Sex|Tett – Dialog mit D-Mitte

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14-01-20 13:00 - 18-01-20 20:00

Related upcoming events

  • 28-02-20 11:00 - 22-03-20 19:00

    Irena Paskali: Die Ruine

    Die Ausstellung ist vom 28. Februar bis 22. März immer dienstags bis samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

     Irena Paskali wuchs in Skopje, Mazedonien, auf und studierte an der dortigen Akademie der bildenden Künste. Später wechselte sie an die Kunsthochschule für Medien Köln, wo sie ihr postgraduales Studium abschloss.

    Im Mittelpunkt ihrer Arbeiten stehen der Mensch und seine Identität in der Gesellschaft. Die Werke sind durch einen sozio-politischen Hintergrund motiviert: Konflikte, Zerrissenheit der Kulturen und Religionen, Verfremdung. Themen, die sie in ihrer Heimat hautnah erlebte und die sie weiter begleiten. Den Orten, Themen und Menschen nähert sie sich dabei wertfrei in einer erzählenden Rolle.

    Das Projekt »Die Ruine« entstand in Sefrou, Marokko, während eines Artist in Residence Programms. Es kombiniert Zeichnungen, Fotografie und eine Videoinstallation.

    In der Altstadt von Sefrou im Norden Marokkos lebte bis Mitte des 20. Jahrhunderts eine der größten und ältesten jüdischen Gemeinschaften Marokkos, die bis ins 9. Jahrhundert zurück belegt ist. Durch Flucht und Vertreibung anlässlich der israelischen Staatsgründung verlassen, nagte an den historischen Gebäuden der Zahn der Zeit. Diese stummen Zeitzeugen sind heute Kulisse eines Alltags. Menschen haben hier ihre Orte der Begegnung, leben ein einfaches Leben. In unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen nähert sich Irena Paskali diesem Ort, interpretiert seine Seele und inspiriert zu Lebendigkeit.

     

  • 29-02-20 20:00 - 29-02-20 22:00

    Der Gitarrist Eric Joseph Koslosky aus Nashville, Jahrgang 1986, gehört zu den Gründungsmitgliedern von ”Juke Skywalker“, - https://de-de.facebook.com/JukeSkywalker/ - einer instrumentellen Band, die auf elektrische Weise Einflüsse aus Funk, Rock sowie Jazz zusammenbringt. Eric spielt seiner Schulzeit Gitarre und Trompete, schrieb während der Studienzeit Songs und wurde 2009 im Victor Wooten’s Bass / Nature Camp aufgenommen. Dies bedeutete ein intensives Zusammentreffen mit den besten Lehrern und Schülern aus aller Welt.

    Im gleichen Jahr brachte Eric als Mitglied der ”Deep Fried 5“ sein erstes Album heraus. Kurz darauf tourte die Band durch den gesamten Süd-Osten der USA.

    Seine erste internationale berufliche Reise unternahm er 2018, als Steve Savage (Singer-Songwriter und Produzent) Eric einlud, ihm bei den Studioaufnamen seines neuen Albums ”If You Love Someone“ in Düsseldorf, Deutschland, musikalisch zu unterstützen.

    Inzwischen hat der Musiker sieben Länder in Europa besucht.

    Eric spielt in der Park-Kultur Jazz, Blues der Südstaaten und eigene Songs.

