eintritt frei

    Die Lehren der Kabbala berühren auf einzigartige Weise die tiefen Geheimnisse um die Entstehung der Welt und den Ursprung des Menschen. Sie beschreiben die Schöpfung als eine perfekte, mathematische Ordnung. Diese Ordnung der Welt wird durch 10 unsichtbare Kräfte bewirkt und ihr Einfluss erstreckt sich auf alles Geschaffene. Alle Ebenen und Dimensionen folgen demnach denselben Prinzipien.

    Sicherlich ist die Schöpfung aus dem NICHTS eines ihrer größten Mysterien. Haben doch selbst die modernen Physiker Probleme damit, den Anfang und den Ursprung des Seins zu beschreiben, da hier alle bekannten Naturgesetze außer Kraft treten und das Verständnis der übergeordneten Zusammenhänge den menschlichen Intellekt zu übersteigen scheint.

    Nun, die Kabbala ist ein faszinierendes System zur Schulung des menschlichen Geistes, der ja, wie einst von einem der größten Kabbalisten behauptet wurde, selbst die Tiefen Gottes zu ergründen vermag.

    Soweit wir wissen, entstammt diese mystisch-initiatische Geheimlehre ursprünglich der jüdischen Tradition, aber schon längst ist sie Bestandteil des islamischen Sufismus, der christlichen Asketik und der spirituellen Alchemie geworden, denn ihre Lehren sind nicht rein spekulativ, sondern sehr praktisch.

    Andererseits finden wir die Symbole der kabbalistischen Schöpfungsidee nicht nur in der Genesis des Moses, sondern auch in den noch älteren Mythen der assyrisch-babylonischen und ägyptischen Tradition, die sich verblüffenderweise mit den modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Aufbau von Materie und Kosmos decken.

    Könnte man die Kabbala also als eine universale spirituelle Lehre betrachten, die jenseits von Religion und Wissenschaft steht und diese miteinander zu verbinden vermag?

     

22
  • Workshop für Kinder: Deko – Masken

    Workshop für Kinder: Deko – Masken

    16:00 -18:00
    22-10-19-24-10-19

    Ein Workshop für Kinder im Alter von ca. 7 -10. Sie erlernen und erleben Masken zu erstellen. Ziel ist es die handwerklichen sowie gestalterischen Fähigkeiten der Kinder zu fördern.

    Der Workshop wird geleitet von Patricia Morocho aus Ecuador und findet an vier aufeinanderfolgenden Tagen in den Herbstferien statt. Mo 21. bis Do 24. Oktober von 16 bis 18 Uhr in der Park-Kultur, Oststraße 118 statt. Frau Morocho hat  in Quito Bildhauerei und Drucktechnik sowie in Düsseldorf Applied Art and Design mit dem Schwerpunkt  Produkt und Schmuck studiert. Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt. Anmeldungen unter: info@d-mitte.de oder 0151 619 55996

    Die Herstellung und Gestaltung von Masken hat eine jahrtausendealte Tradition und ist in jeder Kultur vorzufinden. Masken dienen nicht nur zum Verbergen des wahren Aussehens ihrer Träger, meist ahmen sie auch anderen Wesen nach oder verfremden gewohnten Formen und Farben. Je nach ihrer plastischen Gestalt oder Bemalung vermögen Masken die Betrachter zu erheitern oder zu ängstigen.

    Über den Werkstoff Pappmaché:

    Die Grundmaterielen zur Herstellung von Pappmaché sind: Wasser, Papier und Kleister. Eine Variante der Pappmaché-Technik ist das Papierkaschee. Eine Form wird mit einer Schicht kreuz und quer übereinander geklebter Papierschnipsel bedeckt . Nach dem Trocknen bildet sie eine stabile Haut. Damit sich die auf diese Weise entstandene trockene Papierhaut gut von der Mater lösen lässt, darf diese keine Hinterschneidungen aufweisen und muss vor dem Kaschieren mit einem Trennmittel, z.B.: Öl / Vaseline, bestrichen werden. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in seiner Wiederholbarkeit.

    Benötigtes Material (wird gestellt):

    Pappmaché: Zeitungspapier – Werbungs bzw. Büropapier, Holzleim, Kleister, Pinsel, Vaseline, Pappteller, Knete, Schlinge, Ahlen, Nieten, Tonfarbe, Acryl, elastische Kordel.

