Mallory

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19-02-20 19:00 - 19-02-20 21:00
Gerhart-Hauptmann-Haus
Address: Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
Mallory (CZ 2015, 97 Min., OmeU, Regie: Helena Třeštíkov) Aus unserer Reihe: Tschechischer DokFilm am Mittwoch Über fünfzig Dokumentarfilme umfasst die Filmografie der renommierten, mit zahlreichen internationalen Preisen geehrten Regisseurin Helena Třeštíková. Seit Mitte der 1970er-Jahre dreht sie für Kino und Fernsehen so unaufdringliche wie eindrückliche Porträts – oftmals Langzeitbeobachtungen – von Eheleuten, Personen der tschechischen Zeitgeschichte und immer wieder auch von gesellschaftlichen Außenseitern. Eine von ihnen ist Mallory. Als Helena Třeštíková sie 2002 kennenlernte, hatte die junge Frau eine langjährige Drogenkarriere hinter sich. Nach der Geburt ihres Sohnes gelang es ihr, clean zu werden. Die nächsten dreizehn Jahre begleitet die Regisseurin Mallory auf ihrem Lebensweg, der von zahlreichen Schwierigkeiten und Rückschlägen geprägt ist. Allen Widerständen zum Trotz schafft es Mallory, ihre Erfahrungen zu nutzen und zu einer Person zu werden wie die, die ihr einst selbst geholfen hat. Ein beeindruckendes Porträt einer Frau, die mit großer Offenheit und Ausdrucksfähigkeit einen ungeschönten Einblick in die Kämpfe ihres Lebens gibt. In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Berlin

Related upcoming events

  • 29-02-20 19:00 - 29-02-20 20:00

    Samstag, 29.2.
    19:00, Johanneskirche
    Ökumenische Passionsandacht

    Predigt: Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln

    Liturgie: Pfarrer Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland

  • 01-03-20 10:00 - 01-03-20 11:00

    Sonntag, 1.3.

    10:00, Johanneskirche

    Gottesdienst mit Abendmahl

    Predigt: Superintendent Heinrich Fucks

  • 04-03-20 17:00 - 04-03-20 19:00

    Im internationalen Erzählcafé "Coffee & Cookies" wird Christiane Wünsche am Mittwoch, 4. März, 17 Uhr, zu Gast sein und aus ihrem Buch "Aber Töchter sind wir für immer" lesen. Im Anschluss wird in moderierten Gesprächen das Thema "Flucht - damals und heute" thematisiert.

    Das Erzählcafé "Coffee & Cookies" der Statdtbüchereien Düsseldorf findet an jedem ersten Mittwoch im Monat in der Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1, statt. In dieser gemütlichen Runde treffen sich Menschen aus allen Ländern und jeden Alters, um gemeinsam Deutsch zu sprechen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • 04-03-20 19:00 - 04-03-20 21:00

    Geschichte von Bosnien und Herzegowina im Abriss
    Kein Land für einfache Antworten. Vorträge von Dr. Wolfgang Kessler
    Bis zum Beginn der 1990er-Jahre gab es wohl für die meisten Westdeutschen nur »Jugoslawen«, die allerdings zahlreich. Schon zu Beginn der 1960er-Jahre waren weit mehr als 10.000 »Gastarbeiter« aus Jugoslawien in die BRD gekommen. Diese von den vielen politischen Emigranten zu unterscheiden, die früher als Gegner des kommunistischen Tito-Regimes ihre Heimat verlassen hatten, war nicht ganz leicht – in die Schlagzeilen gerieten beide Gruppen allenfalls, wenn es gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen ihnen gab. Nach dem Anwerbeabkommen zwischen der Bonner und der Belgrader Regierung, das im Oktober 1968 abgeschlossen wurde, erhöhte sich die Zahl der in Westdeutschland arbeitenden jugoslawischen Staatsangehörigen rasch auf mehrere Hunderttausend. Dass es sich um Angehörige verschiedener nationaler Gruppen handelte, trat vielen Bundesbürgern erst mit dem über weite Strecken gewaltsam ausgetragenen Zerfall Jugoslawiens seit 1990/91 vor Augen – denn die Jugoslawen waren eben Serben, Kroaten, Slowenen, Bosnier unterschiedlicher Prägung, Kosovaren und einige mehr. Die Vorgeschichte des Konfliktes, der neuerlich Hunderttausende, jetzt als Kriegsflüchtlinge nach Deutschland trieb, wird nur durch einen differenzierten Blick in die historischen Eigenarten und Gemeinsamkeiten der erst infolge des Ersten Weltkrieges in einem Staatsgebilde zusammengefassten Völkerschaften deutlich. Diese Voraussetzungen bestimmen die komplizierten Verhältnisse in und zwischen den EU-Mitgliedsstaaten Kroatien und Slowenien sowie Serbien und Bosnien-Herzegowina, die eine EU-Mitgliedschaft anstreben.
    Dr. Wolfgang Kessler, langjähriger Direktor der Martin-Opitz-Bibliothek in Herne, ist ein ausgewiesener Experte für die komplexe und teilweise widerspruchsvolle Geschichte Südosteuropas.

  • 04-03-20 19:00 - 04-03-20 20:00

    Mittwoch, 4.3.

