Leben und Entdecken im Zentrum Düsseldorfs.

Naturkunden: Joachim Sartorius – „Eidechsen“

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22-09-21 19:00 - 22-09-21 21:00
Museum für Naturkunde Stiftung Schloss und Park Benrath
Address: Benrather Schlossallee102, 40597 Düsseldorf
  Bild (c): Matthes & Seitz Berlin Verlag Eintritt frei; Verbindliche Anmeldung per Mail: besucherservice@schloss-benrath.de oder Telefon: 0211 8921903 unter Angabe des Namens sowie einer Telefonnummer/Mail-Adresse. 

Joachim Sartorius erzählt eindrucksvoll und bildhaft aus der Welt der Eidechsen, der er schon als Kind in Tunis verfiel. Indem er von der Vielfalt der Eidechsen als Naturwesen und symbolische Geschöpfe erzählt, entfacht er für das fremde Wesen mit dem kalten Blut ein wahres Echsenfieber und schreibt ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz der Reptilien. Joachim Sartorius ist als Herausgeber, Übersetzer und Dichter tätig. Er hat acht Gedichtbände veröffentlicht. 2019 erhielt er den August Graf von Platen Literaturpreis. In der Reihe Naturkunden stellen wir Ausgaben der gleichnamigen Buchreihe vor, in der seit 2013 AutorInnen leidenschaftlich von der Natur erzählen. Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

In Zusammenarbeit mit dem Naturkundemuseum der Stiftung Schloss und Park Benrath.

 

Related upcoming events

  • 23-10-21 13:30 - 23-10-21 15:30

    Ein Kaspermärchen von Christoph Stüttgen

    „Von wegen Mops, das ist ein Königsmops, und ich bin sein Diener.”, sprach der verrückte Firlefanz und wollte seinen Mops unbedingt zum König machen. Christoph Stüttgen präsentiert sein neuestes Kaspermärchen in der Stadtbücherei Gerresheim.
    Für Kinder ab 4 Jahren

    Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich! Eintritt NUR unter Beachtung der Hygieneregeln und nach Voranmeldung.
    Stadtbücherei Gerresheim, Telefon 0211 89 24122

  • 24-10-21 15:00 - 24-10-21 18:00

    Einlass, Beginn 15:30Uhr, Anmeldung erforderlich!

    Am Tag der Vielfalt feiern wir den kulturellen Reichtum unserer Stadt und fragen: Wie sieht der Anti-Rassismus der Zukunft aus?

    Wir laden zum Cosmopolis-Festival im zakk ein, um mit anti-rassistischen Expert*innen und Aktivist*innen mit unterschiedlichen Hintergründen und Handlungsfeldern aus Deutschland und Düsseldorf zu diskutieren. Wo stehen wir heute im Kampf gegen Rassismus? Wo wollen wir hin? Wie gehen wir vor? Und wie können wir unsere Kräfte bündeln? In Town-Hall-Talks, bei denen auch das Publikum das Mikro und das Wort ergreifen kann.

    Den muskalischen Teil des Festivals bestreiten in Düsseldorf und Umgebung lebende und wirkende Musiker*innen, die die Vielfalt der Einwanderungsgesellschaft unserer Stadt widerspiegeln - mit kurdischen, Hip-Hop-, Afro-Funk-, arabesken und World-Music-Sounds. Wie immer steht das Zusammenkommen, Diskutieren und Feiern über Herkunftsgrenzen hinweg im Vordergrund.

    Line-Up Musik / Bands on Stage:

    Astare Artner & Nurullah Turgut - spirituelle Lieder der alevitischen Tradition
    S. Castro - Hip Hop / Rap
    You Shall Rise - The Global Music Organisation
    5000 Miles - nahöstliche Folklore und Popmusik in westlichem Gewand

    Town Hall Talks mit:

    Rise Up Düsseldorf
    Mirna Funk - Schriftstellerin und Journalistin
    Ron Iyamu - Schauspieler und Musiker
    Vassilis Tsianos - Soziologe, Ex-kanak-attak-Aktikivist
    Kofie Boachie - Tänzer, Choreograf, Aktivist von Together We Push Düsseldorf
    Malek & Fadile Ahmad - Eltern von Amed Ahmad/Initiative Amed Ahmad
    Szablocs Sepsi - DGB Faire Mobilität
    Hatice Durmaz - Lobby für Demokratie Düsseldorf