    Lernziele:

    Die Schülerinnen und Schüler sollen:

    • die Funktionen von Masken benennen können,
    • erkennen, dass Groß, Form, und Position von Augen, Nase, und Mund eine Maske Gut und Böse aussehen lassen,
    • die Reihenfolge der Arbeitschritte zum Herstelung einer Maske aus Pappmaché erarbeiten könnnen
    • von der von ihnen geplanten Masken eine Zeichnung anfertigen können
    • gemäß den festgelegten Arbeitschritten ihre Masken herstellen können

    Die Schüler/innen nennen verschiedene Funktionen von Masken, z.B. dienen:

    • zum nicht-erkannt-werden,
    • zum Verkleiden,
    • zum Erheitern,
    • zum Erschrecken.

     

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    22-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

23
  • Lunch-Time-Orgel

    Lunch-Time-Orgel

    12:30 -13:00
    23-10-19

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Lunch-Time-Orgel
    Genießen Sie in der Mittagspause eine halbe Stunde Orgelmusik, bringen Sie sich dazu ein Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen im Café der Johanneskirche.

  • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    15:00 -18:00
    23-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

    Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

  • Workshop für Kinder: Deko – Masken

    Workshop für Kinder: Deko – Masken

    16:00 -18:00
    23-10-19-24-10-19

    Ein Workshop für Kinder im Alter von ca. 7 -10. Sie erlernen und erleben Masken zu erstellen. Ziel ist es die handwerklichen sowie gestalterischen Fähigkeiten der Kinder zu fördern.

    Der Workshop wird geleitet von Patricia Morocho aus Ecuador und findet an vier aufeinanderfolgenden Tagen in den Herbstferien statt. Mo 21. bis Do 24. Oktober von 16 bis 18 Uhr in der Park-Kultur, Oststraße 118 statt. Frau Morocho hat  in Quito Bildhauerei und Drucktechnik sowie in Düsseldorf Applied Art and Design mit dem Schwerpunkt  Produkt und Schmuck studiert. Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt. Anmeldungen unter: info@d-mitte.de oder 0151 619 55996

    Die Herstellung und Gestaltung von Masken hat eine jahrtausendealte Tradition und ist in jeder Kultur vorzufinden. Masken dienen nicht nur zum Verbergen des wahren Aussehens ihrer Träger, meist ahmen sie auch anderen Wesen nach oder verfremden gewohnten Formen und Farben. Je nach ihrer plastischen Gestalt oder Bemalung vermögen Masken die Betrachter zu erheitern oder zu ängstigen.

    Über den Werkstoff Pappmaché:

    Die Grundmaterielen zur Herstellung von Pappmaché sind: Wasser, Papier und Kleister. Eine Variante der Pappmaché-Technik ist das Papierkaschee. Eine Form wird mit einer Schicht kreuz und quer übereinander geklebter Papierschnipsel bedeckt . Nach dem Trocknen bildet sie eine stabile Haut. Damit sich die auf diese Weise entstandene trockene Papierhaut gut von der Mater lösen lässt, darf diese keine Hinterschneidungen aufweisen und muss vor dem Kaschieren mit einem Trennmittel, z.B.: Öl / Vaseline, bestrichen werden. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in seiner Wiederholbarkeit.

    Benötigtes Material (wird gestellt):

    Pappmaché: Zeitungspapier – Werbungs bzw. Büropapier, Holzleim, Kleister, Pinsel, Vaseline, Pappteller, Knete, Schlinge, Ahlen, Nieten, Tonfarbe, Acryl, elastische Kordel.

    Lernziele:

    Die Schülerinnen und Schüler sollen:

    • die Funktionen von Masken benennen können,
    • erkennen, dass Groß, Form, und Position von Augen, Nase, und Mund eine Maske Gut und Böse aussehen lassen,
    • die Reihenfolge der Arbeitschritte zum Herstelung einer Maske aus Pappmaché erarbeiten könnnen
    • von der von ihnen geplanten Masken eine Zeichnung anfertigen können
    • gemäß den festgelegten Arbeitschritten ihre Masken herstellen können

    Die Schüler/innen nennen verschiedene Funktionen von Masken, z.B. dienen:

    • zum nicht-erkannt-werden,
    • zum Verkleiden,
    • zum Erheitern,
    • zum Erschrecken.

     

  • King Skate

    King Skate

    19:00 -21:00
    23-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Aus unserer Reihe: Tschechischer DokFilm am Mittwoch

    CZ 2018, 82 Min., OmeU, Regie: Šimon Šafránek

    Der erste lange Dokumentarfilm über das Aufkommen des Skateboarding in der Tschechoslowakei erzählt eine packende Geschichte von Sehnsucht nach Freiheit im Einheitsgrau der 1970er- und 1980er-Jahre. Der tschechische Regisseur Šimon Šafránek und sein Team sind durch die ganze Republik gereist, um die Helden jener Zeit vor der Wende ausfindig zu machen. Die positive Stimmung des Films, der Anfang dieses Jahres als bester tschechischer Dokumentarfilm 2018 mit dem Böhmischen Löwen geehrt wurde, ist ansteckend und springt auch auf diejenigen über, die noch nie auf einem Skateboard gestanden haben.

