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  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    01-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    01-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    01-04-19-13-04-19

    No additional detail for this event.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    01-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      01-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      01-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      01-04-19-13-04-19

      No additional detail for this event.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      01-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

2
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    02-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Sprachcafé von Study-On

    Sprachcafé von Study-On

    15:00 -17:00
    02-04-19

    No additional detail for this event.

  • Stadtteilcafé

    Stadtteilcafé

    16:00 -18:00
    02-04-19

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  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    02-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    02-04-19-13-04-19

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  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    02-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      02-04-19-27-04-19

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    • Sprachcafé von Study-On
      Sprachcafé von Study-On
      15:00 -17:00
      02-04-19

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    • Stadtteilcafé
      Stadtteilcafé
      16:00 -18:00
      02-04-19

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    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      02-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      02-04-19-13-04-19

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    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      02-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

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      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

3
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    03-04-19-27-04-19

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  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    03-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    03-04-19-13-04-19

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  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    03-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      03-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      03-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      03-04-19-13-04-19

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    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      03-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

4
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    04-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    04-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    04-04-19-13-04-19

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  • Sounds of Jazz – Wolf Doldinger & Best Friends

    Sounds of Jazz – Wolf Doldinger & Best Friends

    20:00 -22:00
    04-04-19

    Bachsaal
    Gäste: Markus Stockhausen, Trompete und Christian Schröder, Schlagzeug.
    Tickets: 20 Euro, Vorbestellung gegen Vorkasse unter https://www.soundsofjazz.info/kartenreservierung möglich.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    04-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      04-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      04-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      04-04-19-13-04-19

      No additional detail for this event.

    • Sounds of Jazz – Wolf Doldinger & Best Friends
      Sounds of Jazz – Wolf Doldinger & Best Friends
      20:00 -22:00
      04-04-19

      Bachsaal
      Gäste: Markus Stockhausen, Trompete und Christian Schröder, Schlagzeug.
      Tickets: 20 Euro, Vorbestellung gegen Vorkasse unter https://www.soundsofjazz.info/kartenreservierung möglich.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      04-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

5
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    05-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    05-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    05-04-19-13-04-19

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  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    05-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      05-04-19-27-04-19

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    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      05-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      05-04-19-13-04-19

      No additional detail for this event.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      05-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

6
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    06-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Kids for Kids: Locomotion Dancers

    Kids for Kids: Locomotion Dancers

    16:00 -18:00
    06-04-19

    KIDS FOR KIDS
    Unter diesem Motto präsentieren die Locomotion Dancers, 30 Kinder im Alter von 6 bis 20 Jahren ein rasantes Rollschuhmusik

    Leibniz-Montessori-Gymnasium
    Scharnhorstraße 8 40477 Düsseldorf
    Erwachsene 12 Euro
    Kinder (bis einschl.14 J.) 6 Euro
    Tickets unter: www.locomotion-dancers.de

    Getränke + Speisen zu kleinen Preisen
    Karten sind ebenfalls erhältlich im Kinder- und Jugendhospiz
    Regenbogenland e.V. und an der Tageskasse.
    Der Reinerlös aus den Eintrittsgeldern wird für das Kinder-und Jugendhospiz Regenbogenland e.V. gespendet.

  • Hausmusik Trio von Andreas Lautz

    Hausmusik Trio von Andreas Lautz

    17:30 -20:30
    06-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    06-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    06-04-19-13-04-19

    No additional detail for this event.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    06-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      06-04-19-27-04-19

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    • Kids for Kids: Locomotion Dancers
      Kids for Kids: Locomotion Dancers
      16:00 -18:00
      06-04-19

      KIDS FOR KIDS
      Unter diesem Motto präsentieren die Locomotion Dancers, 30 Kinder im Alter von 6 bis 20 Jahren ein rasantes Rollschuhmusik

      Leibniz-Montessori-Gymnasium
      Scharnhorstraße 8 40477 Düsseldorf
      Erwachsene 12 Euro
      Kinder (bis einschl.14 J.) 6 Euro
      Tickets unter: www.locomotion-dancers.de

      Getränke + Speisen zu kleinen Preisen
      Karten sind ebenfalls erhältlich im Kinder- und Jugendhospiz
      Regenbogenland e.V. und an der Tageskasse.
      Der Reinerlös aus den Eintrittsgeldern wird für das Kinder-und Jugendhospiz Regenbogenland e.V. gespendet.