    Info und Anmeldung:  Antonia.Wilhelmus@zakk.de, Tel: 0211/9730053

    Die Veranstaltung findet unter der 2G Regelung (vollständiger Impf- oder Genesenen-Nachweis, in Zusammenhang mit einem gültigen Lichtbildausweis) oder amtlicher Schnelltest (nicht älter als 6 Std.) statt

    Veranstalter*innen: Multikulturelles Forum e.V. & zakk mit freundlicher Unterstützung von Integrationsrat Düsseldorf, Soziokultur NRW und Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW

  • 25-10-21 19:30 - 25-10-21 21:30

    Horst Eckert liest aus seinem neuen Thriller

    Hauptkommissar Vincent Veih stößt bei seinen Ermittlungen zum Mord an der Tochter eines  Psychiaters auf einen Sumpf aus Gier und Korruption, der bis in die eigene Behörde reicht. Seine Chefin, Kriminalrätin Melia Adan, untersucht das Verschwinden einer Beamtin des Innenministeriums.

    Der Düsseldorfer Autor Horst Eckert präsentiert seinen neuen, rasanten Politthriller voller aktueller Bezüge.

    Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter:
    0211 89-24957 oder stbunterbach@duesseldorf.de

  • 26-10-21 19:00 - 26-10-21 19:00

    Eintritt frei

    Auf Erkundungen durch Asien nimmt der Schriftsteller Wulf Noll seine Leser*innen immer wieder mit. Der Flaneur und Kosmopolit Noll lebte und arbeitete mehrere Jahre in Asien. Aus diesen Erfahrungen sind schon einige literarische Bände entstanden – zuletzt „Mit dem Drachen tanzen. Erzählungen aus China und Deutschland“ als Abschluss seiner China-Trilogie.
    Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

  • 27-10-21 18:00 - 27-10-21 20:00

                                 

    Vortrag von Prof. Dr.  Karl-Heinz Pohl

    Emeritus der Universität Trier

    Konfuzius-Institut Düsseldorf, Graf-Adolf-Str. 63, 40210 Düsseldorf

    Präsenzveranstaltung – kostenlos

    Obwohl der Konfuzianismus möglicherweise ein der am meisten missverstandenen geistigen Traditionen der Welt darstellt, lässt er sich als reiche Denkschule einer spezifisch chinesischen Ethik und Weisheit – jedoch auch mit universalen Inhalten – verstehen. Seinen Kern bilden: Selbstkultivierung und harmonischer und verantwortungsvoller Umgang der Menschen miteinander – zum Zwecke eines geordneten Gemeinwesens und gemeinsamen Guten. So gesehen lohnt sich auch für uns angesichts globaler Krisen und Konflikte gerade heute eine nähere Beschäftigung mit dem Konfuzianismus.

    Der Konfuzianismus wirkt in China nach wie vor prägend auf das Menschenbild und das Persönlichkeitsideal, die Vorstellungen von Staat und Familie, von Harmonie und Bildung. Der Vortrag von Professor Pohl zeigt diese Grundzüge des Konfuzianismus auf und betrachtet auch seine politischen und spirituellen Seiten. So auch die Synthese, die er heute – als konfuzianisierter Kommunismus – im politischen System Chinas erreicht hat. Inwieweit China heute noch konfuzianisch ist bzw. eine Renaissance erlebt, ist dabei eine Frage, die durchaus kontrovers beantwortet werden kann.

    Professor Emeritus Karl-Heinz Pohl (卜松山) wurde 1945 in Saarlouis geboren. Er studierte Sinologie, Japanologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Hamburg, Bonn und Toronto (Kanada). 1982 Ph.D. in East Asian Studies an der Universität Toronto. Von 1987 - 1992 war er Professor für chinesische Literatur und Geistesgeschichte an der Universität Tübingen, von 1992 - 2012 Professor für Sinologie an der Universität Trier. Prof. Dr. Pohl hat sich über Jahrzehnte mit der chinesischen Geistesgeschichte, Ethik und Ästhetik des modernen und vormodernen China, der modernen und klassischen chinesischen Literatur sowie mit interkultureller Kommunikation und Dialog zwischen China und dem Westen beschäftigt.

    Weitere Infos unter: www.konfuzius-duesseldorf.de oder www.gdcf-duesseldorf.de

    Eine Veranstaltung des Konfuzius-Instituts Düsseldorf in Kooperation mit der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft (GDCF) Düsseldorf e.V.