     

     

     

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    23-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • Weitere Veranstaltungen
    • Lunch-Time-Orgel
      Lunch-Time-Orgel
      12:30 -13:00
      23-10-19
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Lunch-Time-Orgel
      Genießen Sie in der Mittagspause eine halbe Stunde Orgelmusik, bringen Sie sich dazu ein Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen im Café der Johanneskirche.

    • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      15:00 -18:00
      23-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

      Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

    • Workshop für Kinder: Deko - Masken
      Workshop für Kinder: Deko - Masken
      16:00 -18:00
      23-10-19-24-10-19

      Ein Workshop für Kinder im Alter von ca. 7 -10. Sie erlernen und erleben Masken zu erstellen. Ziel ist es die handwerklichen sowie gestalterischen Fähigkeiten der Kinder zu fördern.

      Der Workshop wird geleitet von Patricia Morocho aus Ecuador und findet an vier aufeinanderfolgenden Tagen in den Herbstferien statt. Mo 21. bis Do 24. Oktober von 16 bis 18 Uhr in der Park-Kultur, Oststraße 118 statt. Frau Morocho hat  in Quito Bildhauerei und Drucktechnik sowie in Düsseldorf Applied Art and Design mit dem Schwerpunkt  Produkt und Schmuck studiert. Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt. Anmeldungen unter: info@d-mitte.de oder 0151 619 55996

      Die Herstellung und Gestaltung von Masken hat eine jahrtausendealte Tradition und ist in jeder Kultur vorzufinden. Masken dienen nicht nur zum Verbergen des wahren Aussehens ihrer Träger, meist ahmen sie auch anderen Wesen nach oder verfremden gewohnten Formen und Farben. Je nach ihrer plastischen Gestalt oder Bemalung vermögen Masken die Betrachter zu erheitern oder zu ängstigen.

      Über den Werkstoff Pappmaché:

      Die Grundmaterielen zur Herstellung von Pappmaché sind: Wasser, Papier und Kleister. Eine Variante der Pappmaché-Technik ist das Papierkaschee. Eine Form wird mit einer Schicht kreuz und quer übereinander geklebter Papierschnipsel bedeckt . Nach dem Trocknen bildet sie eine stabile Haut. Damit sich die auf diese Weise entstandene trockene Papierhaut gut von der Mater lösen lässt, darf diese keine Hinterschneidungen aufweisen und muss vor dem Kaschieren mit einem Trennmittel, z.B.: Öl / Vaseline, bestrichen werden. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in seiner Wiederholbarkeit.

      Benötigtes Material (wird gestellt):

      Pappmaché: Zeitungspapier – Werbungs bzw. Büropapier, Holzleim, Kleister, Pinsel, Vaseline, Pappteller, Knete, Schlinge, Ahlen, Nieten, Tonfarbe, Acryl, elastische Kordel.

      Lernziele:

      Die Schülerinnen und Schüler sollen:

      • die Funktionen von Masken benennen können,
      • erkennen, dass Groß, Form, und Position von Augen, Nase, und Mund eine Maske Gut und Böse aussehen lassen,
      • die Reihenfolge der Arbeitschritte zum Herstelung einer Maske aus Pappmaché erarbeiten könnnen
      • von der von ihnen geplanten Masken eine Zeichnung anfertigen können
      • gemäß den festgelegten Arbeitschritten ihre Masken herstellen können

      Die Schüler/innen nennen verschiedene Funktionen von Masken, z.B. dienen:

      • zum nicht-erkannt-werden,
      • zum Verkleiden,
      • zum Erheitern,
      • zum Erschrecken.

       

    • King Skate
      King Skate
      19:00 -21:00
      23-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Aus unserer Reihe: Tschechischer DokFilm am Mittwoch

      CZ 2018, 82 Min., OmeU, Regie: Šimon Šafránek

      Der erste lange Dokumentarfilm über das Aufkommen des Skateboarding in der Tschechoslowakei erzählt eine packende Geschichte von Sehnsucht nach Freiheit im Einheitsgrau der 1970er- und 1980er-Jahre. Der tschechische Regisseur Šimon Šafránek und sein Team sind durch die ganze Republik gereist, um die Helden jener Zeit vor der Wende ausfindig zu machen. Die positive Stimmung des Films, der Anfang dieses Jahres als bester tschechischer Dokumentarfilm 2018 mit dem Böhmischen Löwen geehrt wurde, ist ansteckend und springt auch auf diejenigen über, die noch nie auf einem Skateboard gestanden haben.