    • Hausmusik Trio von Andreas Lautz
      Hausmusik Trio von Andreas Lautz
      17:30 -20:30
      06-04-19

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    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      06-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      06-04-19-13-04-19

      No additional detail for this event.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      06-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

7
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    07-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • KIDS FOR KIDS: Locomotion Dancers

    KIDS FOR KIDS: Locomotion Dancers

    15:00 -17:00
    07-04-19

    KIDS FOR KIDS
    Unter diesem Motto präsentieren die Locomotion Dancers, 30 Kinder im Alter von 6 bis 20 Jahren ein rasantes Rollschuhmusik

    Leibniz-Montessori-Gymnasium
    Scharnhorstraße 8 40477 Düsseldorf
    Erwachsene 12 Euro
    Kinder (bis einschl.14 J.) 6 Euro
    Tickets unter: www.locomotion-dancers.de

    Getränke + Speisen zu kleinen Preisen
    Karten sind ebenfalls erhältlich im Kinder- und Jugendhospiz
    Regenbogenland e.V. und an der Tageskasse.
    Der Reinerlös aus den Eintrittsgeldern wird für das Kinder-und Jugendhospiz Regenbogenland e.V. gespendet.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    07-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    07-04-19-13-04-19

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  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    07-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      07-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • KIDS FOR KIDS: Locomotion Dancers
      KIDS FOR KIDS: Locomotion Dancers
      15:00 -17:00
      07-04-19

      KIDS FOR KIDS
      Unter diesem Motto präsentieren die Locomotion Dancers, 30 Kinder im Alter von 6 bis 20 Jahren ein rasantes Rollschuhmusik

      Leibniz-Montessori-Gymnasium
      Scharnhorstraße 8 40477 Düsseldorf
      Erwachsene 12 Euro
      Kinder (bis einschl.14 J.) 6 Euro
      Tickets unter: www.locomotion-dancers.de

      Getränke + Speisen zu kleinen Preisen
      Karten sind ebenfalls erhältlich im Kinder- und Jugendhospiz
      Regenbogenland e.V. und an der Tageskasse.
      Der Reinerlös aus den Eintrittsgeldern wird für das Kinder-und Jugendhospiz Regenbogenland e.V. gespendet.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      07-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      07-04-19-13-04-19

      No additional detail for this event.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      07-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

8
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    08-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    08-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    08-04-19-13-04-19

    No additional detail for this event.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    08-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      08-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      08-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      08-04-19-13-04-19

      No additional detail for this event.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      08-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

9
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    09-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Sprachcafé von Study-On

    Sprachcafé von Study-On

    15:00 -17:00
    09-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    09-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    09-04-19-13-04-19

    No additional detail for this event.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    09-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      09-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Sprachcafé von Study-On
      Sprachcafé von Study-On
      15:00 -17:00
      09-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      09-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      09-04-19-13-04-19

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    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      09-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

10
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    10-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Lunch-Time-Orgel

    Lunch-Time-Orgel

    12:30 -13:30
    10-04-19

    Mittwoch, 10.4.
    12:30, Johanneskirche
    Lunch-Time-Orgel
    Genießen Sie eine halbe Stunde Musik am Mittag von der großen Beckerath-Orgel – bringen Sie sich Ihr Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen bei uns im Café.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    10-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    10-04-19-13-04-19