  • 03-03-20 13:00 - 07-03-20 20:00

    Die Künstlerin Karin Dörre, Vorstandsmitglied im BBK Düsseldorf hat zusammen mit dem Verein Pan y Arte e.V. die Ausstellung „Künstler der Casa“ zusammengestellt. Die Stiftung Casa de los Tres Mundos ist eine Kultur- und Entwicklungsinstitution zur Förderung von Kulturprojekten mit sozialem Schwerpunkt in Nicaragua und Mittelamerika. Die Werke von vier Künstlern/Innen werden ausgestellt.
    Oscar Acuña Moraga
    Bildender Künstler, Kommunikator und Fotograf, geboren 1985 in Jinotepe Carazo, Nicaragua
    Künstlerische Techniken: Photographie, Malerei, Installation, Intervention Ausbildung:
    Studium, Absolvent an der Universidad Centroamericana
    Oscar Raúl Rivas Larios
    Bildender Künstler, Architekt, geboren 1974 in Diriamba Carazo, Nicaragua Künstlerische Techniken:
    Photographie, Malerei, Zeichnung, Installationen
    Bildender Künstler, Architekt, geboren 1974 in Diriamba Carazo, Nicaragua Künstlerische Techniken:
    Photographie, Malerei, Zeichnung, Installationen
    Noel Omar Saavedra
    Bildender Künstler, geboren 1987, Nicaragua künstlerische Techniken: Zeichnung, Skulptur, Grafik, Video
    Alicia Zamora Noguera
    Bildende Künstlerin, Soziologin und Kulturmanagerin, geboren 1978, Nicaragua
    künstlerische Techniken: grafische Techniken, Holzschnitt

  • 06-03-20 10:00 - 27-03-20 20:00

    Fr, 6.3.- Fr, 27.3.

    Die Sustainable Development Goals (SDG) skizzieren eine neue und ehr- geizige weltweite Agenda, um  Armut und Hunger zu reduzieren, Gesundheit zu verbessern, Gleichberechtigung zu ermöglichen, den Planeten mit seinen Ökosystemen zu schützen, lebenswerte Städte zu schaffen, Wirtschaft, Energieversorgung und privaten Konsum nachhaltig zu machen und vieles mehr. Die Ausstellung zu den Nachhaltigkeitszielen die Vereinten Nationen in New York beschlossen haben und gibt Beispiele zur Realisierung in Düsseldorf.

    Aktionen, auch für Schulen, laden zum Mitmachen und Nachdenken ein.

    In Kooperation mit der VHS und dem Umweltamt, Geschäftsstelle Nachhaltigkeit und Netzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung.

    Ort: Foyer der VHS / Zentralbibliothek

     

  • 07-03-20 10:00 - 07-03-20 17:00

    Samstag, 7.3.
    10:00 bis 18:00, Café im Foyer
    Second-Hand: Bücher, CDs und Schallplatten
    Stöbern Sie auf den Second-Hand-Büchertischen – der Verkauf erfolgt nach Buchrückenbreite zugunsten der Organisation »Ärzte ohne Grenzen«. Auch Schallplatten und CDs sind im Angebot. Das Café ist geöffnet.

     

  • 09-03-20 11:00 - 28-03-20 20:00

    Mo, 9.3. - 28.3.

    - Ausstellung

    Die Ausstellung besteht aus mehreren Modulen, die einen Einstieg in die Welt des nachhaltigen Konsums ermöglichen. Es werden darauf aufbauend konkrete Umsetzungsformen veranschaulicht und Tipps für den Alltag gegeben.

    In Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW

    Kontakt: Frau Ewa Westermann- Schutzki; ewa.westermann-schutzki@ verbraucherzentrale.nrw

    Ort: KAP1-Labor

    Bild: © pixabay

     

    „Dein persönlicher Klimacheck“ – offene Beratung

    Was kann man selbst aktiv gegen den Klimawandel tun? Das Umweltamt berät anhand des Klimasparbuchs und gibt Tipps für die Verbesserung der persönlichen Klimabilanz.

