Ausstellung Glanzvolle Weihnachtstradition. KRAKAUER KRIPPENKUNST

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25-11-21 - 31-01-22 Den ganzen Tag
Hetjens - Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf
Phone:0211 / 8994210
Address: Schulstraße 4, 40213 Düsseldorf
Hetjens - Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf, Schulstraße 4, Anmeldung erforderlich, Eintritt und Öffnungszeiten s.:                    www.instytutpolski.pl/duesseldorf Diese Ausstellung konnte im Herbst 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht gezeigt werden. Diesmal wird sie um ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt. An den bescheidenen Stall, in dem das Jesuskind neben Ochs und Esel in der Futterkrippe lag, erinnert bei den Krakauer Krippen so gut wie nichts. Sie sind farbenprächtige und goldverzierte Traumarchitekturen, die es mit jedem Märchenschloss aufnehmen können. Die Tradition entstand um 1800 in der historischen Hauptstadt Polens, die mit ihren zahlreichen Architekturdenkmälern eine unendliche Inspirationsquelle für die Krippenbauer liefert. Das Material für die Krippen reicht von Holz und Pappe bis hin zu bunt glänzendem Schokoladen- und Bonbonpapier. Rahmenprogramm: Krippen-Workshop, Weihnachtkonzert, Kuratorische Führungen Die Ausstellung, vorbereitet in Kooperation des Polnischen Instituts Düsseldorf mit dem Museum Hetjens, zeigt historische und zeitgenössische Beispiele dieses faszinierenden Kunsthandwerks aus der Sammlung des Museums der Stadt Krakau.
  • Eine Veranstaltung von Polnisches Institut Düsseldorf, Hetjens Museum Düsseldorf und  Museum der Stadt Krakau

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    Besucherservice:
    Tel: 0211/8381-204, service@kunstsammlung.de

    Öffnungszeiten der Ausstellung
    Dienstag – Freitag

    10 – 18 Uhr
    Samstag, Sonntag, Feiertag
    11 – 18 Uhr

    Tickets an der Kasse von K20 oder im Onlineshop

    Das zentrale Thema im künstlerischen Werk von Lynette Yiadom-Boakye (*1977) ist der Mensch. In ihren Bildern zeigt die in London geborene Malerin und Schriftstellerin mit ghanaischen Wurzeln ausschließlich schwarze Menschen, vereinzelt ruhend, träumend, tanzend, schauend, in sich gekehrt oder im Dialog mit einem Gegenüber.

    Es sind keine realen, sondern zusammengesetzte Figuren, deren Erscheinungen sich aus verschiedensten Quellen speisen. Wie beiläufig spricht sie dabei über ihr eigenes Erleben und über die Zeit, in der wir leben, und wirft damit auch Fragen von Repräsentation, Rassismus und Diversität auf. Die Malerin ist zutiefst überzeugt, dass das so oft totgesagte Medium der Malerei auch heute die Kraft hat zu verführen und zu bewegen.

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