       

       

       

    • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      19:00 -21:00
      23-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

      Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

      Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

24
  • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    15:00 -18:00
    24-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

    Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

  • Workshop für Kinder: Deko – Masken

    Workshop für Kinder: Deko – Masken

    16:00 -18:00
    24-10-19-24-10-19

    Ein Workshop für Kinder im Alter von ca. 7 -10. Sie erlernen und erleben Masken zu erstellen. Ziel ist es die handwerklichen sowie gestalterischen Fähigkeiten der Kinder zu fördern.

    Der Workshop wird geleitet von Patricia Morocho aus Ecuador und findet an vier aufeinanderfolgenden Tagen in den Herbstferien statt. Mo 21. bis Do 24. Oktober von 16 bis 18 Uhr in der Park-Kultur, Oststraße 118 statt. Frau Morocho hat  in Quito Bildhauerei und Drucktechnik sowie in Düsseldorf Applied Art and Design mit dem Schwerpunkt  Produkt und Schmuck studiert. Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt. Anmeldungen unter: info@d-mitte.de oder 0151 619 55996

    Die Herstellung und Gestaltung von Masken hat eine jahrtausendealte Tradition und ist in jeder Kultur vorzufinden. Masken dienen nicht nur zum Verbergen des wahren Aussehens ihrer Träger, meist ahmen sie auch anderen Wesen nach oder verfremden gewohnten Formen und Farben. Je nach ihrer plastischen Gestalt oder Bemalung vermögen Masken die Betrachter zu erheitern oder zu ängstigen.

    Über den Werkstoff Pappmaché:

    Die Grundmaterielen zur Herstellung von Pappmaché sind: Wasser, Papier und Kleister. Eine Variante der Pappmaché-Technik ist das Papierkaschee. Eine Form wird mit einer Schicht kreuz und quer übereinander geklebter Papierschnipsel bedeckt . Nach dem Trocknen bildet sie eine stabile Haut. Damit sich die auf diese Weise entstandene trockene Papierhaut gut von der Mater lösen lässt, darf diese keine Hinterschneidungen aufweisen und muss vor dem Kaschieren mit einem Trennmittel, z.B.: Öl / Vaseline, bestrichen werden. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in seiner Wiederholbarkeit.

    Benötigtes Material (wird gestellt):

    Pappmaché: Zeitungspapier – Werbungs bzw. Büropapier, Holzleim, Kleister, Pinsel, Vaseline, Pappteller, Knete, Schlinge, Ahlen, Nieten, Tonfarbe, Acryl, elastische Kordel.

    Lernziele:

    Die Schülerinnen und Schüler sollen:

    • die Funktionen von Masken benennen können,
    • erkennen, dass Groß, Form, und Position von Augen, Nase, und Mund eine Maske Gut und Böse aussehen lassen,
    • die Reihenfolge der Arbeitschritte zum Herstelung einer Maske aus Pappmaché erarbeiten könnnen
    • von der von ihnen geplanten Masken eine Zeichnung anfertigen können
    • gemäß den festgelegten Arbeitschritten ihre Masken herstellen können

    Die Schüler/innen nennen verschiedene Funktionen von Masken, z.B. dienen:

    • zum nicht-erkannt-werden,
    • zum Verkleiden,
    • zum Erheitern,
    • zum Erschrecken.

     

  • Christliche Kultur heute – Die jüdischen Wurzeln des Christentums

    Christliche Kultur heute – Die jüdischen Wurzeln des Christentums

    18:00 -20:00
    24-10-19

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Christliche Kultur heute – Die jüdischen Wurzeln des Christentums
    Ein Informations- und Integrationskurs für Neugetaufte, Zugewanderte und Interessierte mit Pfarrerin Dr. Yee Wan So. Anmeldung erforderlich unter yeewan.so@evdus.de oder 0211.135898

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    24-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • Weitere Veranstaltungen
    • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      15:00 -18:00
      24-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

      Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

    • Workshop für Kinder: Deko - Masken
      Workshop für Kinder: Deko - Masken
      16:00 -18:00
      24-10-19-24-10-19

      Ein Workshop für Kinder im Alter von ca. 7 -10. Sie erlernen und erleben Masken zu erstellen. Ziel ist es die handwerklichen sowie gestalterischen Fähigkeiten der Kinder zu fördern.