    No additional detail for this event.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    10-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      10-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Lunch-Time-Orgel
      Lunch-Time-Orgel
      12:30 -13:30
      10-04-19

      Mittwoch, 10.4.
      12:30, Johanneskirche
      Lunch-Time-Orgel
      Genießen Sie eine halbe Stunde Musik am Mittag von der großen Beckerath-Orgel – bringen Sie sich Ihr Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen bei uns im Café.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      10-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      10-04-19-13-04-19

      No additional detail for this event.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      10-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

11
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    11-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    11-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    11-04-19-13-04-19

    No additional detail for this event.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    11-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      11-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      11-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      11-04-19-13-04-19

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    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      11-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

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  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    12-04-19-27-04-19

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  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    12-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
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  • Freitag um 7 – Fantasie

    Freitag um 7 – Fantasie

    19:00 -21:00
    12-04-19

    Freitag, 12.4.
    19:00, Johanneskirche

    Wolfgang Abendroth spielt an der großen Beckerath-Orgel Regers »Symphonische Fantasie« sowie eine Auswahl aus Viernes »Pièces de Fantaisie«.

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    12-04-19-13-04-19

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  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    12-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      12-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      12-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • Freitag um 7 – Fantasie
      Freitag um 7 – Fantasie
      19:00 -21:00
      12-04-19

      Freitag, 12.4.
      19:00, Johanneskirche

      Wolfgang Abendroth spielt an der großen Beckerath-Orgel Regers »Symphonische Fantasie« sowie eine Auswahl aus Viernes »Pièces de Fantaisie«.

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      12-04-19-13-04-19

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    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      12-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

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  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    13-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Musik in der Park-Kultur — noch nicht bekannt —

    Musik in der Park-Kultur — noch nicht bekannt —

    17:30 -20:30
    13-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    13-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • „on different art trails 2.0“

    „on different art trails 2.0“

    19:00 -21:00
    13-04-19-13-04-19

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  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    13-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

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    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
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      Den ganzen Tag
      13-04-19-27-04-19

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    • Musik in der Park-Kultur -- noch nicht bekannt ---
      Musik in der Park-Kultur -- noch nicht bekannt ---
      17:30 -20:30
      13-04-19

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      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      13-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • "on different art trails 2.0"
      "on different art trails 2.0"
      19:00 -21:00
      13-04-19-13-04-19

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    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      13-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

14
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    14-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Gottesdienst zu Palmarum

    Gottesdienst zu Palmarum

    10:00 -11:30
    14-04-19

    Sonntag, 14.4.
    10:00, Johanneskirche
    Gottesdienst zu Palmarum
    Predigt: Pfarrerin Dr. Yee Wan So

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    14-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    14-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      14-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Gottesdienst zu Palmarum
      Gottesdienst zu Palmarum
      10:00 -11:30
      14-04-19

      Sonntag, 14.4.
      10:00, Johanneskirche
      Gottesdienst zu Palmarum
      Predigt: Pfarrerin Dr. Yee Wan So

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      14-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      14-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

15
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    15-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    15-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    15-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

16
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    16-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Sprachcafé von Study-On

    Sprachcafé von Study-On

    15:00 -17:00
    16-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    16-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    16-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      16-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Sprachcafé von Study-On
      Sprachcafé von Study-On
      15:00 -17:00
      16-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      16-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      16-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

17
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    17-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    17-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    17-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

18
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    18-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    18-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    18-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

19
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    19-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Gottesdienst mit Abendmahl