     

  • 27-10-21 18:00 - 27-10-21 20:00

    „mittwochgespräch“ Nr. 1851

    Eintritt € 3 an der Abendkasse – Anmeldung erforderlich!

    Roma … Sinti und Roma … „Zigeuner“ – Bezeichnungen für eine Ethnie, die einer Studie der „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (Sept. 2014) zufolge zu der unbeliebtesten Minderheit in Deutschland gehört. Rund ein Drittel aller Deutschen empfindet demnach eine direkte Nachbarschaft zu ihnen als „eher oder sehr unangenehm“.

    Umso mehr gilt es die mit den verschiedenen Bezeichnungen kolportierten und tradierten „Zigeuner“-Bilder in Frage zu stellen. In diesem Sinne gibt der PowerPoint-Vortrag einen Überblick über die Geschichte und Kultur einer unter uns lebenden, aber weitgehend unbekannten Ethnie und berichtet über die eigenen Erfahrungen als Seelsorger von dem Leben mit und unter Sinti und Roma.

    Ein Versuch, aufzuklären über eine Kultur, die permanentes Verfolgt- und Ausgegrenzt-Sein überdauert hat und schon immer Teil unserer Gesellschaft ist. Die jedoch, wenn überhaupt, eher in einem seltsamen Spannungsverhältnis von Vorurteilen und Zigeunerromantik wahrgenommen wird.

    Pfarrer Jan Opièla, Jahrgang 1954, studierte Katholische Theologie und ist seit 31 Jahren als Priester im Erzbistum Köln tätig. Nach seelsorglichen Tätigkeiten in Schulen und Kirchengemeinde ist er seit 17 Jahren mit der Seelsorge für Roma und Sinti betraut. 2011 übernahm er zudem die Leitung der „Kath. Seelsorge für Roma, Sinti und verwandte Gruppen“ im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz mit Sitz in Bonn, die im gesamten Bundesgebiet und im grenznahen Ausland tätig ist.

    • Eine Veranstaltung von Katholische Kirche in Düsseldorf und VHS Düsseldorf
  • 27-10-21 19:30 - 27-10-21 21:30

      (Foto: Stadtarchiv)

    Am 27. Oktober 2021, um 19.30 Uhr blicken die Düsseldorfer Sachbuchautoren Thomas Boller und Dr. Peter Henkel aus verschiedenen Perspektiven auf die Geschichte der Stadt. In der Stadtbücherei Gerresheim sprechen sie mit Maren Jungclaus vom Literaturbüro NRW über ihre Bücher Die Düsseldorfer KZ-Außenlager: Der Einsatz von KZ-Häftlingen in Düsseldorf zwischen 1942 und 1945 und Springt ab, Freunde, wir wurden getroffen. Trotz augenscheinlich unterschiedlicher Sachgebiete, ziehen die Autoren Parallelen und stellen spannende Zusammenhänge dar.

    Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich und es gilt die „3G-Regel“.

  • 27-10-21 19:30 - 27-10-21 21:30

    Eintritt frei, Anmeldung erforderlich: maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de

    Dr. Peter Henkel und Thomas Boller geben Einblicke in ihre Bücher „Die Düsseldorfer KZ-Außenlager: Der Einsatz von KZ-Häftlingen in Düsseldorf zwischen 1942 und 1945“ und „Springt ab, Freunde, wir wurden getroffen“. Die Autoren berichten von ihren Recherchen und stellen spannende Parallelen und Zusammenhänge dar.
    Moderation: Maren Jungclaus, Literaturbüro NRW

    In Zusammenarbeit mit der Stadtteilbücherei Gerresheim

  • 28-10-21 19:00 - 28-10-21 21:00

    Eintritt 6 € bzw. 3 € (ermäßigt) – Anmeldung erforderlich!

    Emine Sevgi Özdamar ist zu Gast im Heinrich-Heine-Institut und liest aus ihrer neuen Publikation „Ein von Schatten begrenzter Raum". Der neue Roman erscheint Anfang Oktober und gibt einen poetischen sowie gleichzeitig politischen Blick auf Europa. Er ist das vielstimmige Loblied auf ein Nachkriegseuropa, in dem es für kurze Zeit möglich schien, allein mit den Mitteln der Poesie Grenzen einzureißen.Die Autorin Emine Sevgi Özdamar wuchs in Istanbul auf, wo sie die Schauspielschule besuchte. Mitte der siebziger Jahre ging sie nach Berlin und Paris und arbeitete mit den Regisseuren Benno Besson, Matthias Langhoff und Claus Peymann. Sie übernahm zahlreiche Filmrollen und schreibt seit 1982 Theaterstücke, Romane und Erzählungen.