      Der Workshop wird geleitet von Patricia Morocho aus Ecuador und findet an vier aufeinanderfolgenden Tagen in den Herbstferien statt. Mo 21. bis Do 24. Oktober von 16 bis 18 Uhr in der Park-Kultur, Oststraße 118 statt. Frau Morocho hat  in Quito Bildhauerei und Drucktechnik sowie in Düsseldorf Applied Art and Design mit dem Schwerpunkt  Produkt und Schmuck studiert. Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt. Anmeldungen unter: info@d-mitte.de oder 0151 619 55996

      Die Herstellung und Gestaltung von Masken hat eine jahrtausendealte Tradition und ist in jeder Kultur vorzufinden. Masken dienen nicht nur zum Verbergen des wahren Aussehens ihrer Träger, meist ahmen sie auch anderen Wesen nach oder verfremden gewohnten Formen und Farben. Je nach ihrer plastischen Gestalt oder Bemalung vermögen Masken die Betrachter zu erheitern oder zu ängstigen.

      Über den Werkstoff Pappmaché:

      Die Grundmaterielen zur Herstellung von Pappmaché sind: Wasser, Papier und Kleister. Eine Variante der Pappmaché-Technik ist das Papierkaschee. Eine Form wird mit einer Schicht kreuz und quer übereinander geklebter Papierschnipsel bedeckt . Nach dem Trocknen bildet sie eine stabile Haut. Damit sich die auf diese Weise entstandene trockene Papierhaut gut von der Mater lösen lässt, darf diese keine Hinterschneidungen aufweisen und muss vor dem Kaschieren mit einem Trennmittel, z.B.: Öl / Vaseline, bestrichen werden. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in seiner Wiederholbarkeit.

      Benötigtes Material (wird gestellt):

      Pappmaché: Zeitungspapier – Werbungs bzw. Büropapier, Holzleim, Kleister, Pinsel, Vaseline, Pappteller, Knete, Schlinge, Ahlen, Nieten, Tonfarbe, Acryl, elastische Kordel.

      Lernziele:

      Die Schülerinnen und Schüler sollen:

      • die Funktionen von Masken benennen können,
      • erkennen, dass Groß, Form, und Position von Augen, Nase, und Mund eine Maske Gut und Böse aussehen lassen,
      • die Reihenfolge der Arbeitschritte zum Herstelung einer Maske aus Pappmaché erarbeiten könnnen
      • von der von ihnen geplanten Masken eine Zeichnung anfertigen können
      • gemäß den festgelegten Arbeitschritten ihre Masken herstellen können

      Die Schüler/innen nennen verschiedene Funktionen von Masken, z.B. dienen:

      • zum nicht-erkannt-werden,
      • zum Verkleiden,
      • zum Erheitern,
      • zum Erschrecken.

       

    • Christliche Kultur heute – Die jüdischen Wurzeln des Christentums
      Christliche Kultur heute – Die jüdischen Wurzeln des Christentums
      18:00 -20:00
      24-10-19
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Christliche Kultur heute – Die jüdischen Wurzeln des Christentums
      Ein Informations- und Integrationskurs für Neugetaufte, Zugewanderte und Interessierte mit Pfarrerin Dr. Yee Wan So. Anmeldung erforderlich unter yeewan.so@evdus.de oder 0211.135898

    • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      19:00 -21:00
      24-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

      Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

      Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

25
  • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    15:00 -18:00
    25-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

    Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

  • On different Art Trails 3.0

    On different Art Trails 3.0

    19:00 -22:00
    25-10-19-15-11-19

    Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    25-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

26
  • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    15:00 -18:00
    26-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

    Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

  • Chinesische Teezeremonie

    Chinesische Teezeremonie

    15:00 -16:30
    26-10-19

    Eine gemeinsame Veranstaltung der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf e.V. und YinYang-Wellness-Teesalon

    China ist die Heimat des Tees mit einer 3000 jähriger Geschichte, die man in historischen Aufzeichnungen nachlesen kann. Er spielt eine zentrale Rolle im Alltagsleben des ganzen Landes – im Volksmund sagt man „wenn man morgens die Türe aufmacht muss man sich um 7 Dinge kümmern:Feuerholz, Reis, Öl, Salz, Soja Sauce, Essig und Tee“.
    Tee zubereiten ist also genauso wichtig wie Feuer anmachen, Reis kochen und Gemüse garen.