    19:00, Café im Foyer
    Frühjahrs-Bibel-Lese-Kurs – Erster Abend
    Thema: Aufgeweckte Kirche – Vier biblische Augenöffner
    mit Pfarrer Dr. Uwe Vetter. Anmeldung im Sekretariat unter 0211.60170815

  • 04-03-20 20:00 - 04-03-20 22:00

    Mi, 4.3. 20 UhrDer Roman zum Klimawandel. Lesung und Gespräch

    In John von Düffels aktuellem  Roman „Der brennende See“ widmet sich der Wasserspezialist  der deutschsprachigen Literatur nicht nur dem natürlichen Zauber des Elements. Er nähert sich dem Wasser als knappe Ressource, als Politikum, als Wirtschaftsfaktor, als Lebensbedingung und Klima-Komponente und nicht zuletzt als Frage des Zusammenlebens der Generationen.

    John von Düffel ist leidenschaftlicher Schwimmer und veröffentlichte zahlreiche Romane und Erzählungsbände, einige davon zum Thema Wasser.

    In Kooperation mit dem Literaturbüro NRW

    Ort: Lesefenster

  • 07-03-20 11:00 - 07-03-20 15:00

    Sa, 7.3. 11 - 15 Uhr

    Fahrradcodierung mit dem ADFC Mit einer Codierung am Fahrrad wird für den Fahrraddieb der Weiterverkauf erheblich erschwert. Der ADFC bietet daher allen Interessierten eine Fahrradcodierung im Zeitraum von

    11-15 Uhr an.

    Der Preis beträgt 5 € für Mitglieder. Nichtmitglieder zahlen 10 €. Wenn Nichtmitglieder zum Zeitpunkt der Codierung Mitglied beim ADFC Düsseldorf e.V. werden, ist die Codierung kostenlos.

    Für die Fahrradcodierung ist keine Anmeldung erforderlich.

    Wichtig: Wer sein Rad kodieren möchte, muss seinen Ausweis und den Eigentumsnachweis des Fahrrades (z.B. Kaufbeleg) zur Kodierung mitbringen.

    Weitere Fragen zur Codierung, Aktionen und Radtouren beantwortet der ADFC an einem Informationsstand.

    Ort: Foyer o. vor dem Gebäudeeingang + KAP1-Labor

    Bild: © pixabay

  • 09-03-20 15:00 - 09-03-20 18:00

    11. März – 15.00 Uhr

    Aus unserer Reihe: Bücher im Gespräch
    Mongolenstürme, Tartarenangriffe, Türkeneinfälle – immer wieder mussten sich die in Transsilvanien lebenden Siebenbürger Sachsen gegen feindliche Angriffe aus dem Südosten wehren. Zur Verteidigung bauten die Sachsen seit dem 13. Jahrhundert mächtige Kirchenburgen und Wehrkirchen. Diese dienten der Bevölkerung als Fluchtpunkte bei kriegerischen Auseinandersetzungen und wurden als Lagerort für Vorräte genutzt. Noch heute kann man rund 150 dieser Wehranlagen besichtigen, die sich durch eine besondere architektonische Ästhetik auszeichnen und als einzigartig in Europa gelten. Anlässlich der Ausstellung »Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen – Ein europäisches Kulturerbe«, die im Gerhart-Hauptmann-Haus vom 30. Januar bis 15. März gezeigt wird, stellen wir neue und interessante Publikationen zum Thema vor.

    Anmeldung: Dina Horn, 0211-16991-30, horn@g-h-h.de
    Anmeldeschluss: 10. März 2020

  • 09-03-20 18:00 - 09-03-20 21:00

    Im Schatten des Erfolgs. Russische Schriftsteller und ihre starken Frauen
    Vortrag von Natascha Janovskaja
    Eine ganze Reihe von Werken der Weltliteratur verdankt ihren Ruhm dem unermüdlichen Einsatz von Frauen. Gerade in der russischen Literatur finden sich bedeutende Romane, deren Autoren ohne das Engagement ihrer hochgebildeten und klugen Ehefrauen niemals einen derartigen Erfolg erzielt hätten. Exemplarisch beleuchtet die Diplom-Pädagogin Natascha Janovskaja an den Schicksalen von Vera Nabokova und Sofja Tolstaja, welchen Einfluss die Lebensgefährtinnen auf das literarische Werk ihrer berühmten Männer nahmen. Ihre Verdienste um die Weltkultur sind bedeutend, und doch wurden sie selten hinreichend gewürdigt.

    In Kooperation mit: VHS Düsseldorf

  • 09-03-20 18:00 - 09-03-20 20:00

    Mo, 9.3. 18 - 20 Uhr

    Filmvorführung: „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ (Frankreich, 2015 ; 118 Min.)

    Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Der Aktivist Cyril Dion und die Schauspielerin Mélanie Laurent besuchen weltweit Menschen, die nicht nur zuschauen, sondern die Welt verändern. Voller Inspiration und Taten- drang stellen diese ihre Projekte vor, die Hoffnung auf eine Zukunft real machen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich mitreißen!

    Ort: Lernstudio

    Bild: © Tomorrow

  • 10-03-20 13:00 - 10-03-20 19:00

    Di, 10.3.

    Fahrradaktionstag in Kooperation mit dem Umweltamt und dem Amt für Verkehrsmanagement:

    Das Amt für Verkehrsmanagement stellt an seinem Infostand die Radverkehrsmaßnahmen 2020 vor.

    13 - 15 Uhr

    Steffen Geibhardt, Fahrradbeauftragter der Stadt, berichtet über den Ausbau des Radhauptnetzes (ca. 30 Minuten). Im Anschluss steht er für Fragen persönlich zur Verfügung.

    15 - 19 Uhr

    Silke Scheiber, Umweltamt, gibt Tipps zu besonders grünen, ruhigen oder schnellen Radverbindungen in Düsseldorf.

