Sprachcafé von Study-On

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28-05-19 15:00 - 28-05-19 17:00
wöchentlich wiederholen auf Dienstag bis 02-07-19

Related upcoming events

  • 27-08-19 20:00 - 27-08-19 22:00

    Ein Lyrikabend der besonderen Art erwartet Sie am Dienstag, 27. August um 20.00 Uhr in der Parkkultur: Die Autorinnen Pia Helfferich und Christina Müller-Gutowski präsentieren eine Auswahl foto-lyrischer Dialoge aus dem POING-Band zum Thema STADT. Im Wechselspiel von Lesung und Fotoprojektion werden urbane Räume sichtbar. Worte und Orte laden zu Assoziationen ein, denen man folgen kann, um eigene Wege durch diese Hyperstadt zu gehen.
    POING ist eine vom vauvau-verlag für interaktive Lyrik ins Leben gerufene Anthologie-Reihe mit  Gemeinschaftsarbeiten von Autorentandems, die sich in Wort und Bild dialogisch begegnen.
    Die Moderation des Abends übernimmt Maren Jungclaus vom Literaturbüro NRW.

    In Zusammenarbeit mit Parkkultur im Rahmen des Literarischen Sommers 2019   Eintritt frei

     

  • 04-09-19 12:30 - 04-09-19 13:00

    Lunch-Time-Orgel
    Genießen Sie in der Mittagspause eine halbe Stunde Orgelmusik, bringen Sie sich dazu ein Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen im Café der Johanneskirche.

  • 20-09-19 19:00 - 19-10-19 22:00

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

  • 23-09-19 20:00 - 23-09-19 21:00

    Vortrag von Archeosofica Düsseldorf, Eintritt frei

    Der Mensch besteht aus derselben Materie wie der Kosmos und ist zeitgleich mit ihm entstanden. Er unterliegt deshalb denselben Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten wie das Universum, in dem er lebt. So zumindest behaupten es die alten Traditionen, die seit jeher eine Weise hierarchische, mathematische und musikalische Ordnung in der Schöpfung erkannt haben.

    Ein Hinweis für die Übereinstimmung des kosmisch Großen mit dem unendlich Kleinen sind die wirbelartigen Strukturen, die wir überall in der Natur und auch im Menschen finden. Von der Bewegung der Galaxien und des Sonnensystems, über die Wirbelstruktur von Stürmen und Wasserläufen, bis hin zum gewundenen Aufbau organischer Strukturen von Pflanzen und der DNA, sie alle folgen mathematisch denselben Prinzipien und Wachstumsrhythmen. Und was die spirituellen Lehren anbelangt: die indische, tibetanische, jüdische und alchemische Tradition erkennt in den „Kronen“, „Feuerrädern“ oder„Chakras“ ebensolche Wirbelstrukturen im unsichtbaren Menschen.

    Einen weiteren Hinweis finden wir in der offensichtlichen Ähnlichkeit dermakrokosmischen Struktur des Universums mit dem mikroskopischen Aufbau unseres Gehirns. Ist das alles mehr als nur Zufall?

    Das Konzept vom Menschen als Mikro-Makrokosmos ist uralt und genauso alt sind auch die Fragen des Menschen danach, woher er kommt und wohin er geht, die man in der Tradition das „Rätsel der Sphinx“ nennt. Es ist das Mysterium von der Evolution des Menschen, das mit der Entstehung, der Entwicklung und dem Ziel des Universums auf geheimnisvolle Weise verbunden zu sein scheint.

     

  • 21-10-19 20:00 - 21-10-19 21:00

    Vortrag der Archeosofica Düsseldorf , Eintritt frei

    Die Lehren der Kabbala berühren auf einzigartige Weise die tiefen Geheimnisse um die Entstehung der Welt und den Ursprung des Menschen. Sie beschreiben die Schöpfung als eine perfekte, mathematische Ordnung. Diese Ordnung der Welt wird durch 10 unsichtbare Kräfte bewirkt und ihr Einfluss erstreckt sich auf alles Geschaffene. Alle Ebenen und Dimensionen folgen demnach denselben Prinzipien.

    Sicherlich ist die Schöpfung aus dem NICHTS eines ihrer größten Mysterien. Haben doch selbst die modernen Physiker Probleme damit, den Anfang und den Ursprung des Seins zu beschreiben, da hier alle bekannten Naturgesetze außer Kraft treten und das Verständnis der übergeordneten Zusammenhänge den menschlichen Intellekt zu übersteigen scheint.

    Nun, die Kabbala ist ein faszinierendes System zur Schulung des menschlichen Geistes, der ja, wie einst von einem der größten Kabbalisten behauptet wurde, selbst die Tiefen Gottes zu ergründen vermag.

