Der Konfuzianismus:

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15-11-21 19:30 - 15-11-21 21:30
VHS Oberbilk
Address: Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düsseldorf
Grundlage einer chinesischen Identität – und seine Renaissance im heutigen China Der Konfuzianismus wirkt in China nach wie vor prägend auf das Menschenbild und das Persönlichkeitsideal, die Vorstellungen von Staat und Familie, von Harmonie und Bildung. Der Vortrag von Professor Pohl zeigt diese Grundzüge des Konfuzianismus auf und betrachtet auch seine politischen und spirituellen Seiten. So auch die Synthese, die er heute – als konfuzianisierter Kommunismus – im politischen System Chinas erreicht hat. Inwieweit China heute noch konfuzianisch ist bzw. eine Renaissance erlebt, ist dabei eine Frage, die durchaus kontrovers beantwortet werden kann. Referent: Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl, Universität Trier Über den Referenten: Professor Emeritus Karl-Heinz Pohl wurde 1945 in Saarlouis geboren. Er studierte Sinologie, Japanologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Hamburg, Bonn und Toronto (Kanada). 1982 Ph.D. in East Asian Studies an der Universität Toronto. Von 1987 - 1992 war er Professor für chinesische Literatur und Geistesgeschichte an der Universität Tübingen, von 1992 - 2012 Professor für Sinologie an der Universität Trier. Prof. Dr. Pohl hat sich über Jahrzehnte mit der chinesischen Geistesgeschichte, Ethik und Ästhetik des modernen und vormodernen China, der modernen und klassischen chinesischen Literatur sowie mit interkultureller Kommunikation und Dialog zwischen China und dem Westen beschäftigt. Corona: Die Teilnehmer müssen die 3-G-Regeln einhalten. Ein entsprechender Nachweis muss vorgelegt werden. Anmeldung erforderlich unter: anmeldung@gdcf-duesseldorf.de Ort: VHS Düsseldorf, Saal 2, (hinter dem Hauptbahnhof) Eintritt: kostenfrei (für Mitglieder der GDCF Düsseldorf kostenloser Eintritt) Kapellstr. 14 40479 Düsseldorf Tel.: 0211 – 1577 6788 Fax: 0211 – 1577 6781 info@gdcf-duesseldorf.de www.gdcf-duesseldorf.de                        

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    Wie passen Tiere und Poesie zusammen? Der Poetry Slammer Markim Pause und der Dichter Otto Vowinckel zeigen, dass beide miteinander vereinbar sind – und dies auf eine sowohl komische als auch zugleich nachdenkliche Weise.
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