    – Immer Samstags ab 15:00 h (Termin nach Absprache)
    – Dauer etwa 1,5 Stunden
    – Es werden drei hochwertige Teesorten kredenzt
    – Dazu werden Teegebäck und Süßigkeiten serviert
    – Kosten 15 €/Person
    – Die Teilnehmeranzahl ist auf 6 Personen begrenzt

    Wo?
    YinYang-Wellness-Teesalon
    Frau Zou Jian
    Oststraße 89
    40210 Düsseldorf

    Melden Sie sich an bei Martina Henschel: m.henschel@gdcf-duesseldorf.de

  • On different Art Trails 3.0

    On different Art Trails 3.0

    19:00 -22:00
    26-10-19-15-11-19

    Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    26-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • Free Music Trio

    Free Music Trio

    20:00 -22:00
    26-10-19

    Israel Flores Bravo, Mexican drummer, based on free improvisaKon, free jazz and noise. Flores Bravo was born in Querétaro. Currently he lives in Wuppertal, Germany. He operates the FÏME InternaKonal FesKval of ImprovisaKon and Extreme Music, in which he directs the curatorship. www.israelfloresbravo.bandcamp.com
    Blaise Siwula is a New York City based free jazz musician and curator. Blaise Siwula was born in Detroit, Michigan, on 02/19/1950. He moved to New York City in 1989 with his family, hoping to enter the music scene there. He has collaborated on recordings with many arKsts, including Cecil Taylor and Peter Kowald. He also curates the weekly C.O.M.A. music event as ABC No Rio. ww.blaisesiwula.com
    Jeff Platz is an electric guitarist and composer. He performs and recorded in the United States and in Europe working with a variety of ensembles of all sizes and shapes. His focus is improvised music and the on going challenge of musical self expression and arKsKc development. www.jeffplatz.com

     

  • Weitere Veranstaltungen
    • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      15:00 -18:00
      26-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

      Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

    • Chinesische Teezeremonie
      Chinesische Teezeremonie
      15:00 -16:30
      26-10-19

      Eine gemeinsame Veranstaltung der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf e.V. und YinYang-Wellness-Teesalon

      China ist die Heimat des Tees mit einer 3000 jähriger Geschichte, die man in historischen Aufzeichnungen nachlesen kann. Er spielt eine zentrale Rolle im Alltagsleben des ganzen Landes – im Volksmund sagt man „wenn man morgens die Türe aufmacht muss man sich um 7 Dinge kümmern:Feuerholz, Reis, Öl, Salz, Soja Sauce, Essig und Tee“.
      Tee zubereiten ist also genauso wichtig wie Feuer anmachen, Reis kochen und Gemüse garen.

      – Immer Samstags ab 15:00 h (Termin nach Absprache)
      – Dauer etwa 1,5 Stunden
      – Es werden drei hochwertige Teesorten kredenzt
      – Dazu werden Teegebäck und Süßigkeiten serviert
      – Kosten 15 €/Person
      – Die Teilnehmeranzahl ist auf 6 Personen begrenzt

      Wo?
      YinYang-Wellness-Teesalon
      Frau Zou Jian
      Oststraße 89
      40210 Düsseldorf

      Melden Sie sich an bei Martina Henschel: m.henschel@gdcf-duesseldorf.de

    • On different Art Trails 3.0
      On different Art Trails 3.0
      19:00 -22:00
      26-10-19-15-11-19

      Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

    • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      19:00 -21:00
      26-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

      Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

      Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

    • Free Music Trio
      Free Music Trio
      20:00 -22:00
      26-10-19
      Israel Flores Bravo, Mexican drummer, based on free improvisaKon, free jazz and noise. Flores Bravo was born in Querétaro. Currently he lives in Wuppertal, Germany. He operates the FÏME InternaKonal FesKval of ImprovisaKon and Extreme Music, in which he directs the curatorship. www.israelfloresbravo.bandcamp.com
      Blaise Siwula is a New York City based free jazz musician and curator. Blaise Siwula was born in Detroit, Michigan, on 02/19/1950. He moved to New York City in 1989 with his family, hoping to enter the music scene there. He has collaborated on recordings with many arKsts, including Cecil Taylor and Peter Kowald. He also curates the weekly C.O.M.A. music event as ABC No Rio. ww.blaisesiwula.com
      Jeff Platz is an electric guitarist and composer. He performs and recorded in the United States and in Europe working with a variety of ensembles of all sizes and shapes. His focus is improvised music and the on going challenge of musical self expression and arKsKc development. www.jeffplatz.com

       

27
  • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    15:00 -18:00
    27-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

    Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

  • On different Art Trails 3.0

    On different Art Trails 3.0

    19:00 -22:00
    27-10-19-15-11-19

    Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    27-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

28
  • NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH

    NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH

    11:00 -18:00
    28-10-19

    Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 16 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten haben sich daran beteiligt und 1.612 Beiträge eingereicht. Im Juni wurden die diesjährigen 50 Preisträgerinnen und Preisträger – 40 aus NRW und 10 aus Ländern des östlichen Europa – als Landessieger auszeichnet. Das GHH zeigt diese herausragenden Arbeiten, die sich kreativ mit vielfältigen Aspekten der deutsch-osteuropäischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen.