    Ort: KAP1-Labor/ Lernstudio

    Bild: © Umweltamt Düsseldorf

  • 10-03-20 18:00 - 10-03-20 19:00

    18:00, Gemeindesaal
    Christliche Kultur heute – Das jüdische Fest Purim, das Buch Esther und die Vergebung
    Ein Informations- und Integrationskurs für Neugetaufte, Zugewanderte und Interessierte mit Übersetzung in Farsi. Anmeldung erforderlich bei Pfarrerin Dr. Yee Wan So unter yeewan.so@evdus.de oder 0211.135898

  • 11-03-20 19:00 - 11-03-20 20:00

    Mittwoch, 11.3.

    19:00, Café im Foyer
    Frühjahrs-Bibel-Lese-Kurs – Zweiter Abend
    Thema: Aufgeweckte Kirche – Vier biblische Augenöffner
    mit Pfarrer Dr. Uwe Vetter. Anmeldung im Sekretariat unter 0211.60170815

  • 11-03-20 19:30 - 11-03-20 21:00

    Warum die 36 Strategeme der Chinesen der Schlüssel für Europas Selbst- und Weltverständnis im 21. Jahrhundert sind?!
    Vortrag von Dr. Thomas Täubner

    Es hat sich in einflussreichen europäischen Zirkeln herumgesprochen, dass die Chinesen mit ihrem am Ende der Ming-Dynastie (1368-1644) verfassten Katalog der 36 Strategeme (sanshiliu ji) ein Medium der Realitätswahrnehmung und -gestaltung entwickelt haben, welches sowohl der normativen obrigkeitlichen Gesellschaftsführung als auch der klugen individuellen Anpassung an diese dienlich sein kann. Listiges Verhalten und die Beschreibung desgleichen zieht sich wie ein roter Faden auch durch die europäische Geistesgeschichte: Vom Mythos der Europa über die Dialektik der Aufklärung bis zum wirtschaftspolitischen Aufbegehren Donald Trumps gegen das chinesisch-asiatische Vormachtstreben. Allerdings fehlt uns im Westen immer noch die Bereitschaft und Klugheit, die in China entwickelte „Sprache der List“ als eine fortschrittsorientierte geistige Ressource in unser wissenschaftliches Weltbild aufzunehmen. Und doch scheint es so, dass wir, um den Gefahren von (Welt-)Kriegen und Gewaltausbrüchen sowie den Szenarien des drohenden Überwachungsstaates präventiv entgegen wirken zu können, dazu aufgerufen sind, die Angehörigen unserer Gesellschaften in Listbewusstsein und -kompetenz zu schulen.
    In seinem einstündigen Vortrag (mit anschließender Diskussion) möchte der Sinologe Dr. Thomas Täubner zeigen, dass die Beherrschung chinesischer Strategem-Kompetenz nicht nur zu einem besseren Verständnis des Systems der obrigkeitlichen Gesellschaftsführung in der VR China, sondern auch zu einer Stärkung des europäischen Selbstbewusstseins führen kann.

     

    Über den Referenten:
    Der Sinologe Dr. phil. Thomas Täubner promovierte 2004 bei Prof. Dr. jur. Dr. phil. Harro von Senger (Albert – Ludwigs – Universität Freiburg i. Br.) über das Thema „Soziagogie (Wissenschaft von der Gesellschaftsführung)“. Damit war Täubner der überhaupt erste Wissenschaftler, der sich diesem für den Aufstieg Chinas zur Weltmacht maßgeblichen Thema in seiner Doktorarbeit gewidmet hat. Dr. Thomas Täubner leitet seit 2005 gemeinsam mit seiner Ehefrau Xuemei Täubner- Liu das private Kultur – Institut CHINA FORUM – GALERIE T (s. www.chinaforum-t-galerie.com).

  • 12-03-20 19:00 - 12-03-20 21:00

    Vortrag von Dr. Heinke Fabritius
    Zahlreiche (deutschsprachige) Künstlerinnen aus dem östlichen Europa haben sich im Laufe des 20. Jahrhunderts in den großen Metropolen – etwa Berlin, München oder Köln – niedergelassen. Die Gründe dafür sind vielfältige, oft auch politische. Einige dieser jungen Frauen haben mit ihrem bildnerischen Werk markante Positionen errungen und die Kunstszene geprägt. Nicht zuletzt aus den Erfahrungen ihrer Herkunft schöpfend, geben sie unerwartete Hinweise, um Europa in seiner Vielfalt zu denken. Heinke Fabritius stellt in ihrer Reihe »Deutschsprachige Künstlerinnen im und aus dem östlichen Europa« Leben und Werk der Künstlerinnen Grete Csaki-Copony, Margarete Depner, Käthe Kollwitz und Renée Sintenis vor und beleuchtet dabei sowohl deren spezifische Lebenswege als auch maßgebende Hauptwerke.

    Dr. Heinke Fabritius ist Kunsthistorikerin und Kulturreferentin am Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim.

    Gefördert durch: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien In Kooperation mit: Kulturreferentin für Siebenbürgen

  • 12-03-20 19:00 - 12-03-20 21:00

    Vortrag von Dr. Heinke Fabritius
    Zahlreiche (deutschsprachige) Künstlerinnen aus dem östlichen Europa haben sich im Laufe des 20. Jahrhunderts in den großen Metropolen – etwa Berlin, München oder Köln – niedergelassen. Die Gründe dafür sind vielfältige, oft auch politische. Einige dieser jungen Frauen haben mit ihrem bildnerischen Werk markante Positionen errungen und die Kunstszene geprägt. Nicht zuletzt aus den Erfahrungen ihrer Herkunft schöpfend, geben sie unerwartete Hinweise, um Europa in seiner Vielfalt zu denken. Heinke Fabritius stellt in ihrer Reihe »Deutschsprachige Künstlerinnen im und aus dem östlichen Europa« Leben und Werk der Künstlerinnen Grete Csaki-Copony, Margarete Depner, Käthe Kollwitz und Renée Sintenis vor und beleuchtet dabei sowohl deren spezifische Lebenswege als auch maßgebende Hauptwerke.