    • Eine Veranstaltung von Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf
  • 28-10-21 19:30 - 28-10-21 21:00

    Die Staatsform der VR ist ein Einparteiensystem, doch die formal marxistische Partei, die den Kommunismus noch im Namen trägt und nach außen ebenso absolutistisch wie undurchsichtig agiert, herrscht über ein hyperkapitalistisches Treibhaus.

    Autoritär geführt, aber nicht rückschrittlich, sondern mit einer klaren und zielstrebigen Zukunftsstrategie, wirkt das Land oft wie ein eigener Kosmos. Die Langzeitplanung hat als Ziel den Wiederaufstieg Chinas zur führenden Wirtschaftsmacht der Welt.

    Unter der Herrschaft von Staatspräsident und Parteichef Xi Jinping wurde in den letzten drei Jahren die Kontrolle des Internets verschärft, das Soziale Kreditsystem probeweise eingeführt, eine beispiellose Antikorruptionskampagne initiiert und die Moralerziehung forciert. Und dennoch fühlen sich viele Chinesen heute so frei wie noch nie. Laut einer jährlich durchgeführten Umfrage des staatlichen TV-Senders CCTV bei 100.000 Familien halten sich 51 % für glücklich. Wie ist das zu erklären?

    Referent: Prof. Dr. Thomas Heberer, Uni Duisburg

    Über den Referenten:
    Thomas Heberer ist Seniorprofessor für Politik und Gesellschaft Chinas an der Universität Duisburg-Essen und gilt als einer der renommiertesten China-Wissenschaftler Deutschlands.

    Corona:
    Die Teilnehmer müssen die 3-G-Regeln einhalten. Ein entsprechender Nachweis muss vorgelegt werden.

    Kosten: € 3,00 (für Mitglieder der GDCF Düsseldorf kostenloser Eintritt)

    Kontakt: Dieter Böning (d.boening@gdcf-duesseldorf.de)

     

    Tel.: 0160 – 16 97 833 Fax: 0211 – 1577 6781
    info@gdcf-duesseldorf.de www.gdcf-duesseldorf.de

  • 29-10-21 19:00 - 29-10-21 20:00

    Mit Jean Lassalle und Natalie Wallrath

    1. Fall für Ex-Commisaire Bonnot aus Nizza! Vor der mediterranen Kulisse Nizzas findet im Museum Masséna ein Fotoshooting statt. Eines der Models, die 18-jährige Anna Piat, wird tot aufgefunden, angeblich als Folge eines unglücklichen Sturzes. Ihre Freundin Claire glaubt nicht an einen Unfall und bittet den früheren Commissaire Bonnot, den Fall genauer zu untersuchen. Was geschah wirklich mit Anna Piat?
    Jean Lassalle ist das Pseudonym des bekannten Düsseldorfer Autors Werner Stammerjohann. Musikalische Begleitung an der Gitarre durch Natalie Wallrath.

    Eintritt frei/Anmeldung erforderlich
    Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl

  • 30-10-21 17:00 - 30-10-21 19:00

    Daran wir in einer Veranstaltung erinnert. Am Samstag, 30. Oktober 2021, 18:00 (Einlass 17.30 Uhr) Stadtmuseum (Ibach-Saal),  Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf. Eine Anmeldung wird erbeten per E-Mail unter Angabe von Vor-und Nachnamen sowie Telefonnummer bis zum 28.10.2021: seidabei@mosaikev.de Es gelten die Bedingungen der 2G Regelung. Änderungen vorbehalten.

    Am 30. Oktober 1961 wurde das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei unterzeichnet. Deutschland benötigte Arbeitskräfte und in der Türkei waren viele Menschen bereit, vorübergehend in Deutschland zu arbeiten. Heute leben rund drei Millionen türkeistämmige Mitbürger*innen in Deutschland. Da sich das Anwerbeabkommen 2021 zum 60sten Mal jährt, wollen Mosaik e.V. und Stadtmuseum mit Unterstützung des Kommunalen Integrationszentrums der Landeshauptstadt Düsseldorf gemeinsam an diesen Tag erinnern. Gäste sind herzlich willkommen und können ein rundes Programm mit Vorträgen und Musik erwarten.

