Ausstellungseröffnung „Snake“

View Calendar
23-07-19 19:00 - 23-07-19 21:00
Malkasten
Address: Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland
Ausstellungseröffnung am Dienstag, 23. Juli 2019 ab 19:00 Uhr im Restaurant und Bar "Lido" im traditionsreichen Malkasten. Die Künstlerin ist anwesend. Clare Strand - Snake - Ausstellung vom 23.07. - 29.09.2019

Related upcoming events

  • 23-08-19 18:00 - 23-08-19 22:00

    Tangomusik und Tanz vermitteln eine besondere Art, das Leben zu feiern. Etwa 100 Jahre sind vergangen, und immer noch tut er, was er am besten kann: die Widrigkeiten und Niederlagen im Leben auszudrücken und mit Verve damit klar zu kommen. Mit seinen Melodien und Rythmen fordert er die Fehlschläge des Schicksals heraus und feiert mit Trotz und Stil das Bewusstsein, da zu sein, im Hier und Jetzt. Für seine Anhänger ist der Tango eine Ausdrucksform, die eine Kapitulation des Einzelnen nicht zulässt und auch nicht die endgültige Niederlage. Er trägt die Menschen und macht sie wach mit seinen wechselnden Impulsen. Wie drücke ich das alles im Bilde aus? Wie drücke ich Innigkeit, Achtung voreinander, Gemeinschaftlichkeit, Einsamkeit, Dynamik, die Flüchtigkeit des Augenblicks aus?

    Wir haben mit Romy Musholt aus Werne und Evelyn Schmidt aus Pforzheim zwei Künstlerinnen eingeladen, die sich mit Charme, Hingabe und Können dem Thema gewidmet haben.

    Romy Musholt

    Es ist die Begegnung im Tanz, die Romy Musholt interessiert, der wortlose Dialog des tanzenden Paares. Themen ihrer Malerei sind die Gesten des Haltens und Gehaltenwerden, Momentaufnahmen des Tanzes bei denen die nonverbale Kommunikation ins Zentrum rückt. Romy Musholts Gemälde haben dank ihrer realistischen Malkonzeption zudem chronistische Züge. Sie hat zahlreiche Ausstellungen mit Tangomotiven bestritten.

    Evelyn Schmidt

    Für Evelyn Schmidt ist Kunst ein Transformationsprozess: „Das Ergebnis ist kein Abbild des Gesehenen, es ist eher die sichtbare Übersetzung in eine andere Sprache. Die Eindrücke durchlaufen eine Transformation auf ihrem Weg vom Auge zur Hand.Was dazwischen liegt ist für den Verstand nicht greifbar. Im Gegenteil, ich habe eher den Eindruck, dass der Verstand das größte Hindernis darstellt.“ Evelyn Schmidt hat ein breites Werk an Tangobildern erarbeitet und stellt regelmäßig vor allem in Süddeutschland aus.

    Ausstellungsdauer: 23. August – 08. September 2019
    Öffnungszeiten: Dienstags-Freitags 12.00 – 18.00 Uhr
    Vernissage: Freitag, 23. August, 18.00 Uhr
    anschließend Atelier-Milonga ab 19.30 Uhr mit DJ Matthias „El Rojo“

  • 27-08-19 18:00 - 27-08-19 22:00

    SCIENCE FICTION KURZFILME
    Kay Kaul präsentiert ein ausgewähltes, internationales Programm fantastischer Kurzfilme abseits des Mainstreams.
    Dauer ca. 120 Minuten

    AURORA SPACE LOUNGE
    Die experimentelle Künstlerbar sorgt mit weltraumtauglichen Molekularcocktails und Soundtracks von Moritz Hofbauer für eine schwerelose Atmosphäre.

    Der Eintritt ist frei. Einlass ab 18:00 Uhr, Filmbeginn 20:00 Uhr.

    Bei Regen findet die Vorführung im Theatersaal statt.