    Dr. Heinke Fabritius ist Kunsthistorikerin und Kulturreferentin am Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim.

    Gefördert durch: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien In Kooperation mit: Kulturreferentin für Siebenbürgen

  • 12-03-20 20:00 - 12-03-20 21:00

    Donnerstag, 12. März 2020 um 20 Uhr

     

    Geheimlehre und Heiliger Gral

    das Vermächtnis der Templer

     

    Es ist viel über die Geheimlehre der Templer und den Heiligen Gral spekuliert worden. Dabei hat man übersehen, dass sie noch heute für alle deutlich sichtbar vor uns liegt, gemäß der zentralen Botschaft des Christus, die besagt: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“

     

    Die Vereinigung der Idee des Priesters und des Kriegers findet zunächst im Emblem des Ordens seinen Ausdruck, das zwei Reiter auf einem Pferd zeigt. Im mittelalterlichen Europa gab es für den Menschen nur zwei Wege, mit denen er seinen Platz an der Spitze der Gesellschaft behaupten konnte: der Weg des Mönches, der ein nach Innen gerichteter Pfad ist, idealerweise ein Leben der Entbehrung und Zurückgezogenheit, oder der Weg des Ritters, um in der Welt zu handeln. Die Templer führen erstmals ein neues und in all seinen Auswirkungen revolutionäres Konzept ein, in dem sich beide Wege zu einem einzigen aktiven und zugleich spirituellen Weg verbinden.

     

    Die Lehre des Ordens kommt auch durch andere äußerlich sichtbare Veränderungen zum Ausdruck. So entsteht nicht zufällig zusammen mit der Bewegung der Templer eine neue Architektur und eine neue Kunstform: die Gotik und die Gralsliteratur. Beide sind verbunden mit der Entfaltung des Ordens und der Ausdehnung seines Einflusses in ganz Europa.

     

    Die gotischen Kathedralen, zum Beispiel, zeigen eine bis dahin nicht für möglich gehaltene, in die Höhe gerichtete Architektur, die mächtige und lichtvolle Elemente in sich vereint. Sie symbolisiert das Streben des Menschen hin zu erhabenen Geisteshöhen, um sich an der Idee des Göttlichen zu sättigen. Die mysteriösen Darstellungen an ihren Fassaden, alchemische Symbole der Umwandlung, geheimnisvolle Labyrinthe und die besonderen Maße ihrer Baumodule, die erstaunliche mathematisch-musikalische Regeln hervorheben, zeugen von dem umfangreichen Geheimwissen der Templer, das nach ihrem Untergang zum Großteil verloren gegangen ist.

     

    Die Gralsliteratur ist ihrerseits ein offenes Buch für diejenigen, die in der Symbolik ihrer Geschichten und Legenden mehr sehen können, als die plakative Romantik der Erzählung: in ihnen verbergen sich die geheimen Lehren der Umwandlung des menschlichen Bewusstseins hin zu einem göttlichen Bewusstsein. Das Pferd, das Schwert, der König, die Dame, der Kampf, die Reisen, die Eroberung des Heiligen Grals etc… all dies sind Symbole für die Hilfsmittel und Zutaten auf dem Weg der individuellen Befreiung, für die Kräfte und Möglichkeiten, die jeder Mensch in seinem Inneren zur freien Verfügung hat.

     

    Es ist klar, dass eine so offen dargelegte Botschaft über die Befreiung des Menschen den Argwohn und Zorn jener Kräfte heraufbeschworen musste, die seit jeher von seiner Unterjochung profitieren.

     

     

     

     

     

  • 14-03-20 12:00 - 14-03-20 14:00

    D/Ö 2018, 90 Min.
    Filmvorführung und Gespräch mit Bettina Henkel
    Die Filmemacherin Bettina Henkel erzählt im Dokumentarfilm »Kinder unter Deck« von ihrer Reise nach Lettland, der Heimat ihrer baltendeutschen Großmutter. Sie begibt sich auf Spurensuche nach der Familiengeschichte. Es ist die persönliche Geschichte dreier Generationen einer Familie: Großmutter, Vater und Tochter – Ärztin, Psychoanalytiker und Filmemacherin. Als Kriegsenkelin einer Baltendeutschen ergründet sie Verdrängungen, als Tochter befragt sie den Vater, als Filmemacherin gräbt sie in Archiven – und dringt immer tiefer in das Dickicht ihrer Familienbiografie vor. Im Zentrum steht die transgenerationale Übertragung traumatischer Erfahrungen. Vater und Tochter entdecken die Schicksale der Familienmitglieder, suchen »Antworten« auf schmerzliche Fragen und die »Wahrheit« einer verdrängten Geschichte. Wie weh das tun würde, wusste vorher niemand. Henkels Film ist ein seelisches Roadmovie durch tiefliegende Verletzungen und eine universelle Geschichte über Erinnerungskultur(en) und die Vererbung von seelischen Wunden, verursacht durch Krieg und verdrängtes Leid, die – so heißt es am Ende – die Zeit allein nicht heilen kann.

