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  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    01-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    01-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    01-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

2
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    02-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    02-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    02-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

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  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    03-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    03-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    03-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

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  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    04-04-19-27-04-19

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  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    04-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    04-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

5
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    05-04-19-27-04-19

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  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    05-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    05-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

6
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    06-04-19-27-04-19

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  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    06-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    06-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

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  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    07-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    07-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    07-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

8
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    08-04-19-27-04-19

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  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    08-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    08-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

9
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    09-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    09-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    09-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

10
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    10-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    10-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    10-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

11
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    11-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    11-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    11-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

12
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    12-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    12-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    12-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    12-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      12-04-19-27-04-19

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    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      12-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      12-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      12-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

13
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    13-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    13-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    13-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    13-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      13-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      13-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      13-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      13-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

14
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    14-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    14-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    14-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    14-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
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      14-04-19-27-04-19

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    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      14-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      14-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
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      21:56 -20:00
      14-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

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    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    15-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
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  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
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    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

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    21:56 -20:00
    15-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
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      18:00 -20:00
      15-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      15-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      15-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

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    Den ganzen Tag
    16-04-19-27-04-19

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  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    16-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    16-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    16-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

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    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
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      Den ganzen Tag
      16-04-19-27-04-19

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      18:00 -20:00
      16-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      16-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      16-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

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    17-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    17-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    17-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    17-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      17-04-19-27-04-19

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    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      17-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      17-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      17-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
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18
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

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  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    18-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
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  • April, April

    April, April

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    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

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    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

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    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
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      18-04-19-28-04-19

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      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
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      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

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      April, April
      19:00 -22:00
      18-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      18-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
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    19-04-19-27-04-19

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    18:00 -20:00
    19-04-19-28-04-19

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    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
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  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    19-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    19-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
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      19-04-19-27-04-19

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      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      19-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      19-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

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20
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    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    20-04-19-27-04-19

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    18:00 -20:00
    20-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
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    19:00 -22:00
    20-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    20-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      20-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      20-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      20-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      20-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

21
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    21-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Auferstehungsgottesdienst

    Auferstehungsgottesdienst

    06:00 -07:00
    21-04-19

    Predigt: Pfarrer Dr. Uwe Vetter
    anschließend Osterfrühstück

  • Gottesdienst mit Abendmahl

    Gottesdienst mit Abendmahl

    10:00 -18:02
    21-04-19

    Predigt: Superintendent Heinrich Fucks

  • Nordische Geschichten

    Nordische Geschichten

    17:00 -19:00
    21-04-19

    Gespielt werden Werke von Jean Sibelius und Carl Nielsen sowie die 2. Violinsonate von Edvard Grieg und das Klaviertrio g-Moll von Bedrich Smetana.
    Mit Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Dirk Mommertz, Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    21-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    21-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • Wo der Nordwind weht

    Wo der Nordwind weht

    20:00 -22:00
    21-04-19

    Auf dem Programm steht das Streichsextett G-Dur op. 36 von Johannes Brahms sowie das Streichquartett Nr. 1 von Edvard Grieg. Außerdem improvisiert das Chamber Jam Ensemble zu Silhouettenfilmen von Lotte Reiniger nach Märchen von Hans Christian Andersen. Der spätere Abend ist skandinavischen Volksmelodien und finnischen Tangos gewidmet, dazu finnische Snacks und Getränke.
    Mit Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Dirk Mommertz, Jarkko Riihimäki, Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    21-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      21-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Auferstehungsgottesdienst
      Auferstehungsgottesdienst
      06:00 -07:00
      21-04-19

      Predigt: Pfarrer Dr. Uwe Vetter
      anschließend Osterfrühstück

    • Gottesdienst mit Abendmahl
      Gottesdienst mit Abendmahl
      10:00 -18:02
      21-04-19

      Predigt: Superintendent Heinrich Fucks

    • Nordische Geschichten
      Nordische Geschichten
      17:00 -19:00
      21-04-19

      Gespielt werden Werke von Jean Sibelius und Carl Nielsen sowie die 2. Violinsonate von Edvard Grieg und das Klaviertrio g-Moll von Bedrich Smetana.
      Mit Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Dirk Mommertz, Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      21-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      21-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • Wo der Nordwind weht
      Wo der Nordwind weht
      20:00 -22:00
      21-04-19

      Auf dem Programm steht das Streichsextett G-Dur op. 36 von Johannes Brahms sowie das Streichquartett Nr. 1 von Edvard Grieg. Außerdem improvisiert das Chamber Jam Ensemble zu Silhouettenfilmen von Lotte Reiniger nach Märchen von Hans Christian Andersen. Der spätere Abend ist skandinavischen Volksmelodien und finnischen Tangos gewidmet, dazu finnische Snacks und Getränke.
      Mit Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Dirk Mommertz, Jarkko Riihimäki, Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      21-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