    Gottesdienst mit Abendmahl

    10:00 -12:00
    19-04-19

    Predigt: Pfarrer Dr. Uwe Vetter

  • Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

    Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

    17:00 -19:00
    19-04-19

    Katharina Leyhe, Sopran
    Elvira Bill, Alt
    Markus Francke, Evangelist
    Patricio Arroyo, Tenor
    Dmitri Vargin, Bass
    Tomas Kildisius, Jesusworte
    Chamber Jam Ensemble
    Mitglieder des Düsseldorfer Kammerchores und der Johanneskantorei Düsseldorf
    Wolfgang Abendroth, Leitung
    Tickets 32/24/18/14 € , Jeweils 4 € Ermäßigung für Schüler, Studierende, Auszubildende, BDF/FSJler, Arbeitslosengeld I- und -II-Empfänger
    Vorverkaufsbeginn: 26.3.2019
    Buch und Presse Hollmann, Schadowarkaden, 40212 Düsseldorf
    Musikalien Fratz, Kaiserstr. 21, 40479 Düsseldorf
    Büro der Johanneskirche, nur Di–Do 10-13 Uhr, Telefon 0211 60170815

    Ostermusikfest Chamber Jam Nordlicht
    Unter dem Titel Nordlicht erkunden Priya Mitchell und andere international renommierte Musikerkollegen am Osterwochenende die kammermusikalische Landschaft Skandinaviens. Aber auch die gewohnt glanzvolle und österlich leuchtende Kammermusik kommt nicht zu kurz und so wird das Ostergeschehen in der Johanneskirche wieder musikalisch gefeiert. Frische und Spontaneität in der Interpretation sowie Lust an der Musik prägen den Geist des Festivals.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    19-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    19-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      19-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Gottesdienst mit Abendmahl
      Gottesdienst mit Abendmahl
      10:00 -12:00
      19-04-19

      Predigt: Pfarrer Dr. Uwe Vetter

    • Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244
      Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244
      17:00 -19:00
      19-04-19

      Katharina Leyhe, Sopran
      Elvira Bill, Alt
      Markus Francke, Evangelist
      Patricio Arroyo, Tenor
      Dmitri Vargin, Bass
      Tomas Kildisius, Jesusworte
      Chamber Jam Ensemble
      Mitglieder des Düsseldorfer Kammerchores und der Johanneskantorei Düsseldorf
      Wolfgang Abendroth, Leitung
      Tickets 32/24/18/14 € , Jeweils 4 € Ermäßigung für Schüler, Studierende, Auszubildende, BDF/FSJler, Arbeitslosengeld I- und -II-Empfänger
      Vorverkaufsbeginn: 26.3.2019
      Buch und Presse Hollmann, Schadowarkaden, 40212 Düsseldorf
      Musikalien Fratz, Kaiserstr. 21, 40479 Düsseldorf
      Büro der Johanneskirche, nur Di–Do 10-13 Uhr, Telefon 0211 60170815

      Ostermusikfest Chamber Jam Nordlicht
      Unter dem Titel Nordlicht erkunden Priya Mitchell und andere international renommierte Musikerkollegen am Osterwochenende die kammermusikalische Landschaft Skandinaviens. Aber auch die gewohnt glanzvolle und österlich leuchtende Kammermusik kommt nicht zu kurz und so wird das Ostergeschehen in der Johanneskirche wieder musikalisch gefeiert. Frische und Spontaneität in der Interpretation sowie Lust an der Musik prägen den Geist des Festivals.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      19-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      19-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

20
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    20-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    20-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    20-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

21
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    21-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    21-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    21-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

22
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    22-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    22-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    22-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

23
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    23-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Sprachcafé von Study-On

    Sprachcafé von Study-On

    15:00 -17:00
    23-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    23-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    23-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      23-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Sprachcafé von Study-On
      Sprachcafé von Study-On
      15:00 -17:00
      23-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      23-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      23-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

24
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    24-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    24-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    24-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

25
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    25-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    25-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    25-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

26
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    26-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    26-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    26-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

27
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    27-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    27-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    27-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

28
  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    28-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    28-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

29
  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    29-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

30
  • Sprachcafé von Study-On

    Sprachcafé von Study-On

    15:00 -17:00
    30-04-19

    No additional detail for this event.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    30-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

Mai
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