    Bettina Henkel leitet als Dozentin für Bildende Kunst/Neue Medien das Medienlabor an der Akademie der Bildenden Künste in Wien.

    In Kooperation mit: Deutsch-Baltische Landsmannschaft in NRW e. V.

  • 15-03-20 10:00 - 15-03-20 11:00

    Sonntag, 15.3.

    10:00, Johanneskirche

    Gottesdienst mit Abendmahl

    Predigt: Pfarrer Dr. Uwe Vetter

  • 15-03-20 12:00 - 15-03-20 15:00

    Künstlergespräch mit Victor van Keuren und Dr. Wilfried Dörstel, Kunsthistoriker
    Sonntag, 15. März 2020 um 12 Uhr

    Bild - Ton - Collage von M. Leupold und M. Séférian
    The Song of the Valley

  • 16-03-20 18:00 - 16-03-20 20:00

    Mo, 16.3. 18 Uhr

    „Grüner Kreis“. Umweltschutz inter- kulturell - Vortrag

    Yesil Çember ist türkisch  und  bedeutet „grüner Kreis“. Die Umweltgruppe sensibilisiert und aktiviert seit 10 Jahren

    türkischsprachige Menschen für Umweltthemen und bewirkt somit nachhaltige Lebensstile in der türkischen Kultur. Auch im Rheinland sind Ehrenamtliche aktiv.

    Muhammed Ali Yasar, NRW-Koordinator von Yesil Cember, berichtet von den verschiedenen Angeboten der Organisation. Ort: Lernstudio

    Bild: © Yesil Cember

  • 16-03-20 19:00 - 16-03-20 21:00

    Hafterfahrung in der DDR und Freikauf durch die Bundesregierung
    Vortrag und Gespräch mit Dr. Jörg B. Bilke
    24 Jahre alt und Student der Germanistik an der Universität Mainz war Jörg B. Bilke, als er am 9. September 1961 mitten in Leipzig vom DDR-Staatssicherheitsdienst verhaftet wurde. 1.071 Tage später, die er unter anderem im berüchtigten Zuchthaus Waldheim zugebracht hatte, konnte der inzwischen 27-Jährige die DDR endlich wieder verlassen. Die Bundesregierung unter Kanzler Ludwig Erhard hatte ihn für 40.000 DM freigekauft. Diese Praxis war erst kurz zuvor in der letzten Phase der Kanzlerschaft von Konrad Adenauer begründet worden. Bilkes »Verbrechen« hatte darin bestanden, dass er in einer Mainzer Studentenzeitschrift einige DDR-kritische Artikel veröffentlicht und sich dann bei einem Besuch der Leipziger Buchmesse für den seit Ende 1957 im nicht minder berüchtigten Stasi-Zuchthaus Bautzen II inhaftierten Schriftsteller Erich Loest interessiert hatte. Nach Lesart der SED-gesteuerten DDR-Justiz war dies »staatsfeindliche Hetze«.

    Dr. Jörg B. Bilke, der nach seinem Freikauf sein Studium fortsetzte und über das Frühwerk von Anna Seghers promovierte, spricht über seine Erfahrungen in der Haft. Vielen ist er nicht nur als Experte für DDR-Literatur bekannt, sondern auch als langjähriger Chefredakteur der Kulturpolitischen Korrespondenz der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat.

  • 17-03-20 19:00 - 17-03-20 20:00

    18:00, Gemeindesaal
    Christliche Kultur heute – Ostern: Warum Gott Mensch wurde
    Ein Informations- und Integrationskurs für Neugetaufte, Zugewanderte und Interessierte mit Übersetzung in Farsi. Anmeldung erforderlich bei Pfarrerin Dr. Yee Wan So unter yeewan.so@evdus.de oder 0211.135898

  • 18-03-20 19:00 - 18-03-20 20:00

    19:00, Café im Foyer
    Frühjahrs-Bibel-Lese-Kurs – Dritter Abend
    Thema: Aufgeweckte Kirche – Vier biblische Augenöffner
    mit Pfarrer Dr. Uwe Vetter. Anmeldung im Sekretariat unter 0211.60170815

  • 18-03-20 19:00 - 18-03-20 21:00

    D, CZ 2019, 68 Min., OmeU, Regie: Veronika Janatková
    Aus unserer Reihe: Tschechischer DokFilm am Mittwoch
    Während die USA und die Sowjetunion um die Vorherrschaft im Weltall stritten, ließen sich in den späten 1960er-Jahren fast 100.000 Bürger auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs bei der US-Fluglinie PanAm auf die Warteliste des First Moon Flights-Clubs setzen, der Flugtickets zum Mond ausgab. Ein solches Ticket besitzt auch die Familie der Regisseurin Veronika Janatková. Ihr Großvater hatte es 1969 in Prag gekauft. Auf seinem Ticket mit der Moon Flights Club-Mitgliedsnummer 9772 schreibt PanAm, dass man nicht wisse, wie lange man auf die Reise warten müsse (man rechnete aber mit dem Jahr 2000). Auch der genaue Preis würde noch nicht feststehen, man würde die Clubmitglieder jedoch auf dem Laufenden halten. Seit Veronika Janatková von dieser Flugkarte zum Mond erfahren hat, ließ der Gedanke daran sie nicht mehr los. In ihrem Dokumentarfilm spürt sie einige der potenziellen Mondfahrer von damals auf und erzählt humorvoll deren Geschichte – und die Geschichte von Visionen, die Menschen damals mit dem Weltall verknüpften und heute noch träumen.

