MIT GAST HANNAH – EIN BUDDHISTISCHER WEG ZUR FREIHEIT OmU

View Calendar
22-01-18 16:30 - 22-01-18 19:30
täglich wiederholen bis 24-01-18
Bambi
Address: Klosterstraße 76, 40211 Düsseldorf, Deutschland
Die Geschichte, wie der Buddhismus nach dem 2. Weltkrieg in den Westen kam, ist einer Frau zu verdanken, die praktisch ihr ganzes Leben dem Buddhismus und seiner Verbreitung widmete: Hannah Nydahl. Im Mittelpunkt des vielfach preisgekrönten Films, für den die Crew rund um die Erde gereist ist, steht die Spurensuche nach dieser ganz besonderen Frau und ihrer Berufung.  

Related upcoming events

  • 25-02-18 12:30 - 25-02-18 16:00

    Angesichts dieses Ereignisses erging sich die Opernwelt in Superlativen: Das Highlight der Opernsaison 2010/2011 war zweifellos die Premiere der "Anna Bolena" an der Wiener Staatsoper, denn für die Rollen der Rivalinnen Anna Bolena und Giovanna Seymour waren die gleichermaßen stimmbegabten wie attraktiven Weltstars Anna Netrebko und Elīna Garanča gesetzt.

    Ildebrando D’Arcangelo als König Heinrich VIII. (italienisch Enrico) vervollständigte das verhängnisvolle Trio in Gaetano Donizettis Belcanto-Drama um Liebe, Ehebruch und Intrige.

    Unter der Regie von Eric Genovese und der musikalischen Leitung von Evelino Pido brillierte die russisische Sopranistin in der Rolle der unrechtmäßig des Ehebruchs angeklagten englischen Königin, die angesichts der Gewissenlosigkeit ihres Gatten zwischen rasender Wut und verletzlicher Aufrichtigkeit taumelt. Anna Netrebkos allmählich dunkler, voller und dramatischer werdender Sopran beeindruckte vor allem im Passagenwerk und bei den Trillern. Scheinbar mühelos erreichte sie selbst tiefste Noten.

    Auch Mezzo-Sopranistin Elīna Garanča stellte erneut eindrucksvoll unter Beweis, warum sie zur Weltspitze ihres Fachs gehört. Die Partie der Giovanna als von Gewissensbissen geplagte Vertraute der Königin und Verführerin des Königs ist für das volle und warme Timbre der technisch über jeden Zweifel erhabenen Lettin wie geschaffen. Ildebrando D’Arcangelo gab mit seinem herrlichen Bass und und seiner strahlenden Bühnenpräsenz der Figur des gewissenlosen Königs ein verführerisches und umso abgründigeres Gesicht.

    Quelle: klassikakzente

  • 28-02-18 18:00 - 28-02-18 21:00

    In einem deutsch-polnischen Kooperationsprojekt des Gerhart-Hauptmann-Hauses haben Studierende aus Düsseldorf und Allenstein/Olsztyn im Sommer 2017 zwei Friedhöfe der verlorenen Dörfer Klein und Groß Pasken/Paski Małe i Wielkie in Masuren wieder sichtbar gemacht und das Schicksal ihrer früheren Bewohner erforscht. Der Filmemacher Daniel Raboldt aus Düsseldorf hat die Arbeiten in den masurischen Wäldern und die Recherchen in den Archiven mit der Kamera dokumentiert. Sein Dokumentationsfilm präsentiert ein außergewöhnliches internationales Begegnungsprojekt zwischen Rheinland und Masuren.

  • 01-03-18 20:00 - 01-03-18 22:00
    In unserer neuen Veranstaltungsreihe Rooooom MOVIE NIGHT zeigen wir ausgewählte Filme in gemütlicher Runde bei Bier und Popcorn in unserer Galerie.

    -----------------------------------------------------------------

    #1 »New Sound Manifest«
    Nach einer kleinen epochalen und thematischen Einführung sehen und hören wir 2 Filme, die von zeitgenössischen Interpreten neu vertont wurden. Der beinahe 100 Jahre alten Filmspur wird somit nicht nur ein neuer Sound verpasst, sondern eine alternative Rezeption hinzugefügt. THIS IS SURREAL, PEOPLE! AND AGAINST THE MANIFESTO!

    -----------------------------------------------------------------
    Freier Eintritt

  • 06-03-18 20:15 - 06-03-18 23:00

    Bizets klassische französische Oper mit Anna Gorychova in der Titelrolle von Barrie Kokses eindringlicher Produktion.

    Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung – Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt.

  • 04-04-18 20:15 - 04-04-18 23:00

    Verdis Oper nach Shakespeares Tragödie, mit einer wunderbaren Besetzung, darunter Anna Netrebko, Željko Lučić und Ildebrando D'Arcangelo, wird von Antonio Pappano dirigiert.

    Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück, das er für ‚eine der größten Schöpfungen der Menschheit‘ hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, ‚etwas Besonderes‘ zu scha en. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.