Radio Park-Kultur: Die Zentralbibliothek

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29-07-21 17:00 - 29-07-21 18:00
Jeden Donnerstag von 17 bis 18 Uhr in STREAMD https://streamd.de/ Am Donnerstag, den 29. Juli ist Stephan Schwering, der Leiter der Zentralbibliothek Gast bei Radio Park-Kultur. Wir werden alles über die Stadtbibliothek, vor Allem nach dem Umzug in das KAP1 erfahren. Wenn ihr Fragen habt, einfach uns schicken an info@d-mitte.de. Barbara Kempnich wird alle Fragen beantworten und viele Informationen übermitteln. Wer sich schon mal über die Zentralbibliothek vorab informieren möchte, hier: https://dmitte.de/hier-gibt-es-was-zu-lesen-und-noch-viel-mehr/ Oder auf unserer Webseite  https://dmitte.de/  im  Suchfeld einfach „Stadtbibliothek“ oder „Zentralbibliothek“eingeben. Da gibt es zahlreiche Hinweise. Über Radio Park-Kultur: Roland Ermrich (Geschäftsführer der Park-Kultur) und Luigi Lo Grasso (Redakteur u.a. von Bonasera Düsseldorf) senden jeden Donnerstag live aus der Parkkultur. Die Parkkultur ist ein Projekt des Vereins "Düsseldorfs Vielfalt Erleben e.V.".   Im Bahnhofsviertel Düsseldorfs leben auf nur 1,3 qkm etwas mehr als 15.000 Menschen. Fast 70 % sind Ausländer, sie stammen aus 138 Nationen. Hinzu kommen täglich 30.000 Beschäftigte. Die Bevölkerungsfluktuation ist jährlich ein Drittel. Dies ergibt keine Identität oder traditionelle Bindung an das Viertel. Schlechte Voraussetzungen für nachbarschaftliches Zusammenleben. Nachbarschaft wollen wir mit dem Projekt generieren. Anonymität und Fragmentierung zwischen den einzelnen nationalen Gruppen aufheben. Das ist Grund genug, regelmäßig zu berichten, was in diesem Viertel geschieht.  

Related upcoming events

  • 28-09-21 17:30 - 28-09-21 19:00

    Die deutsche Sprachecke ist ein Sprachtreff für Chinesen, die Deutsch reden möchten und ihren mündlichen Ausdruck verbessern und üben wollen.

    Wir besprechen einen aktuellen Text, etwa einen Zeitungsartikel, den ihr zur Vorbereitung vorab erhalten könnt. Bisherige Artikel behandelten zum Beispiel diese Themen: die Luftfahrtbranche in Corona-Zeiten, mehr Bürgerbeteiligung in der Kommunalpolitik, Gesten – international, Nobelpreise für Frauen, Duzen und Siezen, Einteilung der Menschen nach Hautfarben.

    Vorschläge sind willkommen.

    Kontakt: Astrid Schütze (a.schuetze@gdcf-duesseldorf.de)

    Die Teilnahme ist kostenlos! Anmeldung erforderlich!

    德语角是为希望通过练习提高德语口语表达能力的中国人提供的语言聚会。                                每次聚会通常会提前为参与者准备一段文字作为主题,比如某篇报刊文章。最近几期讨论过的主题分别包括:新冠大流行期间的航空业,移民对地方政治的更多参与,昨天 – 国际, 女性诺贝尔奖,称“你”和称“您”还有以肤色分人群等等。

    欢迎参与者建议主题!

    联系人: Astrid Schütze (a.schuetze@gdcf-duesseldorf.de)

    动免费! 需要报名!

    Ort / 地点: Online-Veranstaltung, via ZOOM/ 使用 ZOOM, https://zoom.us/

    Tel.: 0211 – 1577 6788      Fax: 0211 – 1577 6781
    info@gdcf-duesseldorf.de    www.gdcf-duesseldorf.de     

                                                                                                                        

  • 28-09-21 18:00 - 28-09-21 20:00

    Vortrag und Gespräch

    Kann man Leitungswasser bedenkenlos trinken? Was muss ich eigentlich bei meinen Wasserleitungen zu Hause beachten? Ist Mineralwasser wirklich die bessere Alternative zu Leitungswasser, weil mehr Mineralstoffe oder wenigstens weniger Schadstoffe enthalten sind?  Welche Verpackung für Wasser ist denn die beste? Die Umweltberaterin der Verbraucherzentrale informiert und stellt sich Ihren Fragen.

    Hier ist der Link für die online Veranstaltung über MS Teams (eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht erforderlich): https://tinyurl.com/trinkwasser03

  • 29-09-21 19:00 - 29-09-21 21:00

    Horst Eckert liest aus seinem neuen Thriller

    Wohnungsspekulation, die Kluft zwischen Arm und Reich sowie die Dünnhäutigkeit einer zutiefst gespaltenen Gesellschaft. Das sind die Themen, denen sich Horst Eckert in seinem neuen Psychothriller Die Stunde der Wut widmet. Die Tochter eines Psychiaters wurde ermordet. Hauptkommissar Vincent Veih ermittelt im Mordfall und stößt dabei auf einen Sumpf aus Gier und Korruption, der bis in die eigene Behörde reicht. Währenddessen ist seine Chefin Kriminalrätin Melia Adan damit beschäftigt das Verschwinden einer Beamtin des Innenministeriums zu untersuchen. Bei ihren Ermittlungen kreuzen die Ermittler den Weg eines milliardenschweren Immobilienhais, dem jedes Mittel recht ist, um sein Imperium zu vergrößern. Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf. Fünfzehn Jahren arbeitete er als Fernsehjournalist, u.a. für die Tagesschau. In der Lesung stellt Horst Eckert seinen neuen Thriller Die Stunde der Wut via Livestream in der Stadtteilbücherei Rath, vor.

    Das Login über Windows MSTeams ist kostenlos und ohne Anmeldung oder Registrierung möglich über diesen Link: https://tinyurl.com/lesungRath

  • 02-10-21 16:00 - 02-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

  • 05-10-21 13:00 - 09-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

  • 12-10-21 13:00 - 16-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

  • 19-10-21 13:00 - 24-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

  • 27-10-21 Den ganzen Tag

    Eine Stadtteilbücherei baut ein Modell oder dreht einen kurzen Lego Stop-Motion-Film und fordert die Kinder aller Büchereien heraus, ihre eigenen Ideen zu bauen oder zu filmen. Aktuelle Challenge unter: https://www.facebook.com/stadtbuechereien.duesseldorf

  • 24-11-21 Den ganzen Tag

    Eine Stadtteilbücherei baut ein Modell oder dreht einen kurzen Lego Stop-Motion-Film und fordert die Kinder aller Büchereien heraus, ihre eigenen Ideen zu bauen oder zu filmen. Aktuelle Challenge unter: https://www.facebook.com/stadtbuechereien.duesseldorf

  • 22-12-21 Den ganzen Tag

    Eine Stadtteilbücherei baut ein Modell oder dreht einen kurzen Lego Stop-Motion-Film und fordert die Kinder aller Büchereien heraus, ihre eigenen Ideen zu bauen oder zu filmen. Aktuelle Challenge unter: https://www.facebook.com/stadtbuechereien.duesseldorf

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