    Ort: KAP1-Labor

    Bild: © Umweltamt

  • 12-03-20 20:00 - 12-03-20 21:00

    Donnerstag, 12. März 2020 um 20 Uhr

     

    Geheimlehre und Heiliger Gral

    das Vermächtnis der Templer

     

    Es ist viel über die Geheimlehre der Templer und den Heiligen Gral spekuliert worden. Dabei hat man übersehen, dass sie noch heute für alle deutlich sichtbar vor uns liegt, gemäß der zentralen Botschaft des Christus, die besagt: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“

     

    Die Vereinigung der Idee des Priesters und des Kriegers findet zunächst im Emblem des Ordens seinen Ausdruck, das zwei Reiter auf einem Pferd zeigt. Im mittelalterlichen Europa gab es für den Menschen nur zwei Wege, mit denen er seinen Platz an der Spitze der Gesellschaft behaupten konnte: der Weg des Mönches, der ein nach Innen gerichteter Pfad ist, idealerweise ein Leben der Entbehrung und Zurückgezogenheit, oder der Weg des Ritters, um in der Welt zu handeln. Die Templer führen erstmals ein neues und in all seinen Auswirkungen revolutionäres Konzept ein, in dem sich beide Wege zu einem einzigen aktiven und zugleich spirituellen Weg verbinden.

     

    Die Lehre des Ordens kommt auch durch andere äußerlich sichtbare Veränderungen zum Ausdruck. So entsteht nicht zufällig zusammen mit der Bewegung der Templer eine neue Architektur und eine neue Kunstform: die Gotik und die Gralsliteratur. Beide sind verbunden mit der Entfaltung des Ordens und der Ausdehnung seines Einflusses in ganz Europa.

     

    Die gotischen Kathedralen, zum Beispiel, zeigen eine bis dahin nicht für möglich gehaltene, in die Höhe gerichtete Architektur, die mächtige und lichtvolle Elemente in sich vereint. Sie symbolisiert das Streben des Menschen hin zu erhabenen Geisteshöhen, um sich an der Idee des Göttlichen zu sättigen. Die mysteriösen Darstellungen an ihren Fassaden, alchemische Symbole der Umwandlung, geheimnisvolle Labyrinthe und die besonderen Maße ihrer Baumodule, die erstaunliche mathematisch-musikalische Regeln hervorheben, zeugen von dem umfangreichen Geheimwissen der Templer, das nach ihrem Untergang zum Großteil verloren gegangen ist.

     

    Die Gralsliteratur ist ihrerseits ein offenes Buch für diejenigen, die in der Symbolik ihrer Geschichten und Legenden mehr sehen können, als die plakative Romantik der Erzählung: in ihnen verbergen sich die geheimen Lehren der Umwandlung des menschlichen Bewusstseins hin zu einem göttlichen Bewusstsein. Das Pferd, das Schwert, der König, die Dame, der Kampf, die Reisen, die Eroberung des Heiligen Grals etc… all dies sind Symbole für die Hilfsmittel und Zutaten auf dem Weg der individuellen Befreiung, für die Kräfte und Möglichkeiten, die jeder Mensch in seinem Inneren zur freien Verfügung hat.

     

    Es ist klar, dass eine so offen dargelegte Botschaft über die Befreiung des Menschen den Argwohn und Zorn jener Kräfte heraufbeschworen musste, die seit jeher von seiner Unterjochung profitieren.

     

     

     

     

     

  • 13-03-20 14:00 - 15-03-20 20:00

    Zum neukonzipierten Fotoweekend vom 13.3. - bis 15.3.2020 mit Namen : "Düsseldorf Photo +" werde ich in meinen Räumen eine neue Serie der textbasierenden Medienkünstlerin Thyra Schmidt, ehemalige Schülerin von Thomas Ruff unter dem poetischen Titel "Rendezvous" präsentieren.

  • 13-03-20 19:00 - 13-03-20 23:00

    Die Vernissage zur Ausstellung Kunstgedanken wird - wie immer- von Live-Musik begleitet. Die Band french blue wird mit Milan Jung. Gitarre und Victoria Miller aus Odessa für Stimmung sorgen.

  • 13-03-20 19:00 - 14-03-20 20:00

    Bereits zum vierten Mal kommen Künstlerinnen und Künstler in der Park-Kultur zusammen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die einen haben eine abgeschlossene Kunstausbildung, die anderen sind über Umwege also Autodidakten zur Kunst gekommen. Auch von der Auswahl der Werke erwartet den Betrachter eine breite Palette der bildenden Kunst. Schon in der Vergangenheit hat sich dieses Format bewährt und viele Kunstinteressiert in die Räumlichenkeiten Der Park-Kultur an der Ostraße gelockt.