    In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Berlin

  • 19-03-20 19:00 - 19-03-20 20:30

    Leben ohne Plastik, geht das? – Vortrag und Gespräch

    Wie gefährlich ist Mikroplastik wirklich für unsere Gesundheit? Die  Berater*innen der Verbraucherzentrale zeigen lebens- nahe Beispiele zu Plastikvermeidung für mehr Nachhaltigkeit, die man im Alltag umsetzen kann ohne auf etwas zu verzichten. Es gibt Alternativen!

    Ort: Lernstudio

    Bild: © Karsten Paulick

  • 20-03-20 18:00 - 20-03-20 19:00

    Fr, 20.3. 18 - 19 Uhr

    Bee happy - rund um die Biene – Vortrag und Gespräch

    Was wissen Sie über Bienen? Was können Sie tun, um Bienen zu schützen? Die Imkerin Sabine Heiligtag informiert über Bienen, ihre Lebensweise und Bedeutung im agrar-ökologischen Kontext

    Ort: KAP1-Labor

    Bild: © PollyDot.jpg

  • 22-03-20 10:00 - 22-03-20 11:00

    10:00, Johanneskirche

    Gottesdienst zum Thema Opferschutz

    mit Olaf Schaper und Team

  • 24-03-20 18:00 - 24-03-20 19:00

    18:00, Gemeindesaal
    Christliche Kultur heute – Ostern: Warum Gott Mensch wurde
    Ein Informations- und Integrationskurs für Neugetaufte, Zugewanderte und Interessierte mit Übersetzung in Farsi. Anmeldung erforderlich bei Pfarrerin Dr. Yee Wan So unter yeewan.so@evdus.de oder 0211.135898

  • 24-03-20 19:00 - 24-03-20 20:30

    Di, 24.3. 20 - 21.30 Uhr

    „Sind Frauen und Männer gleich- berechtigt?“ - Unterhausdebatte Auf dem Papier sind Männer und Frau- en in Deutschland gleichberechtigt. Die Debatten um #MeToo und ungleiche

    Bezahlung zeichnen ein anderes Bild. Die Wissenschaftsjournalistin Carina Frey und ihr Kollege Rainer Kurlemann laden zu einer ungewöhnlichen Form der Diskussion ein. Sie stellen ihre Thesen zur Gleichberechtigung in den Raum.

    Das Publikum muss wie im britischen Unterhaus Position beziehen – es wechselt die Plätze und greift mit eigenen Bei- trägen in die Debatte ein.

    Ort: Lesefenster

    Bild: @ Andreas Endermann

  • 25-03-20 18:30 - 25-03-20 20:00

    Mi, 25.3. 18.30 - 20 Uhr

    Buch-Talk „Special“ - Feministische Literatur

    Den Internationalen Frauentag im März nehmen Ute Romeike (Hörbuchhandlung Romeike) und Annette Krohn (Stadtbüchereien) zum Anlass für dieses „Special“ in der Buch-Talk Reihe. Gemeinsam mit motivierten Bibliotheksmitarbeiter*innen und –kund*innen stellen sie in kurzen Interviews feministische Bücher vor, die sich besonders zu lesen lohnen. Jede/r kann mitmachen, oder gerne auch ein- fach nur zuhören. Wenn Sie ganz sicher einen Buchtipp abgeben möchten, melden Sie sich bitte an: annette.krohn@duesseldorf.de oder Telefon: 0211-89.94027.

    Spontane Gäste und Zuhörer*innen sind

    ebenso herzlich willkommen!

    Ort: Lernstudio

    Bild: @ 123.com

  • 25-03-20 19:00 - 25-03-20 20:00

    19:00, Café im Foyer
    Frühjahrs-Bibel-Lese-Kurs – Vierter Abend
    Thema: Aufgeweckte Kirche – Vier biblische Augenöffner
    mit Pfarrer Dr. Uwe Vetter. Anmeldung im Sekretariat unter 0211.60170815

  • 28-03-20 20:00 - 28-03-20 22:00

    20:00, Johanneskirche
    Ben Becker: Ich, Judas – Einer unter Euch wird mich verraten.

    Tickets im Vorverkauf unter eventim.de

  • 29-03-20 10:00 - 29-03-20 11:00

    10:00, Johanneskirche

    Gottesdienst mit Abendmahl

    Predigt: Pfarrerin Dr. Yee Wan So

  • 31-03-20 18:00 - 31-03-20 20:00

    18:00, Gemeindesaal
    Christliche Kultur heute – Ostern: Warum Gott Mensch wurde
    Ein Informations- und Integrationskurs für Neugetaufte, Zugewanderte und Interessierte mit Übersetzung in Farsi. Anmeldung erforderlich bei Pfarrerin Dr. Yee Wan So unter yeewan.so@evdus.de oder 0211.135898

  • 02-04-20 18:00 - 02-04-20 20:00

    Do, 2.4. 18 - 20 Uhr

    Verpackungs- und Lebensmittelab- fälle – nachhaltiger Konsum? – Vortrag und Gespräch

    Was gehört in die Gelbe Tonne, warum habe ich so viel Müll, was kann ich tun? Der Vortrag der AWISTA Abfallberatung geht der Frage nach, wie Lebensmittelabfälle und Verpackungsmüll vermieden werden können und nachhaltiger Konsum möglich ist. Er wendet sich an alle, die sich über das Thema informieren, Impulse und praktische Tipps für eigenes Handeln gewinnen, oder sich mit anderen Akteuren zum Thema austauschen wollen.