     

  • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    15:00 -18:00
    28-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

    Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

  • On different Art Trails 3.0

    On different Art Trails 3.0

    19:00 -22:00
    28-10-19-15-11-19

    Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    28-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • Weitere Veranstaltungen
    • NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH
      NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH
      11:00 -18:00
      28-10-19

      Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 16 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten haben sich daran beteiligt und 1.612 Beiträge eingereicht. Im Juni wurden die diesjährigen 50 Preisträgerinnen und Preisträger – 40 aus NRW und 10 aus Ländern des östlichen Europa – als Landessieger auszeichnet. Das GHH zeigt diese herausragenden Arbeiten, die sich kreativ mit vielfältigen Aspekten der deutsch-osteuropäischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen.

       

    • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      15:00 -18:00
      28-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

      Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

    • On different Art Trails 3.0
      On different Art Trails 3.0
      19:00 -22:00
      28-10-19-15-11-19

      Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

    • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      19:00 -21:00
      28-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

      Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

      Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

29
  • NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH

    NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH

    11:00 -18:00
    29-10-19

    Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 16 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten haben sich daran beteiligt und 1.612 Beiträge eingereicht. Im Juni wurden die diesjährigen 50 Preisträgerinnen und Preisträger – 40 aus NRW und 10 aus Ländern des östlichen Europa – als Landessieger auszeichnet. Das GHH zeigt diese herausragenden Arbeiten, die sich kreativ mit vielfältigen Aspekten der deutsch-osteuropäischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen.

     

  • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    15:00 -18:00
    29-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

    Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

  • On different Art Trails 3.0

    On different Art Trails 3.0

    19:00 -22:00
    29-10-19-15-11-19

    Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    29-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • Weitere Veranstaltungen
    • NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH
      NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH
      11:00 -18:00
      29-10-19

      Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 16 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten haben sich daran beteiligt und 1.612 Beiträge eingereicht. Im Juni wurden die diesjährigen 50 Preisträgerinnen und Preisträger – 40 aus NRW und 10 aus Ländern des östlichen Europa – als Landessieger auszeichnet. Das GHH zeigt diese herausragenden Arbeiten, die sich kreativ mit vielfältigen Aspekten der deutsch-osteuropäischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen.

       

    • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      15:00 -18:00
      29-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

      Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

    • On different Art Trails 3.0
      On different Art Trails 3.0
      19:00 -22:00
      29-10-19-15-11-19

      Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

    • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      19:00 -21:00
      29-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

      Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

      Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

30
  • NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH

    NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH

    11:00 -18:00
    30-10-19

    Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 16 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten haben sich daran beteiligt und 1.612 Beiträge eingereicht. Im Juni wurden die diesjährigen 50 Preisträgerinnen und Preisträger – 40 aus NRW und 10 aus Ländern des östlichen Europa – als Landessieger auszeichnet. Das GHH zeigt diese herausragenden Arbeiten, die sich kreativ mit vielfältigen Aspekten der deutsch-osteuropäischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen.

     

  • Lunch-Time-Orgel

    Lunch-Time-Orgel

    12:30 -13:00
    30-10-19

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

    Lunch-Time-Orgel
    Genießen Sie in der Mittagspause eine halbe Stunde Orgelmusik, bringen Sie sich dazu ein Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen im Café der Johanneskirche.

  • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    15:00 -18:00
    30-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

    Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

  • Im Schatten Europas. Ostdeutsche Kultur zwischen Duldung und Vergessen

    Im Schatten Europas. Ostdeutsche Kultur zwischen Duldung und Vergessen

    19:00 -21:00
    30-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Buchvorstellung und Gespräch mit Klaus Weigelt

    Der gebürtigen Königsberger Klaus Weigelt – jahrzehntelang Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung – nimmt in seinem neuen Buch pointiert Stellung zu den zentralen Fragen der Erhaltung und Pflege der ostdeutschen Kultur.

     

     

     

  • On different Art Trails 3.0

    On different Art Trails 3.0

    19:00 -22:00
    30-10-19-15-11-19

    Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    30-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • Weitere Veranstaltungen
    • NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH
      NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH
      11:00 -18:00
      30-10-19

      Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 16 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten haben sich daran beteiligt und 1.612 Beiträge eingereicht. Im Juni wurden die diesjährigen 50 Preisträgerinnen und Preisträger – 40 aus NRW und 10 aus Ländern des östlichen Europa – als Landessieger auszeichnet. Das GHH zeigt diese herausragenden Arbeiten, die sich kreativ mit vielfältigen Aspekten der deutsch-osteuropäischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen.

