BOSSA NOVA UND MEER 

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02-07-20 20:15 - 02-07-20 21:15
D-Mitte TV Livestream
Phone:0151 619 55996
Address: Oststraße, Düsseldorf, Deutschland
Elsa Johanna Mohr (Vocals, Percussion) Alex De Macedo (Guitar & Loopstation, Vocals) Erfrischend, exotisch und warm, mal einfühlsam, mal in Ekstase, wild und amüsant - eine bunte Mischung zeichnet das Duo „Magia Encanta“ aus. Die Zuhörer werden mit brasilianischem Bossa Nova und Samba sowie portugiesischer und brasilianischer Popularmusik auf eine farbenreiche Reise durch Brasilien, Portugal und Cap Verde geführt. Charakteristisch für ihr Repertoire sind die interessanten Arrangements und die sphärische Intimität im Zusammenspiel beider Musiker. Die Sängerin Elsa Johanna Mohr lebte für 1 1/2 Jahre in Brasilien und lernte dort die brasilianische Sprache und Musik lieben. Sie studierte zuerst Portugiesische Literaturwissenschaft in München und schließlich Jazzgesang in Osnabrück. Mit ihrer Stimme gibt sie sich voll und ganz der brasilianischen Kultur hin und eröffnet dem Publikum ein umfassendes Spektrum an exotischen Klangwelten. Der Jazzgitarrist Alex De Macedo studierte in Essen Jazzgitarre und hat sowohl brasilianische als auch ostfriesische Wurzeln. Seine ausdrucksstarke, sehr individuelle Art zu spielen ist sein Markenzeichen, das er auch bei Magia Encanta zum Tragen bringt und das ihm bereits den John Scofield Jazzpreis "Go for Sco" einbrachte. www.elsajohannamohr.de/magia-encanta  

Related upcoming events

  • 02-10-21 16:00 - 02-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

  • 05-10-21 13:00 - 09-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

  • 09-10-21 20:00 - 09-10-21 22:00

        Der besondere Konzerttipp!

    Eintritt: 14 Euro (ermäßigt: 10 Euro). Eintritt frei – Anmeldung erforderlich!

    Dotschy Reinhardt ist Musikerin, Autorin und Menschenrechtlerin. Ihre Musik fusioniert traditionellen Jazz, den lebhaften Gipsy-Swing im Stil des Hotclub de France, Bossa-Einflüsse und auch Elemente der populären Singer-Songwriter-Bewegung.

    2006 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „Sprinkled Eyes", auch ihr zweites Album „Suni" wurde aufgrund seiner Vielfalt gelobt. Das dritte Album „Pani Sindhu" gilt als klug komponiertes Konzeptalbum.

    Mit „Gypsy: Die Geschichte einer großen Sinti-Familie" debütierte sie als Autorin, 2016 erschien ihr zweites Buch „Everybody's Gypsy". Sie ist Vorsitzende des Landesrats der Roma und Sinti Berlin-Brandenburg e.V.

    • Eine Veranstaltung von Maxhaus in Kooperation mit Co-Memory, Düsseldorfer Beiträge „Respekt und Mut“, Gerhart-Hauptmann-Haus und Jüdische Gemeinde Düsseldorf
  • 12-10-21 13:00 - 16-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

  • 19-10-21 13:00 - 24-10-21 20:00

    Momente   aus dem Leben einer Fotografin

    Die Fotografin Beate Knappe ist in den 1950er Jahren aufgewachsen, hat in den 1960er Jahren ihre Schul- und Berufsausbildung absolviert und in den 1970er Jahren erfahren, was es bedeutet, in der damaligen Gesellschaft eine Frau und

    Fotografin zu sein.

    Ihr mit vielen Hürden gesäumter Werdegang steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen ihrer Generation. Nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und abgestempelt. Allen Widerständen zum Trotz dokumentiert sie Positionen zu den Themen Gleichstellung, Umweltschutz und Bürgerrechte und gilt als eine der wenigen Frauen im Fotojournalismus der Bonner Republick.

    Die 1980er Jahre waren für sie die intensivsten Jahre als Fotografin, und sie entschied sich für eine Qualifikation durch ein Studium an der Universität Essen. Ihre Diplomarbeit beinhaltet eine kleine Forschungsarbeit über die erste Portraitfotografin in Düsseldorf: Laura Lasinsky.

    Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat sie eine Festanstellung beim Ministerpräsidenten des Landes NRW an.

    Die 2000er Jahre, die Zeit zwischen ihrem 50zigsten und 60zigsten Geburtstag, waren durch eine alles verändernde Lebenskrise sehr wichtige Jahre ihrer persön lichen Entwicklung. Sie dachte, das Leben als Fotografin sei für sie vorbei, doch 2011 eröffnete sie ihr Fotostudio für Portraitfotografie in Düsseldorf-Flingern, in dem sie immer noch arbeitet.

    Aktuell wurde das im Spätsommer 2019 durch die Diagnose Krebs in Frage gestellt. Doch, seitdem die Diagnose lautet: Der Krebs ist besiegt, bestehet kein Zweifel daran, das sie noch

    lange als Fotografin tätig sein möchte.

    Heute arbeitet sie digital, nur in Schwarz-Weiß und sehr puristisch. Zu ihrem Stil sagt sie selber, dass er wesentlich geprägt sei durch die Determinierung der analogen Fotografie.

    Die Fotografien in der Ausstellung sind Zeugnis einer Zeitreise von den Sechziger Jahren bis heute. 

    Portraits   …der Angst die Haare vom Kopf fressen

    Die Fotoausstellung zeigt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits der an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten. Es geht der Fotografin in ihrer Arbeit darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte Betroffene dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.

     

    Beate Knappe möchte die Frauen darin unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen und lässt sich von einem Abbas Khider Zitat leiten:  „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

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