    Ort: Lernstudio

    Bild: © Ansgar Maria van Treeck

  • 02-04-20 20:00 - 02-04-20 21:00

    Donnerstag, 2. April 2020 um 20 Uhr

     

     

    der Sieg des Imperiums

     

    Nach heutiger Einschätzung der wichtigsten und bedeutendsten Historiker ist die Vernichtung des Templerordens durch Philipp IV., genannt „der Schöne“, der vielleicht größte Gerichtsskandal der modernen Kriminologie.

    Gezielt lancierte Propaganda, gefälschte Beweise und falsche Zeugen in einem perfiden Spiel aus Macht und Korruption führten am 13. Oktober 1307 zur bis dato größten Polizeiaktion der Geschichte. An einem Tag werden in einer konzertierten Aktion nahezu alle Templer Frankreichs inhaftiert und auf unmenschliche Art und Weise der Folter unterzogen, um Geständnisse aus ihnen herauszupressen. Dieses Vorgehen war nach damaligem Recht in mehrfacher Hinsicht unrechtmäßig. Trotzdem hob Papst Klemens V. unter großem politischem Druck den Orden schließlich auf, ohne ihn jedoch jemals zu verurteilen.

    Eine Schuld konnte dem Orden nie auch nur durch ein einziges Beweisstück nachgewiesen werden. Philipp der Schöne, der sich in seiner Gier nach Gold am Vermögen der Templer bereichern wollte, hat sein Ziel nicht erreicht. Was von dem einst mächtigsten und größten Ritterorden bis heute bleibt, ist deshalb immer wieder auch die Frage nach dem sagenumwobenen Schatz der Templer, allem voran dem Heiligen Gral, der in ihrem Besitz gewesen sein soll.

    Doch was ist der Gral? Wozu dient er?

    Weshalb sind hunderte von Templern, nachdem sie unter der Folter ein falsches Geständnis abgelegt hatten, todesmutig auf den Scheiterhaufen gestiegen, in Beteuerung ihrer, für alle offensichtlichen Unschuld? Sie taten dies ohne auch nur ein einziges Wort über das Geheimnis der Templer preiszugeben. Sie haben nie verraten, wo der Heilige Gral sich befindet.

  • 04-04-20 11:00 - 04-04-20 14:00

    Sa, 4.4. 11 - 14 Uhr

    Upcycling Workshop mit PLUP : Geldbeutel, Schmuck & Co aus Fahrradschläuchen

    Für Menschen von 10 bis  99  Jahren Der Fahrradschlauch ist ein Verwandlungskünstler...Man kann ihn je nach Geschmack und Geduldslevel in die verschiedensten Styles verarbeiten: mal Lederlook, mal Spitze, mal Franse...

    Wir zaubern Schmuckstücke und Accessoires aus Fahrradschlauch, sodass keiner nachher das Ausgangsmaterial erkennt.

    Eine kostenlose Anmeldung ist erforderlich unter: stbauskunft.kinder@duesseldorf.de

    Ort: KAP1-Labor

    Bild: © PLUP

  • 08-04-20 19:00 - 08-04-20 22:00

    Öffentliche Präsentation der Ergebnisse der Ausstellung  Aufenthaltsqualität und Sicherheit im Bahnhofsviertel. Auch die Ergebnisse des SiBa-Projekts und die Entwürfe der Studierenden werden vorgestellt.

  • 09-04-20 11:00 - 09-04-20 15:00

    Do, 9.4. 11 Uhr

    Minikompostierung für Kinder

    von 6 bis 8 Jahren.

    Die ehrenamtliche Kompostberatung der AWISTA GmbH führt Kindern spielerisch vor, wie ein Kompost aufgebaut wird.

    Hierzu wird ein Mini-Kompost in einem Einmachglas angelegt. Die Kompostberater*innen bringen zu der Aktion frischen Kompost mit. Die im Kompost lebenden Tierchen können sich die Kinder mit Hilfe von Becherlupen ansehen.

    Zur Vorbereitung bringen die Kinder bitte folgende Materialien mit:

    • pro Kind ein großes 1 Liter Einmach- oder Gurkenglas
    • Kompostzutaten wie Küchen- und Gartenabfälle (Kartoffelschalen, Kaffeefilter, Gras, Laub, kleine Ästchen, )
    • kleingeschnittenes Zeitungspapier
    • Nylonstrümpfe (bzw. Stücke davon)
    • Gummibänder zum Schließen

    Eine kostenlose Anmeldung ist erforderlich unter: stbauskunft.kinder@duesseldorf.de

    Ort: KAP1-Labor

    Bild: © AWISTA

  • 15-04-20 18:30 - 15-04-20 20:00

    Mi, 15.4. 18.30 Uhr

    BuchTalk Ddorf Special „Nachhaltigkeit“

    Düsseldorfer*innen stellen Bücher zum Thema Nachhaltigkeit vor, die sie besonders inspiriert und motiviert haben. Eine Veranstaltung mit der AG Nachhaltiger Konsum der Lokalen Agenda 21 Düsseldorf.

    Ort: KAP1-Labor

    Bild: @ 123.com

  • 16-04-20 11:00 - 16-04-20 15:00

    Do, 16.4. 11 Uhr

    Minikompostierung für Kinder

    von 6 bis 8 Jahren.

    Die ehrenamtliche Kompostberatung der AWISTA GmbH führt Kindern spielerisch vor, wie ein Kompost aufgebaut wird.

    Hierzu wird ein Mini-Kompost in einem Einmachglas angelegt. Die Kompostberater*innen bringen zu der Aktion frischen Kompost mit.

     

    Die im Kompost lebenden Tierchen können sich die Kinder mit Hilfe von Becherlupen ansehen.