  • 14-03-20 18:00 - 14-03-20 21:00
    Matthias Leupold Staged and Documentary PhotographyDie Schönheit der Frauen
    Victor van KeurenMETAMORPHOSES
    Einführung: Reiner Danne, Städtische Galerie Iserlohn
    Öffnungszeiten am Eröffnungswochenende Düsseldorf Photo+:
    Freitag, 13. März, 18.00 - 21.00 Uhr
    (gemeinsame Eröffnung)
    Samstag,14 März, 12.00 - 18.00 Uhr
    Sonntag, 15. März, 12.00 - 16.00 Uhr
  • 17-03-20 19:00 - 21-03-20 20:00

    Bereits zum vierten Mal kommen Künstlerinnen und Künstler in der Park-Kultur zusammen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die einen haben eine abgeschlossene Kunstausbildung, die anderen sind über Umwege also Autodidakten zur Kunst gekommen. Auch von der Auswahl der Werke erwartet den Betrachter eine breite Palette der bildenden Kunst. Schon in der Vergangenheit hat sich dieses Format bewährt und viele Kunstinteressiert in die Räumlichenkeiten Der Park-Kultur an der Ostraße gelockt.

  • 18-03-20 11:00 - 18-03-20 20:00

    Das Düsseldorfer Netzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung - BNE ermöglicht auf der Bildungsmesse Lehrer*innen sowie Schüler*innen vor Ort BNE kennen- zulernen und kostenfrei Angebote aus dem Programm 2019/20 auszuprobieren. Themen sind zum Beispiel Upcycling,

    „Klimawandel verstehen“, Tier- und Artenschutz, „Eine Welt“, Waldschule im Wildpark. Insgesamt enthält das Bildungsprogramm 162 Angebote.

    Kontakt bei Interesse oder Anmeldung: Koordinatorin Anke Hüsges, Umweltamt, anke.huesges@duesseldorf.de Information und Beratung zu weiteren Bildungsangeboten:

    „Haus der kleinen Forscher“

    Im bundesweiten Bildungsprojekt zur MINT-Förderung an Kitas, Grund- und Förderschulen spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Die Düsseldorfer  Netzwerke von Diakonie, IHK und Jugendamt/ Umweltamt führen seit 2013 immer von Mai bis November im UmweltInfoZentrum Rheinufer UIZ Workshops für Pädagoginnen und Pädagogen durch, unter anderem zu BNE. Was das „Haus der kleinen Forscher“ beinhaltet und wie Einrichtungen mitmachen können, erläutern Ihnen die Bildungsprofis am Stand.

    Umweltamt Düsseldorf - Klimawandel beobachten Führungen und Internetseiten zur Beobachtung des Klimawandels bietet

    das Umweltamt im Zusammenhang mit Phänologischem Garten und Wetterstation Düsseldorf-City an der Eulerstraße in Pempelfort an.

    Erfahren Sie am Stand, was ein Phänologischer Garten ist, was Sie dort erwartet und welche umfangreichen Informationen im Internet verfügbar sind. Termine lassen sich gleich vor Ort verabreden.

    Kontakt, auch bei Interesse am Haus der kleinen Forscher:

    Ernst Schramm, Umweltamt, umweltbildung@duesseldorf.de, Telefon 0211.89-25003

    Ort: KAP1-Labor + Lernstudio

    Bild: © Umweltamt Düsseldorf

  • 19-03-20 19:00 - 19-03-20 21:00

    19. März – 19.00 Uhr

    Fotoausstellung von Wojciech Szulc-Cholnicki
    Ausstellungseröffnung mit Einführungsvortrag von Dr. Mathias Wagner
    Die Ausstellung »Im Gegenlicht« zeigt Arbeiten des Fotografen Wojciech Szulc-Cholnicki aus dem heutigen Ermland und Masuren. Seine Fotos veranschaulichen den gegenwärtigen Alltag einer jahrhundertealten Region, die im Nordosten Polens liegt. Entstanden ist ein Panorama beeindruckender Momentaufnahmen zwischen heute und gestern. Wojciech Szulc-Cholnicki wurde 1972 in Pasłęk/Preußisch-Holland geboren und arbeitete von 1997 bis 2012 für die Polnische Fotoagentur Ekpictures. Er veröffentlichte u. a. in The Guardian, Die Zeit, Hollywood Reporter, Premiere sowie in der polnischen Presse zu Themen wie Film, Kino und Reisen.
    Als Einführung in die Ausstellung hält Dr. Mathias Wagner vom Institut für Soziologie an der Leibniz-Universität Hannover den Vortrag »Masuren im Gegenlicht der Moderne«.

    Laufzeit der Ausstellung: 20. März bis 08. Mai 2020

  • 20-03-20 10:00 - 08-05-20 19:00

    Fotoausstellung von Wojciech Szulc-Cholnicki
    Ausstellungseröffnung mit Einführungsvortrag von Dr. Mathias Wagner
    Die Ausstellung »Im Gegenlicht« zeigt Arbeiten des Fotografen Wojciech Szulc-Cholnicki aus dem heutigen Ermland und Masuren. Seine Fotos veranschaulichen den gegenwärtigen Alltag einer jahrhundertealten Region, die im Nordosten Polens liegt. Entstanden ist ein Panorama beeindruckender Momentaufnahmen zwischen heute und gestern. Wojciech Szulc-Cholnicki wurde 1972 in Pasłęk/Preußisch-Holland geboren und arbeitete von 1997 bis 2012 für die Polnische Fotoagentur Ekpictures. Er veröffentlichte u. a. in The Guardian, Die Zeit, Hollywood Reporter, Premiere sowie in der polnischen Presse zu Themen wie Film, Kino und Reisen.
    Als Einführung in die Ausstellung hält Dr. Mathias Wagner vom Institut für Soziologie an der Leibniz-Universität Hannover den Vortrag »Masuren im Gegenlicht der Moderne«.

    Laufzeit der Ausstellung: 20. März bis 08. Mai 2020

  • 24-03-20 19:00 - 28-03-20 20:00

    Bereits zum vierten Mal kommen Künstlerinnen und Künstler in der Park-Kultur zusammen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die einen haben eine abgeschlossene Kunstausbildung, die anderen sind über Umwege also Autodidakten zur Kunst gekommen. Auch von der Auswahl der Werke erwartet den Betrachter eine breite Palette der bildenden Kunst. Schon in der Vergangenheit hat sich dieses Format bewährt und viele Kunstinteressiert in die Räumlichenkeiten Der Park-Kultur an der Ostraße gelockt.

  • 24-03-20 19:00 - 24-03-20 21:00

    Gedichte und mehr mit Dr. Matthias Buth
    Promovierter Jurist, Ministerialbeamter – und Dichter? Oder umgekehrt? Fraglos ist, dass Matthias Buth neben seiner beruflichen Karriere in verschiedenen Bundesministerien (zeitweilig auch im Bereich der Kulturpflege der Vertriebenen) eine staunenswerte Anzahl von Gedicht- und Essaybänden vorgelegt hat. Nicht wenige seiner Werke sind auch übersetzt worden, etwa ins Rumänische oder Polnische. Was und wer er aber wirklich oder hauptsächlich ist, das beantwortet er am besten selbst. Und Matthias Buth liest (nicht nur) aus seinem neuen Gedichtband »Weiß ist das Leopardenfell des Himmels«, der im vergangenen Jahr erschienen ist.