22
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    22-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Gottesdienst

    Gottesdienst

    10:00 -12:00
    22-04-19

    Gottesdienst
    Predigt: Pfarrerin Dr. Yee Wan So

  • Aurora – Ein Leuchten

    Aurora – Ein Leuchten

    17:00 -19:00
    22-04-19-24-04-19

    Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
    Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    22-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    22-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    22-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      22-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Gottesdienst
      Gottesdienst
      10:00 -12:00
      22-04-19

      Gottesdienst
      Predigt: Pfarrerin Dr. Yee Wan So

    • Aurora – Ein Leuchten
      Aurora – Ein Leuchten
      17:00 -19:00
      22-04-19-24-04-19

      Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
      Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      22-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      22-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      22-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

23
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    23-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Sprachcafé von Study-On

    Sprachcafé von Study-On

    15:00 -17:00
    23-04-19

    No additional detail for this event.

  • Aurora – Ein Leuchten

    Aurora – Ein Leuchten

    17:00 -19:00
    23-04-19-24-04-19

    Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
    Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    23-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    23-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    23-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      23-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Sprachcafé von Study-On
      Sprachcafé von Study-On
      15:00 -17:00
      23-04-19

      No additional detail for this event.

    • Aurora – Ein Leuchten
      Aurora – Ein Leuchten
      17:00 -19:00
      23-04-19-24-04-19

      Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
      Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      23-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      23-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      23-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

24
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    24-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • Lunch-Time-Orgel

    Lunch-Time-Orgel

    12:30 -13:00
    24-04-19

    Mittwoch, 24.4.
    12:30, Johanneskirche

    Genießen Sie eine halbe Stunde Musik am Mittag von der großen Beckerath-Orgel – bringen Sie sich Ihr Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen bei uns im Café.

  • Aurora – Ein Leuchten

    Aurora – Ein Leuchten

    17:00 -19:00
    24-04-19-24-04-19

    Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
    Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
    Tickets 16 Euro

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    24-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    24-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    24-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      24-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • Lunch-Time-Orgel
      Lunch-Time-Orgel
      12:30 -13:00
      24-04-19

      Mittwoch, 24.4.
      12:30, Johanneskirche

      Genießen Sie eine halbe Stunde Musik am Mittag von der großen Beckerath-Orgel – bringen Sie sich Ihr Mittagessen mit oder kaufen Sie ein Brötchen bei uns im Café.

    • Aurora – Ein Leuchten
      Aurora – Ein Leuchten
      17:00 -19:00
      24-04-19-24-04-19

      Neben der Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edward Grieg und Solveigs Lied erklingt Johannes Brahms‘ Streichsextett B-Dur op. 18.
      Es spielen Priya Mitchell, Minna Pensola, Antti Tikkanen, Violine, Gareth Lubbe, Vladimir Mendelssohn, Viola, Julian Arp, Claude Frochaux, Violoncello, Jordi Carrasco Hjelm, Kontrabass, Natacha Kudritskaya, Klavier.
      Tickets 16 Euro

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      24-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      24-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      24-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

25
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    25-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    25-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    25-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    25-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      25-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      25-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      25-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      25-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

26
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    26-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    26-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    26-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    26-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      26-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      26-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      26-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      26-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

27
  • Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Bea Schlingelhoff, Assimilation

    Den ganzen Tag
    27-04-19-27-04-19

    No additional detail for this event.

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    27-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    27-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    27-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Bea Schlingelhoff, Assimilation
      Den ganzen Tag
      27-04-19-27-04-19

      No additional detail for this event.

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      27-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      27-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      27-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

28
  • Gottesdienst

    Gottesdienst

    10:00 -12:00
    28-04-19

    Gottesdienst
    Predigt: Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann

  • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi

    18:00 -20:00
    28-04-19-28-04-19

    Besichtigung nach Vereinbarung

    Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
    Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
    Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
    Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

    In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    28-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    28-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

  • Weitere Veranstaltungen
    • Gottesdienst
      Gottesdienst
      10:00 -12:00
      28-04-19

      Gottesdienst
      Predigt: Pfarrer Heinz-Werner Frantzmann

    • REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      REZ-DE-CHAUSSEE Driss Ouadahi
      18:00 -20:00
      28-04-19-28-04-19