    Zur Vorbereitung bringen die Kinder bitte folgende Materialien mit:

    • pro Kind ein großes 1 Liter Einmach- oder Gurkenglas
    • Kompostzutaten wie Küchen- und Gartenabfälle (Kartoffelschalen, Kaffeefilter, Gras, Laub, kleine Ästchen, )
    • kleingeschnittenes Zeitungspapier
    • Nylonstrümpfe (bzw. Stücke davon)
    • Gummibänder zum Schließen

    Eine kostenlose Anmeldung ist erforderlich unter: stbauskunft.kinder@duesseldorf.de

    Ort: KAP1-Labor

  • 20-04-20 18:00 - 20-04-20 20:00

    Mo, 20.4. 18 - 20 Uhr

    Filmvorführung :“the true cost. Der Preis der Mode“

    (USA, 2015, 92 Min.)

    Seit Jahrzehnten wird Kleidung immer billiger. Den Preis dafür bezahlen die Menschen, die die Kleidung produzieren, und die Umwelt. Gefilmt in Ländern auf der ganzen Welt, im  Scheinwerferlicht der Catwalks und in den ärmsten Slums, zeigt diese Dokumentation die Abgründe hinter der schillernden Kulisse der Modeindustrie.

    Ort: Lernstudio

    Bild: © Grandfilm

  • 22-04-20 18:30 - 22-04-20 20:00

    Mi, 22.4. 18.30 - 20 Uhr

    Unter Elchen Die Düsseldorfer Lesebühne. Texte – Lieder – Wortspektakel!

    Das humorvolle Stammautoren-Trio, be- stehend aus dem Oberhausener Klavierkabarettisten Matthias Reuter, dem Viersener Heimatdichter Markim Pause und dem Mönchengladbacher Bühnenpoeten Marco Jonas Jahn, bringt Geschichten, Gedichte und Musik nicht nur aber auch über Nachhaltigkeit mit.

    Ort: Lesefenster

    Bild: @ privat

  • 23-04-20 17:00 - 23-04-20 20:00

    Do, 23.4. 17 Uhr

    Urbanes Gärtnerngemeinschaftlich vielfältige grüne Räume in der Stadt gestalten.

    Workshop + Gartenführung

    Auch auf kleiner Fläche ist einiges möglich: Blühende Quadratmeter für Insekten, Gemüseanbau, essbare Hecken und vieles mehr. Der Workshop mit praktischen Tipps für Balkon, Hof und anderes wird von Anika Füger von düsselgrün e.V. durchgeführt. Zum gemütlichen Aus- klang besuchen die Teilnehmer*innen den düsselgrün-Garten hinter der Zentralbibliothek.

    Ort: KAP1-Labor

    Bild: © düsselgrün e.V.

  • 24-04-20 20:00 - 24-04-20 22:00

    Fr, 24.4. 20 Uhr

    „Fast oder fair? Fashion auf dem Prüfstand“ -

    Eine Podiumsdiskussion

    Woher weiß ich, ob die Mode, die ich kaufen will, ökologisch und fair produziert wurde? Welche Möglichkeiten gibt es, verantwortungsvoll Mode zu konsumieren?

    Die Stadtbüchereien Düsseldorf organisieren gemeinsam mit der AMD Akademie Mode & Design Düsseldorf eine Podiumsdiskussion, bei der Vertreter von führenden Modelabels und eines bekannten Nachhaltigkeitssiegels diese und andere Fragen rund um nachhaltige Mode beantworten werden.

    Ort: Lesefenster

    Bild: © Free-Photos auf Pixabay

  • 27-04-20 18:00 - 27-04-20 20:00

    Mo, 27.4. 18 Uhr

    „Rheines Wasser - Schwimmen für die Wissenschaft“ - Vortrag

    Prof. Andreas Fath

    Sauberes Wasser - was kann jede/r dafür tun? Der Chemiker und Wasserforscher Prof. Dr. Andreas Fath von der Hochschule Furtwangen sorgte im Sommer 2014  mit dem Projekt „Rheines Wasser“, das Extremsport, Wissenschaft und Umweltschutz in einzigartiger Weise verknüpfte, für Aufsehen. Er durchschwamm den Rhein von der Quelle in der Schweiz

    bis zur Mündung in den Niederlanden:

    1.231 Kilometer. Im Sommer 2017 folgte der Tennessee River in den USA. Beide Male trug Fath beim Schwimmen eine Kunststoffmembran am Körper, die  alle im Wasser gelösten Stoffe aufnahm. Die Analysen der Wasserproben zeigten: Der Weg zu sauberen Gewässern ist noch weit. Doch jeder Einzelne kann einen Bei- trag dazu leisten.

    Ort: Lernstudio

    Bild: © hs-furtwangen

     

    Impressum:

     

    KAP1-Labor für Begegnung und Experiment Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

     

    Öffnungszeiten:

    Mo- Fr: 10-20 Uhr

    (bis 19 Uhr mit Bibliotheksteam)

    Sa: 10-16 Uhr

    (bis 14 Uhr mit Bibliotheksteam)

     

    Kontakt:

    kap1labor@duesseldorf.de #kap1labor

     

    Hinweis:

    Alle Veranstaltungen sind kostenlos und können – sofern nicht anders ausgewiesen – ohne Anmeldung besucht werden!

    Bitte beachten Sie, dass es aus aktuellem Anlass immer zu kurzfristigen Änderungen kommen kann. Diese geben wir dann zeitnah vor Ort, auf der Homepage und in den sozialen Netzwerken bekannt.

     

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    Design:

    Drasdos - Form Follows Us Katharina Drasdo, Nora Ponader drasdos.com

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