  • 06-09-19 19:00 - 06-09-19 21:00

    Eine Ausstellung von Thomas Koester – Ausstellungseröffnung
    Moskau ist eine Metropole im Wandel, Moskau ist das wirtschaftliche und geistig-kulturelle Herz Russlands. Moskau ist mit rund 12 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Europas. Seit 2012 hat sich die Stadt durch Eingemeindungen flächenmäßig mehr als verdoppelt. Heute ist sie eine der teuersten Städte der Welt. Moskau fasziniert durch Größe, Vielfalt an Ethnien und durch ständig gegenwärtige Gegensätze in allen Bereichen. 2017 dokumentierte Thomas Koester mit einer Mittelformatkamera den 870. Jahrestag der Stadt Moskau, die Eröffnung des Kalaschnikow Denkmals, eine Demonstration der Opposition, zu der Alexej Nawalny aufgerufen hat, Bau- und Straßenarbeiten und Vororte von Moskau. Stets entschied sich Koester dabei für eine fotografische Arbeitsweise in Analog und Schwarz-Weiß, was seinem Anliegen einer reduzierten und scharfen Artikulation in der Bildsprache entspricht, an eine lange fotografische Historie anknüpft und somit die Möglichkeit schafft, in ein besonderes bildästhetisches Vergleichsspektrum einzutauchen. Aus einer Fülle von spannendem Bildmaterial, das der Künstler 2008 bis 2018 in Moskau, aber auch in Riga und Berlin aufnahm, zeigt Thomas Koester eine für ihn wichtige Auswahl in Form einer fotografischen Installation, die er speziell für den Ausstellungsraum der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus entwickelt hat.
    Thomas Koester (geb. 1980) studierte an der Universität der Künste Berlin, am Central Saint Martins College London, an der LMA Art Academy of Latvia in Riga und absolvierte seinen Meisterschüler bei Katharina Sieverding an der Universität der Künste Berlin. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf und Berlin.
    Laufzeit der Ausstellung: 7. September bis 18. Oktober 2019

     

     

  • 06-09-19 19:00 - 06-09-19 21:00

    Ambrotypien von Artjom Uffelmann – Ausstellungseröffnung
    2012 unternahm der Mannheimer Fotograf Artjom Uffelmann eine fotografische Expedition ins historische Siedlungsgebiet der Wolgadeutschen und hielt ihre architektonischen Hinterlassenschaften auf belichteten Glasplatten fest. Uffelmann arbeitet ausschließlich mit Mitteln der Ambrotypie (»Kollodiumnassplattenverfahren«), einem fotografischen Verfahren, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weit verbreitet war. In dieser Zeit entstanden auch die sakralen Bauten der Wolgadeutschen im früheren Russischen Reich. Kirchen bildeten bis zur Oktoberrevolution den wichtigsten Identitätsanker der deutschen Siedler in Russland, da sie über ihre Aufgaben der Seelsorge hinaus weite Teile des Schulwesens und der kommunalen Selbstverwaltung bestimmten. Mit dem Einzug der Sowjetmacht richtete sich der staatliche Terror unvermittelt gegen die Kirchen und den Stand der Geistlichen. 1941 wurde die Wolgadeutsche Republik schließlich mit dem Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion aufgelöst. Die Ambrotypien sind Leihgaben des Museums für Russlanddeutsche Kulturgeschichte Detmold und werden im Rahmen der »Russlanddeutschen Kulturtage 2019« gezeigt.
    Laufzeit der Ausstellung: 7. September bis 18. Oktober 2019; Foyer Eichendorff-Saal
    In Kooperation mit: Museum für Russlanddeutsche Kulturgeschichte

  • 20-09-19 19:00 - 19-10-19 22:00

    Die Ausstellung „HABBU BABBU“ ist ein multimediales Kunstprojekt von Wilfred Neuse, dass einerseits auf ein weltweites Problem aufmerksam machen wird und andererseits künstlerische Fotografie in einen neuen Kontext stellt.

