SPUREN. Bild- und Textgeschichten.  Czernowitz — Düsseldorf

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25-11-19 19:00 - 25-11-19 21:00
täglich wiederholen bis 13-01-20
Gerhart-Hauptmann-Haus
Address: Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
Ausstellungserffung 30.10.19 Uhr Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien. Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 13. Januar 2020

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    0211 – 35 64 71

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    3 r d S P A C E  E U r o p e

    mit Lina Franko (Festivalleitung), Andi Slawinski (Management) und Leonard Dering (Musik), sowie Beiträgen von Melanie Richter (Video), Martina Horejsi (Viola) und Susanne Ristow aka Doc Su (Performance)

    Die Festivalleiterin und bildende Künstlerin Lina Franko lebt in Düsseldorf, ist aber gebürtig aus Zagreb und auch ihr Kompagnon Andi Slawinski, der das Management des Festivals übernommen hat, kommt aus einer deutsch-kroatischen Familie. Künstlerkollegin Susanne Ristow, die selbst seit 2006 mit dem Kunstverein CAPRIBATTERIE e.V. den Transfer zwischen Düsseldorf und Neapel fördert, will von ihnen mehr über den Festivalort Kraljevica bei Rijeka in Istrien erfahren, einer Gegend, die stark von ihrer italienischen und habsburgischen Vergangenheit geprägt ist. Leonard Dering ist deutsch-rassischer Pianist und wird in einem Projekttrailer zur musikalischen Herangehensweise in Kraljevica vor Ort zu erleben sein. Die Malerin Melanie Richter war im Rahmen eines Austauschprogrammes zur Kulturhauptstadt Rijeka schon einmal vor Ort und hat ein lakonisches Videoclip produziert.
    Um die Schwierigkeiten der Festivalorganisation in Corona-Zeiten nachvollziehbar zu gestalten, wird zum interdisziplinären Zoom-Meeting im Park mit kroatischen Künstlern und Wissenschaftlern eingeladen, doch soll die Digitalisierung uns nicht vollkommen in Beschlag nehmen, sondern zur „Blended Reality“ werden. Umso wichtiger ist der im Jacobihaus geplante Auftritt der Bratschistin des Kölner Gürzenich-Orchesters Martina Horejsi, die aus einer böhmischen Musikerfamilie stammt und 1968 im Prager Frühling mit ihren Eltern nach Deutschland kam. Alle Beteiligten freuen sich auf intensive Europa-Gespräche mit den Besuchern des Malkastenparks an diesem hoffentlich warmen Sommerabend!

     

    Es gelten die zur Zeit gültigen
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