Ausstellung “Rheine Kunst”

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03-08-21 13:00 - 08-08-21 20:00
Am Freitag, den 23. Juli 2021 ab 19:00 Uhr eröffnet eine neue Ausstellung in der Park-Kultur die Pforten, die bis zu 8. August gezeigt wird. Zur Vernissage ist jede/r willkommen, eine Anmeldung ist aber sinnvoll und erleichtert uns die Organisation. Also bitte per Mail anmelden mit Name, Mailanschrift und Telefon an info@d-mitte.de Unter dem Titel ,,Rhein(e)Kunst" stellen KünstlerInnen aus Düsseldorf und Köln gemeinsam ihre Kunst aus. Den Besucher erwartet ein interessanter Mix aus den beiden Städten am Rhein. Von Fotografie, über Malerei, Skulpturen und Trash Kunst. Auch der Werdegang der Künstler erstreckt sich über alle Bandbreiten. Von der Absolventin der Düsseldorfer Kunstakademie bis hin bundesweiten Netzwerker und scratsch Art Künstler ist alles vertreten. Und doch wird man beim Besuch der Ausstellung eines feststellen, die gemeinsame Liebe zur Kunst.

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  • 28-09-21 18:00 - 28-09-21 20:00

    Zur Eröffnung der Ausstellung im Malkastenpark/PAVILLON II  laden wir Sie herzlich ein.
    Die Ausstellung geht vom 28.09. - 12.10.2021.

    Öffnungszeiten des Parks:
    Täglich von 10 – 20 Uhr, Eintritt Euro 2,-
    oder nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71.

    Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Regelungen für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

  • 28-09-21 19:00 - 28-09-21 22:00

       Abb.: Fröhliche Freunde Nr.V 12,6 x 10,5 cm Öl auf Mdf, 2019

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71

    Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Regelungen für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

  • 02-10-21 16:00 - 02-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

  • 05-10-21 13:00 - 09-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

  • 05-10-21 19:00 - 05-10-21 22:00

       Abb.: Fröhliche Freunde Nr.V 12,6 x 10,5 cm Öl auf Mdf, 2019

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71

    Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Regelungen für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

  • 12-10-21 13:00 - 16-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

  • 12-10-21 19:00 - 12-10-21 22:00

       Abb.: Fröhliche Freunde Nr.V 12,6 x 10,5 cm Öl auf Mdf, 2019

    Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Jacobihaus.

    Öffnungszeiten dienstags von 19 – 22 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0211 – 35 64 71

    Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Regelungen für NRW.

    0211 – 35 64 71
    info@malkasten.org
    www.malkasten.org

  • 19-10-21 13:00 - 24-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

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