Politische Karikaturen von Josef Čapek 1933–1938

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22-01-18 15:00 - 29-03-18 19:00
Gerhart-Hauptmann-Haus
Address: Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Germany
Vernissage am Mo, 22.01.2018 um 15.00 Uhr im Foyer vor dem Eichendorff-Saal im GHH Düsseldorf Die Wanderausstellung zeigt politische Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek aus den späten 1930er-Jahren. Josef Čapek, 1887 in Hronov (Nordböhmen) geboren, vermittelt in seinen Karikaturen auf eine ironische, gesellschaftskritische Weise seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Krieges und der Not. Für sein Engagement für den Frieden und gegen den Nationalsozialismus wird Josef Čapek 1939 im Zuchthaus Pankrác/Prag inhaftiert. Von dort führt sein Leidensweg über die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald nach Sachsenhausen und schließlich nach einem weiteren Transport am 25. Februar 1945 nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Josef Čapek in den ersten Apriltagen an Typhus. Čapeks Karikaturen bleiben als Warnung vor Krieg und Terror aktuell.   Der Initiator der Ausstellung, Dr. Ulrich Grochtmann, geb. 1943 in Datteln, studierte Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Germanistik an der Universität Köln. Nach mehreren Studienaufenthalten in Prag promovierte er über »Anarchosyndikalismus, Bolschewismus und Proletkult in der Tschechoslowakei 1918-1924«. Grochtmann begründete im Jahre 1983 die »Čapek-Gesellschaft für Völkerverständigung« mit, die seit Ende 1991 ihren Sitz in Hagen hat.   Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten der Ausstellungen:             Mo und Mi         10.00 – 17.00 Uhr Di und Do           10.00 – 19.00 Uhr Fr                        10.00 – 14.00 Uhr Sa auf Anfrage; Sonn- und feiertags geschlossen  

 

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  • 21-03-19 18:00 - 28-04-19 20:00

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn - und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab - und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel "Systeme der Abrenzung" . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung "L'un et L'autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung "D-Polytop." mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • 22-03-19 19:00 - 13-04-19 21:00
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