    In Kooperation mit: Literaturbüro NRW

  • 26-03-20 19:00 - 26-03-20 21:00

    Familienbiografischer Vortragsabend mit Mechthild Batzke
    Kann es sein, dass noch zwei, drei oder sogar vier Generationen nach einem existenziellen Ereignis wie Flucht oder Vertreibung Auswirkungen davon bei den Nachkommen zu spüren sind? Die Antwort ist: JA. Die erlebte Entwurzelung der Vorfahren ist ein tiefgreifendes Familienschicksal, das Einfluss auf das Leben der Kinder- und Enkelkindergeneration haben kann. Wenn traumatische Ereignisse innerhalb der Familie keinen »friedlichen Abschluss« gefunden haben, führen »gewissen Themen« immer wieder zu Zündstoff auch innerhalb der familiären Beziehungen. Eine mitfühlende Mischung aus Analyse und Würdigung der damaligen Ereignisse kann im Hier und Jetzt zu Erleichterung und überraschenden Lösungen führen. Beim interaktiven Vortragsabend werden familienbiografische Zusammenhänge anhand eines anschaulichen Fallbeispiels vorgestellt und erläutert.

    Mechthild Batzke ist Systematischer und Familienbiografischer Coach. 2017 ist ihr Buch »Aus Liebe verrückt: wie wir es schaffen, familiäre Verstrickungen zu erkennen und neu damit umzugehen« erschienen.

  • 31-03-20 13:00 - 04-04-20 20:00

    Das Düsseldorfer Bahnhofsviertel verändert sein Gesicht. In kaum einem anderen Stadtteil verbinden sich neue Bauvorhaben und funktionale Umnutzungen mit freiräumlichen Aufwertungen zu einer Dynamik, deren zukünftige Entwicklung nicht nur einen massiven Wandel in der gestalterischen Erscheinung des Viertels, sondern auch für seine Bewohnerinnen und Bewohner bedeuten wird. Zugleich gilt das Bahnhofsviertel seit jeher als ein Ort, an dem sich soziale Problemlagen konzentrieren und besonders sichtbar werden. Obdachlose, Suchtkranke und Prostituierte prägen das Erscheinungsbild des Stadtteils ebenso wie eine erhöhte Rate der registrierten Straßen- und Drogenkriminalität. Inwieweit lassen sich in diesem Umfeld qualitätsvolle und sichere öffentliche Räume realisieren? Was bedeutet der Zuzug besser situierter Bevölkerungsschichten für die marginalisierten Gruppen und die Bestandsbevölkerung im Bahnhofsviertel? Wie lassen sich die örtlichen Beziehungen im gesamten Quartier steigern, ohne dabei die spezifischen Charakteristika dieses besonderen Stadtraums preiszugeben?
    Diesen Fragen widmet sich das Forschungsprojekt „Sicherheit im Bahnhofsviertel (SiBa)“, das die Entwicklungen im Düsseldorfer Bahnhofsviertel seit mehr als zwei Jahren wissenschaftlich begleitet und im Hinblick auf die Sicherheitswahrnehmungen und -erwartungen der unterschiedlichen Raumnutzerinnen und -nutzer untersucht. Im Wintersemester 2019/20 kooperierte das Projekt SiBa mit dem Lehrstuhl Städtebau an der Bergischen Universität Wuppertal. Bachelor- und Masterstudierende analysierten in diesem Zusammenhang die urbane Entwicklung des Bahnhofsviertels und entwarfen städtebauliche Strategien, deren kreative Ergebnisse im Rahmen einer temporären Ausstellung vom 31.03. bis 20.04. gezeigt werden. Begleitend findet am 08. April 2020 eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse statt, in der erste Ergebnisse des SiBa-Projekts und die Entwürfe der Studierenden vorgestellt werden.