    Soweit wir wissen, entstammt diese mystisch-initiatische Geheimlehre ursprünglich der jüdischen Tradition, aber schon längst ist sie Bestandteil des islamischen Sufismus, der christlichen Asketik und der spirituellen Alchemie geworden, denn ihre Lehren sind nicht rein spekulativ, sondern sehr praktisch.

    Andererseits finden wir die Symbole der kabbalistischen Schöpfungsidee nicht nur in der Genesis des Moses, sondern auch in den noch älteren Mythen der assyrisch-babylonischen und ägyptischen Tradition, die sich verblüffenderweise mit den modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Aufbau von Materie und Kosmos decken.

    Könnte man die Kabbala also als eine universale spirituelle Lehre betrachten, die jenseits von Religion und Wissenschaft steht und diese miteinander zu verbinden vermag?

     

  • 25-10-19 19:00 - 15-11-19 22:00

    Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

  • 22-11-19 19:00 - 02-12-19 22:00

  • 25-11-19 20:00 - 25-11-19 21:00

    Vortrag der Archeosofica Düsseldorf, Eintritt frei

    “Zwischen Farben, Licht und Klang besteht nicht nur eine Ähnlichkeit, sondern auch eine geheime Identität. Die natürliche Tonleiter entspricht den Farben des Lichtspektrums.

    Klang ist Farbe und Farbe ist Musik. Bevor die Zeit entstand, als noch nichts existierte, gab es weder Stimmen noch Töne, es gab kein Licht und keine Farben und die Stille herrschte allein und unbestritten in der unbegreiflichen ewigen Unendlichkeit. Aus der Dunkelheit der Leere und der Stille ließ der Herr der Ewigkeit durch das Wort Licht-Farbe-Klang alles entstehen.

    Alles ist Schwingung, sowohl im physischen, wie auch im metaphysischen, und auch der Mensch, da er Körper, Eros, pathetische Seele und Geist ist, verhält sich wie eine musikalische Oktave, reagiert wie die Saite einer Zither, die er selbst mit der Mitwirkung seines Schöpfers gezupft hat.

    Die Schwingung erzeugt Ton und Licht und organisiert die Materie in geometrischen Formen.

    Die Aufführung eines sakralen Musikstückes, das von einem großen Orchester gespielt und von einem Chor gesungen wird, bildet ein gigantisches Gebäude aus ätherischer, astraler und mentaler Materie. Schritt für Schritt, während das Stück gesungen und gespielt wird, weitet sich das Gebäude aus, erhebt sich wie eine
    große Bergkette, die mit vielen zarten und brillanten Farben aufleuchtet. Die ätherischen Formen, die vom Klang der Melodie hervorgebracht werden, dehnen sich aus, erheben sich in die Höhe, stützen sich und verwandeln sich in ein Spiel aus Farben mit einer kostbaren Bandbreite, deren Schönheit jede Vorstellung übersteigt.”

    aus BLICK INS UNIVERSUM von Alessandro Benassai

  • 09-12-19 20:00 - 09-12-19 20:00

    Vortrag der Archeosofica Düsseldorf, Eintritt frei

    In der Schöpfung des Universums nimmt die Weisheit eine wichtige Rolle ein. Sie wurde in verschiedenen Traditionen durch die Mutter-Gottheit personifiziert, von der alles ausgeht. Es ist die Idee des Meeres und der primordialen Wasser (Urwasser), aus Gott das gesamte Sein entstehen lässt.

    Es ist die Isis des Alten Ägypten, die Nammu der Sumerer, die Tiamat der Babylonier, Ceres bei den Griechen. In der Edda symbolisiert die Rune MADR oder MAN den „höheren Ursprung“, die „Geburt“ und die königliche und spirituelle Herkunft.

    Die Kabbala bezeichnet eine der 10 Sefiroth, d.h. die Lichter mit denen Gott sich seiner Schöpfung offenbart, als die unerschaffene Weisheit CHOCKMA. Die erschaffene Weisheit ist ihr Spiegel und der Archetyp für die Entwicklung des Menschen.

    In der christlichen und orthodoxen Tradition wird die geschaffene Weisheit Gottes Sophia genannt. Außergewöhnliche Persönlichkeiten wie Jakob Böhme, Pawel Florenski, Vladimir Solovjev und Tommaso Palamidessi haben sie als eine kosmogonische Wesenheit beschrieben, mit der man durch Visionen und außersinnliche Erfahrungen in direkten Kontakt treten kann, indem man einer asketischen Methodologie folgt.

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