       

    • Lunch-Time-Orgel
      Lunch-Time-Orgel
      12:30 -13:00
      30-10-19
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland
      Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, Deutschland

      Lunch-Time-Orgel
      Genießen Sie in der Mittagspause eine halbe Stunde Orgelmusik, bringen Sie sich dazu ein Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen im Café der Johanneskirche.

    • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      15:00 -18:00
      30-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

      Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

    • Im Schatten Europas. Ostdeutsche Kultur zwischen Duldung und Vergessen
      Im Schatten Europas. Ostdeutsche Kultur zwischen Duldung und Vergessen
      19:00 -21:00
      30-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Buchvorstellung und Gespräch mit Klaus Weigelt

      Der gebürtigen Königsberger Klaus Weigelt – jahrzehntelang Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung – nimmt in seinem neuen Buch pointiert Stellung zu den zentralen Fragen der Erhaltung und Pflege der ostdeutschen Kultur.

       

       

       

    • On different Art Trails 3.0
      On different Art Trails 3.0
      19:00 -22:00
      30-10-19-15-11-19

      Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

    • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      19:00 -21:00
      30-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

      Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

      Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

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  • NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH

    NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH

    11:00 -18:00
    31-10-19

    Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 16 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten haben sich daran beteiligt und 1.612 Beiträge eingereicht. Im Juni wurden die diesjährigen 50 Preisträgerinnen und Preisträger – 40 aus NRW und 10 aus Ländern des östlichen Europa – als Landessieger auszeichnet. Das GHH zeigt diese herausragenden Arbeiten, die sich kreativ mit vielfältigen Aspekten der deutsch-osteuropäischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen.

     

  • Lehrerfortbildung zum Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa«

    Lehrerfortbildung zum Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa«

    15:00 -17:00
    31-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    »Europa – da mache ich mit!« lautet das Motto des Schülerwettbewerbs 2020.

    Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen ab der Grundschule. Das Höchstalter der Teilnehmenden beträgt 25 Jahre. Die Projektvorschläge sind nach den Vorgaben der Richtlinien und Kernlehrpläne für die Unterrichtsfächer in NRW konzipiert. Das GHH bietet Lehrerinnen und Lehrern eine zertifizierte Fortbildung an, die in die vielfältigen kreativen und inhaltlichen Möglichkeiten dieses grenzübergreifenden Schülerwettbewerbs einführt.

     

    Die Teilnahme ist kostenfrei.

     

    Auf Wunsch kann eine Teilnahmebestätigung ausgestellt werden.

     

    Informationen und Anmeldung:  Dr. Sabine Grabowski, 0211-16991-13, grabowski@g-h-h.de

  • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

    15:00 -18:00
    31-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

    Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

  • On different Art Trails 3.0

    On different Art Trails 3.0

    19:00 -22:00
    31-10-19-15-11-19

    Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

  • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

    19:00 -21:00
    31-10-19

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

    Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

    Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

    Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

  • Weitere Veranstaltungen
    • NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH
      NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH
      11:00 -18:00
      31-10-19

      Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 16 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten haben sich daran beteiligt und 1.612 Beiträge eingereicht. Im Juni wurden die diesjährigen 50 Preisträgerinnen und Preisträger – 40 aus NRW und 10 aus Ländern des östlichen Europa – als Landessieger auszeichnet. Das GHH zeigt diese herausragenden Arbeiten, die sich kreativ mit vielfältigen Aspekten der deutsch-osteuropäischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen.

       

    • Lehrerfortbildung zum Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa«
      Lehrerfortbildung zum Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa«
      15:00 -17:00
      31-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      »Europa – da mache ich mit!« lautet das Motto des Schülerwettbewerbs 2020.

      Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen ab der Grundschule. Das Höchstalter der Teilnehmenden beträgt 25 Jahre. Die Projektvorschläge sind nach den Vorgaben der Richtlinien und Kernlehrpläne für die Unterrichtsfächer in NRW konzipiert. Das GHH bietet Lehrerinnen und Lehrern eine zertifizierte Fortbildung an, die in die vielfältigen kreativen und inhaltlichen Möglichkeiten dieses grenzübergreifenden Schülerwettbewerbs einführt.

       

      Die Teilnahme ist kostenfrei.

       

      Auf Wunsch kann eine Teilnahmebestätigung ausgestellt werden.

       

      Informationen und Anmeldung:  Dr. Sabine Grabowski, 0211-16991-13, grabowski@g-h-h.de

    • Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten
      15:00 -18:00
      31-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungseröffnung am 23.10. um 15 Uhr   mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

      Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

    • On different Art Trails 3.0
      On different Art Trails 3.0
      19:00 -22:00
      31-10-19-15-11-19

      Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

    • SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf
      19:00 -21:00
      31-10-19
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
      Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany

      Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr

      Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

      Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

November
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