  • 01-04-20 19:00 - 01-04-20 21:00

    Lesung mit Dr. Katja Schlenker
    Die Tagebücher Victor Klemperers umfassen den Zeitraum von der Weimarer Republik bis 1960. Insbesondere die Jahre von 1933 bis zum Ende des Krieges 1945, in denen er als zwangsemeritierter Professor der Technischen Hochschule in Dresden und verfolgter Jude den nationalsozialistischen Alltag skizzierte, zeigen ihn als wichtigen Zeitzeugen. Victor Klemperer (1881–1960) war Sohn eines Rabbiners aus Landsberg/Warthe. Nach dem Krieg war er von 1945 bis 1960 Hochschullehrer in Dresden, Greifswald, Halle und Berlin. Er verfasste zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der italienischen und französischen Literatur. Durch seine Untersuchung der Sprache des »Dritten Reiches« und seine Tagebücher erlangte Victor Klemperer Berühmtheit. Victor Klemperer und seine Frau Eva haben nicht nur die Bombardierung Dresdens überlebt, sondern die Herrschaft der Nationalsozialisten, die Erniedrigungen – weil jüdischen Glaubens – den Terror, den Verrat, das »Judenhaus«.

    Dr. Katja Schlenker, deren Mutter und Großmutter in Dresden den Bombenangriff am 13. Februar 1945 er- und überlebten, liest aus den Tagebüchern von Victor Klemperer.

  • 02-04-20 20:00 - 02-04-20 21:00

    Donnerstag, 2. April 2020 um 20 Uhr

     

     

    der Sieg des Imperiums

     

    Nach heutiger Einschätzung der wichtigsten und bedeutendsten Historiker ist die Vernichtung des Templerordens durch Philipp IV., genannt „der Schöne“, der vielleicht größte Gerichtsskandal der modernen Kriminologie.

    Gezielt lancierte Propaganda, gefälschte Beweise und falsche Zeugen in einem perfiden Spiel aus Macht und Korruption führten am 13. Oktober 1307 zur bis dato größten Polizeiaktion der Geschichte. An einem Tag werden in einer konzertierten Aktion nahezu alle Templer Frankreichs inhaftiert und auf unmenschliche Art und Weise der Folter unterzogen, um Geständnisse aus ihnen herauszupressen. Dieses Vorgehen war nach damaligem Recht in mehrfacher Hinsicht unrechtmäßig. Trotzdem hob Papst Klemens V. unter großem politischem Druck den Orden schließlich auf, ohne ihn jedoch jemals zu verurteilen.

    Eine Schuld konnte dem Orden nie auch nur durch ein einziges Beweisstück nachgewiesen werden. Philipp der Schöne, der sich in seiner Gier nach Gold am Vermögen der Templer bereichern wollte, hat sein Ziel nicht erreicht. Was von dem einst mächtigsten und größten Ritterorden bis heute bleibt, ist deshalb immer wieder auch die Frage nach dem sagenumwobenen Schatz der Templer, allem voran dem Heiligen Gral, der in ihrem Besitz gewesen sein soll.

    Doch was ist der Gral? Wozu dient er?

    Weshalb sind hunderte von Templern, nachdem sie unter der Folter ein falsches Geständnis abgelegt hatten, todesmutig auf den Scheiterhaufen gestiegen, in Beteuerung ihrer, für alle offensichtlichen Unschuld? Sie taten dies ohne auch nur ein einziges Wort über das Geheimnis der Templer preiszugeben. Sie haben nie verraten, wo der Heilige Gral sich befindet.