    Referenten:

    Nihat Öztürk (Mosaik e.V.): 1973 als Arbeiter angeworben, später Studium der Soziologie und Sozialökonomie als Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung in Hamburg und lange Jahre Geschäftsführer der IG Metall Düsseldorf-Neuss, wird auf besonders wichtige Etappen der Einwanderung eingehen sowie Konflikte und Anerkennungskämpfe im Kontext der Arbeitsmigration schildern.

    Dr. Necmi Sönmez: Studium der Kunstgeschichte in Mainz, Paris, Newcastle und Frankfurt, beschäftigt sich aktuell als Kurator im Rahmen des Jubiläums des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei mit diversen kulturellen und künstlerischen Aktivitäten, darunter mit dem „Denkmal des Einwanderers“ im Ruhrmuseum Essen. Er wird über die Idee und die Entwürfe dieses „Einwanderer-Denkmals“, das   auf dem Gelände des Ruhr Museums in Essen als Würdigung der Arbeits- und Integrationsleistungen der Arbeitsmigrant*innen  errichtet werden soll, berichten.

    Ehrengast

    Hasan Özen:Türkischer Arbeitsmigrant der ersten Generation, ehemaliger Betriebsrat, engagierter Gewerkschafter und Träger des Bundesverdienstkreuzes, Duisburg.

    Musik  Noyan Dalgic, Klavier.

  • 17-11-21 19:30 - 17-11-21 21:00

    Die Menschen, die Landschaft, die kulturellen und wirtschaftspolitischen Entwicklungs-tendenzen standen für das Sinologen-Ehepaar Dr. Thomas Täubner und Xuemei Täubner-Liu im Mittelpunkt ihres Interesses als sie 2014 von der alten Kaiserstadt Xi’an bis zu den Mogao-Grotten von Dunhuang im Nordwesten der Provinz Gansu reisten. Das Gebiet des Zhangye-Danxia-Nationalparks, einem 510 Quadratkilometer großen Geoparks an den nördlichen Ausläufern des Qilian-Gebirges, hinterließ ebenso überwältigende Eindrücke wie die individuell organisierte Fahrt mit dem PKW um den Qinghai-See, einem der größten Binnenwasser-Salzseen der Erde auf dem Qinghai-Tibet-Plateau (3195 m ü. M.).

    2013 hatte der Staatspräsident Xi Jinping mit der „Road-and-Belt-Initiative“ (auch „Neue-Seidenstraßen-Initiative“ genannt) die welthistorische Bedeutung der „Seidenstraße (Sichou Zhi Lu)“ in ein neues Licht gerückt. Auch dieser hoch aktuelle gesellschaftspolitische Aspekt findet in diesem Vortrag Berücksichtigung. Doch die spannendsten Momente waren dort zu erleben, wo die kulturellen und religiösen Schmelzpunkte des Vielvölkerstaates in den Vordergrund traten.

    Referent: Dr. Thomas Täubner

    Über den Referenten:
    Der Sinologe Dr. phil. Thomas Täubner promovierte 2004 bei Prof. Dr. jur. Dr. phil. Harro von Senger (Albert - Ludwigs - Universität Freiburg i. Br.) über das Thema „Soziagogie (Wissenschaft von der Gesellschaftsführung)“. Damit war Täubner der überhaupt erste Wissenschaftler, der sich diesem für den Aufstieg Chinas zur Weltmacht maßgeblichen Thema in seiner Doktorarbeit gewidmet hat.

    Dr. Thomas Täubner leitet seit 2005 gemeinsam mit seiner Ehefrau Xuemei Täubner- Liu das private Kultur - Institut CHINA FORUM – GALERIE T (s. www.chinaforum-t-galerie.com).

    Ort: Neue Location! VHS Düsseldorf (Bilk), Mecumstraße 10, 40223 Düsseldorf

    Kosten: € 3,00
    (für Mitglieder der GDCF Düsseldorf kostenloser Eintritt)

    Kontakt: Dieter Böning (d.boening@gdcf-duesseldorf.de)

    Tel.: 0160 – 16 97 833 Fax: 0211 – 1577 6781
    info@gdcf-duesseldorf.de www.gdcf-duesseldorf.de

                                                                                                                      

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