    Obwohl einige Teile schon international gezeigt wurden, ist diese Ausstellung in Düsseldorf als erster Auftakt für eine weitergehende Wanderausstellung gedacht.

    Kunst wirkt hier in besonderem Maße politisch.

    Die Ausstellung soll aufrütteln, soll den Finger in die Wunde legen, daß wir alle auch mehr auf unsere urbane Umwelt achten und sie sauber halten.

    Mit Aktionen und Führungen für Kinder/Schüler und Erwachsene soll u.a. die Historie des Stadtteils sowie auch die Verschmutzung durch Kaugummiflecken nahe gebracht werden.
    Die ausländische/internationale Zusammensetzung des Stadtteils verspricht einen besonderen Aufmerksamkeitsgrad, der auch in die Welt wirken kann.

    So haben wir alle Teil daran, wenn von hier aus einem bisher nicht besonders wahrgenommenen Phänomen auf künstlerische Weise in die Welt getragen wird.
    So sollten wir alle Register ziehen, um aus diesem Projekt einen Paukenschlag zu machen.
    Die Romatiker im 18/19 Jahrhundert haben es schon proklamiert:
    Man muß aus dem scheinbar Unbedeutenden und Unbeachteten etwas Neues gestalten.
    Mit den künstlerischen Umsetzungen der eigentlich häßlichen Kaugummiflecken ist aus dem Banalen etwas ganz Neues, Ästhetisches und Überraschendes entstanden,
    daß sich erst auf den zweiten Blick erschließt.

    Wer dieses alles einmal in dieser Form gesehen und wahrgenommen hat, wird sicher nie mehr seinen Kaugummi achtlos auf die Straße spucken.
    Der Appell geht an alle Entscheider und Sponsoren dieses Projekt besonders bevorzugt zu fördern.
    Damit helfen Sie, wie Alexander von Humboldt schon vor langer Zeit festgestellt hat: alles hängt mit allem zusammen, die Umwelt besser zu gestalten.

  • 08-10-19 18:00 - 08-10-19 20:00

    Gezeigt werden Fotografien von Bildern, die Menschen auf der Palliativstation gemalt haben. Die Gemälde dokumentieren eindrücklich die kreativen und kommunikativen Prozesse, die an solch einem besonderen Ort stattfinden können. Die Eröffnung der Ausstellung erfolgt im Rahmen der 10-Minuten-Andacht mit Pfarrer Dr. Ulrich Lüders. Eine Ausstellung anlässlich der Woche der Seelsorge im Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf.

  • 25-10-19 19:00 - 15-11-19 22:00

    Ausstellung des Kurators Ralph Buchholz

  • 09-11-19 17:30 - 09-11-19 19:30

    Szenische Theaterinstallation mit Pièrre.Vers zum Gedenken an die Ereignisse der Pogromnacht
    Schwarz-helle Nacht – eine performative Zeitreise: Auf Grundlage von archivierten Zeitzeugenberichten der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf werden die Ereignisse in einer Prozesssituation verhandelt. Auf dem Tisch liegen Zeitungsausschnitte, erlassene Paragrafen zur systematischen Erschwerung des jüdischen Lebens und persönliche Berichte von Düsseldorfer Juden, die von den Darsteller*innen nach und nach ihre Stimmen wiederbekommen. Eine Veranstaltung der Evangelischen Kirche Düsseldorf und der Katholischen Kirche Düsseldorf, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Düsseldorf e.V. und der Mahn- und Gedenkstätte

  • 21-11-19 19:00 - 21-11-19 21:00

    Wanderausstellung der Evangelischen Kirche im Rheinland

    Nach einer kurzen Begrüßung und einer kompakten Kuratorenführung durch die Ausstellung sprechen Kurator Holger Hagedorn und Dr. Frank Vogelsang, Leiter der Evangelischen Akademie im Rheinland, auf dem Podium im Foyer mit den anwesenden Künstlerinnen und Künstlern.

  • 22-11-19 19:00 - 02-12-19 22:00

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.