  • 07-04-20 13:00 - 11-04-20 20:00

    Das Düsseldorfer Bahnhofsviertel verändert sein Gesicht. In kaum einem anderen Stadtteil verbinden sich neue Bauvorhaben und funktionale Umnutzungen mit freiräumlichen Aufwertungen zu einer Dynamik, deren zukünftige Entwicklung nicht nur einen massiven Wandel in der gestalterischen Erscheinung des Viertels, sondern auch für seine Bewohnerinnen und Bewohner bedeuten wird. Zugleich gilt das Bahnhofsviertel seit jeher als ein Ort, an dem sich soziale Problemlagen konzentrieren und besonders sichtbar werden. Obdachlose, Suchtkranke und Prostituierte prägen das Erscheinungsbild des Stadtteils ebenso wie eine erhöhte Rate der registrierten Straßen- und Drogenkriminalität. Inwieweit lassen sich in diesem Umfeld qualitätsvolle und sichere öffentliche Räume realisieren? Was bedeutet der Zuzug besser situierter Bevölkerungsschichten für die marginalisierten Gruppen und die Bestandsbevölkerung im Bahnhofsviertel? Wie lassen sich die örtlichen Beziehungen im gesamten Quartier steigern, ohne dabei die spezifischen Charakteristika dieses besonderen Stadtraums preiszugeben?
    Diesen Fragen widmet sich das Forschungsprojekt „Sicherheit im Bahnhofsviertel (SiBa)“, das die Entwicklungen im Düsseldorfer Bahnhofsviertel seit mehr als zwei Jahren wissenschaftlich begleitet und im Hinblick auf die Sicherheitswahrnehmungen und -erwartungen der unterschiedlichen Raumnutzerinnen und -nutzer untersucht. Im Wintersemester 2019/20 kooperierte das Projekt SiBa mit dem Lehrstuhl Städtebau an der Bergischen Universität Wuppertal. Bachelor- und Masterstudierende analysierten in diesem Zusammenhang die urbane Entwicklung des Bahnhofsviertels und entwarfen städtebauliche Strategien, deren kreative Ergebnisse im Rahmen einer temporären Ausstellung vom 31.03. bis 20.04. gezeigt werden. Begleitend findet am 08. April 2020 eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse statt, in der erste Ergebnisse des SiBa-Projekts und die Entwürfe der Studierenden vorgestellt werden.

  • 14-04-20 13:00 - 18-04-20 20:00

    Das Düsseldorfer Bahnhofsviertel verändert sein Gesicht. In kaum einem anderen Stadtteil verbinden sich neue Bauvorhaben und funktionale Umnutzungen mit freiräumlichen Aufwertungen zu einer Dynamik, deren zukünftige Entwicklung nicht nur einen massiven Wandel in der gestalterischen Erscheinung des Viertels, sondern auch für seine Bewohnerinnen und Bewohner bedeuten wird. Zugleich gilt das Bahnhofsviertel seit jeher als ein Ort, an dem sich soziale Problemlagen konzentrieren und besonders sichtbar werden. Obdachlose, Suchtkranke und Prostituierte prägen das Erscheinungsbild des Stadtteils ebenso wie eine erhöhte Rate der registrierten Straßen- und Drogenkriminalität. Inwieweit lassen sich in diesem Umfeld qualitätsvolle und sichere öffentliche Räume realisieren? Was bedeutet der Zuzug besser situierter Bevölkerungsschichten für die marginalisierten Gruppen und die Bestandsbevölkerung im Bahnhofsviertel? Wie lassen sich die örtlichen Beziehungen im gesamten Quartier steigern, ohne dabei die spezifischen Charakteristika dieses besonderen Stadtraums preiszugeben?
    Diesen Fragen widmet sich das Forschungsprojekt „Sicherheit im Bahnhofsviertel (SiBa)“, das die Entwicklungen im Düsseldorfer Bahnhofsviertel seit mehr als zwei Jahren wissenschaftlich begleitet und im Hinblick auf die Sicherheitswahrnehmungen und -erwartungen der unterschiedlichen Raumnutzerinnen und -nutzer untersucht. Im Wintersemester 2019/20 kooperierte das Projekt SiBa mit dem Lehrstuhl Städtebau an der Bergischen Universität Wuppertal. Bachelor- und Masterstudierende analysierten in diesem Zusammenhang die urbane Entwicklung des Bahnhofsviertels und entwarfen städtebauliche Strategien, deren kreative Ergebnisse im Rahmen einer temporären Ausstellung vom 31.03. bis 20.04. gezeigt werden. Begleitend findet am 08. April 2020 eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse statt, in der erste Ergebnisse des SiBa-Projekts und die Entwürfe der Studierenden vorgestellt werden.

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