      Besichtigung nach Vereinbarung

      Driss Ouadahi verbindet abstrakte architektonische Formensprachen mit Wohn – und Lebensformen unserer Zeit in Afrika und Europa. In seinem Arbeiten beschäftigt er sich mit den Folgen der modernen durch die Architektur in Großstädten und Ballungszentren geschaffenen Lebensräumen.
      Diese Fragestellungen nach Ab – und Ausgrenzung durch ethnische, religiöse bzw. soziale Aspekte sind Themen seiner Malerei. Die Architektur unserer Zeit prägt die Anonymität des Einzelnen im Alltag und hat Auswirkungen auf unsere Kommunikation miteinander.
      Driss Ouadahi kam Ende der 80-er Jahren aus Algerien und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Im vergangenen Jahr hatte er eine Einzelaustellung im Von der Heydt Museum unter dem Titel „Systeme der Abrenzung“ . Ebenfalls hat er im vergangenen Jahr an der Ausstellung „L’un et L’autre im Palais de Tokyo, Paris mitgewirkt. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und gesammelt. So zum Beispiel in Dubai, New York, Nordafrika und in Europa.
      Driss Ouadahi lebt und arbeitet in Düsseldorf und Paris.

      In der Kunsthalle Düssseldorf ist die Ausstellung „D-Polytop.“ mit Werken u.a. der Künstler Heinz Hausmann, Ulrich Hensel und Jörg Paul Janka noch bis zum 28.4.2019 zu sehen. s. hierzu auch Artikel bzw. Link der WZ vom 1.3.2019:
      https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/duesseldorfer-kunsthalle-zeigt-in-d-polytop-13-duesseldorfer-kuenstler_aid-37084297

    • April, April
      April, April
      19:00 -22:00
      28-04-19-05-05-19

      Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

    • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      »Die deutsche Minderheit in Rumänien«
      21:56 -20:00
      28-04-19-03-05-19

      Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

      Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

      Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

      Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

      In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
      Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

29
  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    29-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    29-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

30
  • Sprachcafé von Study-On

    Sprachcafé von Study-On

    15:00 -17:00
    30-04-19

    No additional detail for this event.

  • April, April

    April, April

    19:00 -22:00
    30-04-19-05-05-19

    Am Freitag, 12. April wird die Ausstellung „April, April“ in der Park-Kultur, Oststraße 118, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung „April, April“ ist voller Überraschungen. In ihr verbergen sich mehrere Generationen, Zwölf Künstler/Innen zwischen 17 und 89 Jahren. Da gibt es Comic, Digital, Graphic Novel, Illustration, Spray Painting, Stencil-Art, Graffiti und Streetart auf über 50 Qudratmeter. Eine Bandbreite, die selten in einer Ausstellung erreicht wird. Denn die Düsseldorfer Künstler verbindet die Vielfalt. Und durch Vielfalt entsteht Kunst.

  • »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    »Die deutsche Minderheit in Rumänien«

    21:56 -20:00
    30-04-19-03-05-19

    Bereits im 12. Jahrhundert gelangten die ersten deutschen Siedler aus Luxemburg, Lothringen und den Bistümern Köln und Trier in das Gebiet des heutigen Transsylvaniens. Man bezeichnete sie später als Siebenbürger Sachsen. Im 18. Jahrhundert folgten Auswanderer aus Süddeutschland, die sich im damals dem Habsburger Reich zugehörigen Banat niederließen. 750.000 Deutsche lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien: Mit rund vier Prozent der Bevölkerung stellten sie damals nach den Ungarn die zweitgrößte Minderheit des Landes.

    Die Minderheit reduzierte sich durch die Zwangsumsiedlungen der Nationalsozialisten, Flucht und Verschleppungen nach dem Einmarsch der Roten Armee während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er- und 1980er-Jahren verließen Zehntausende Deutsche – durch Westdevisen freigekauft – den unter dem sozialistischen Diktator Nicolae Ceauşescu zunehmend verarmenden Karpatenstaat. Nach dem Fall des Diktators und der Öffnung des »Eisernen Vorhangs« folgte Anfang der 1990er-Jahre ein Massenexodus der deutschen Minderheit. Allein 1990 und 1991 schrumpfte sie auf ca. 60.000 Menschen, für die sich das Leben radikal ändern.

    Gezeigt wurde die Ausstellung im vergangenen Jahr u. a. bereits im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, in Liechtenstein und im Europäischen Parlament in Brüssel.

    Referenten: Dr. Paul Jürgen Porr und Benjamin Jozsa (Vorsitzender und Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien) sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf.

    In Kooperation mit Verband der Siebenbürger Sachsen und Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
    Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bukarest

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