Eröffnung der Ausstellung „Portraits without People“

View Calendar
30-01-20 18:00 - 30-01-20 21:00
Leyer-Pritzkow
Address: Grupellostraße 8, 40210 Düsseldorf, Deutschland
Am 30.1.2020 ist in meinen Räumen von 18 - 21 Uhr die Eröffnung der Ausstellung "Portraits without People" mit Arbeiten der in Berlin lebenden Malerin Lilla von Puttkamer. Zusendung der Einladung folgt gesondert.

Related upcoming events

  • 13-03-20 14:00 - 15-03-20 20:00

    Zum neukonzipierten Fotoweekend vom 13.3. - bis 15.3.2020 mit Namen : "Düsseldorf Photo +" werde ich in meinen Räumen eine neue Serie der textbasierenden Medienkünstlerin Thyra Schmidt, ehemalige Schülerin von Thomas Ruff unter dem poetischen Titel "Rendezvous" präsentieren.

  • 19-03-20 19:00 - 19-03-20 21:00

    19. März – 19.00 Uhr

    Fotoausstellung von Wojciech Szulc-Cholnicki
    Ausstellungseröffnung mit Einführungsvortrag von Dr. Mathias Wagner
    Die Ausstellung »Im Gegenlicht« zeigt Arbeiten des Fotografen Wojciech Szulc-Cholnicki aus dem heutigen Ermland und Masuren. Seine Fotos veranschaulichen den gegenwärtigen Alltag einer jahrhundertealten Region, die im Nordosten Polens liegt. Entstanden ist ein Panorama beeindruckender Momentaufnahmen zwischen heute und gestern. Wojciech Szulc-Cholnicki wurde 1972 in Pasłęk/Preußisch-Holland geboren und arbeitete von 1997 bis 2012 für die Polnische Fotoagentur Ekpictures. Er veröffentlichte u. a. in The Guardian, Die Zeit, Hollywood Reporter, Premiere sowie in der polnischen Presse zu Themen wie Film, Kino und Reisen.
    Als Einführung in die Ausstellung hält Dr. Mathias Wagner vom Institut für Soziologie an der Leibniz-Universität Hannover den Vortrag »Masuren im Gegenlicht der Moderne«.

    Laufzeit der Ausstellung: 20. März bis 08. Mai 2020

  • 20-03-20 10:00 - 08-05-20 19:00

    Fotoausstellung von Wojciech Szulc-Cholnicki
    Ausstellungseröffnung mit Einführungsvortrag von Dr. Mathias Wagner
    Die Ausstellung »Im Gegenlicht« zeigt Arbeiten des Fotografen Wojciech Szulc-Cholnicki aus dem heutigen Ermland und Masuren. Seine Fotos veranschaulichen den gegenwärtigen Alltag einer jahrhundertealten Region, die im Nordosten Polens liegt. Entstanden ist ein Panorama beeindruckender Momentaufnahmen zwischen heute und gestern. Wojciech Szulc-Cholnicki wurde 1972 in Pasłęk/Preußisch-Holland geboren und arbeitete von 1997 bis 2012 für die Polnische Fotoagentur Ekpictures. Er veröffentlichte u. a. in The Guardian, Die Zeit, Hollywood Reporter, Premiere sowie in der polnischen Presse zu Themen wie Film, Kino und Reisen.
    Als Einführung in die Ausstellung hält Dr. Mathias Wagner vom Institut für Soziologie an der Leibniz-Universität Hannover den Vortrag »Masuren im Gegenlicht der Moderne«.

    Laufzeit der Ausstellung: 20. März bis 08. Mai 2020

  • 24-03-20 19:00 - 24-03-20 21:00

    Gedichte und mehr mit Dr. Matthias Buth
    Promovierter Jurist, Ministerialbeamter – und Dichter? Oder umgekehrt? Fraglos ist, dass Matthias Buth neben seiner beruflichen Karriere in verschiedenen Bundesministerien (zeitweilig auch im Bereich der Kulturpflege der Vertriebenen) eine staunenswerte Anzahl von Gedicht- und Essaybänden vorgelegt hat. Nicht wenige seiner Werke sind auch übersetzt worden, etwa ins Rumänische oder Polnische. Was und wer er aber wirklich oder hauptsächlich ist, das beantwortet er am besten selbst. Und Matthias Buth liest (nicht nur) aus seinem neuen Gedichtband »Weiß ist das Leopardenfell des Himmels«, der im vergangenen Jahr erschienen ist.

    In Kooperation mit: Literaturbüro NRW

  • 26-03-20 19:00 - 26-03-20 21:00

    Familienbiografischer Vortragsabend mit Mechthild Batzke
    Kann es sein, dass noch zwei, drei oder sogar vier Generationen nach einem existenziellen Ereignis wie Flucht oder Vertreibung Auswirkungen davon bei den Nachkommen zu spüren sind? Die Antwort ist: JA. Die erlebte Entwurzelung der Vorfahren ist ein tiefgreifendes Familienschicksal, das Einfluss auf das Leben der Kinder- und Enkelkindergeneration haben kann. Wenn traumatische Ereignisse innerhalb der Familie keinen »friedlichen Abschluss« gefunden haben, führen »gewissen Themen« immer wieder zu Zündstoff auch innerhalb der familiären Beziehungen. Eine mitfühlende Mischung aus Analyse und Würdigung der damaligen Ereignisse kann im Hier und Jetzt zu Erleichterung und überraschenden Lösungen führen. Beim interaktiven Vortragsabend werden familienbiografische Zusammenhänge anhand eines anschaulichen Fallbeispiels vorgestellt und erläutert.

    Mechthild Batzke ist Systematischer und Familienbiografischer Coach. 2017 ist ihr Buch »Aus Liebe verrückt: wie wir es schaffen, familiäre Verstrickungen zu erkennen und neu damit umzugehen« erschienen.

  • 01-04-20 19:00 - 01-04-20 21:00

    Lesung mit Dr. Katja Schlenker
    Die Tagebücher Victor Klemperers umfassen den Zeitraum von der Weimarer Republik bis 1960. Insbesondere die Jahre von 1933 bis zum Ende des Krieges 1945, in denen er als zwangsemeritierter Professor der Technischen Hochschule in Dresden und verfolgter Jude den nationalsozialistischen Alltag skizzierte, zeigen ihn als wichtigen Zeitzeugen. Victor Klemperer (1881–1960) war Sohn eines Rabbiners aus Landsberg/Warthe. Nach dem Krieg war er von 1945 bis 1960 Hochschullehrer in Dresden, Greifswald, Halle und Berlin. Er verfasste zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der italienischen und französischen Literatur. Durch seine Untersuchung der Sprache des »Dritten Reiches« und seine Tagebücher erlangte Victor Klemperer Berühmtheit. Victor Klemperer und seine Frau Eva haben nicht nur die Bombardierung Dresdens überlebt, sondern die Herrschaft der Nationalsozialisten, die Erniedrigungen – weil jüdischen Glaubens – den Terror, den Verrat, das »Judenhaus«.

    Dr. Katja Schlenker, deren Mutter und Großmutter in Dresden den Bombenangriff am 13. Februar 1945 er- und überlebten, liest aus den Tagebüchern von Victor Klemperer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.